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    Home»Allgemein»Counter-Strike 2: Neuer X-Ray Scanner verändert Case-System in Deutschland
    MuSc18. März 20263 Min Lesezeit

    Counter-Strike 2: Neuer X-Ray Scanner verändert Case-System in Deutschland

    CS2 XRay Scanner für Kisten
    © gamerliebe.de
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    Ab dem 16. März 2026 führt Valve in Counter-Strike 2 ein neues System für Spieler in Deutschland ein. Mit dem sogenannten X-Ray Scanner können Inhalte von Cases künftig vor dem Öffnen vollständig angezeigt werden. Damit reagiert das Unternehmen auf deutsche Vorschriften zu Lootboxen und Jugendschutz.

    Der X-Ray Scanner erscheint als eigener Tab im Inventar und ersetzt für deutsche Accounts das klassische blindes Case-Opening. Spieler sehen zunächst, welcher Gegenstand sich in einer Kiste befindet, bevor sie entscheiden, ob sie den Schlüssel einsetzen und den Item-Drop tatsächlich freischalten möchten.

    Gescanntes Case verschwindet aus dem Inventar

    Valve hat in einer begleitenden Pressemitteilung erklärt, wie das neue System funktioniert. Sobald ein Behälter mit dem X-Ray Scanner untersucht wird, wird er verbraucht und verschwindet aus dem Inventar. Das gescannte Case kann anschließend nicht mehr gehandelt oder im Steam Community Market verkauft werden.

    Damit soll verhindert werden, dass Spieler die Vorschau nutzen, um nur besonders wertvolle Cases weiterzuverkaufen.

    Nur ein Case gleichzeitig möglich

    Das System erlaubt immer nur einen aktiven Scan gleichzeitig. Sobald eine Box gescannt wurde und der enthaltene Gegenstand sichtbar ist, müssen Spieler diesen zunächst kaufen und beanspruchen, bevor sie einen weiteren Behälter scannen können.

    Auch der Inhalt eines Containers ist nach dem Scan festgelegt und kann nicht zurückgesetzt werden. Ein erneutes Scannen desselben Cases ist ebenfalls nicht möglich.

    Auch Souvenir Packages betroffen

    Die Regelung gilt nicht nur für klassische Weapon Cases. Laut Valve zählen auch Sticker Capsules oder Souvenir Packages als Container. Sie können ebenfalls gescannt werden und werden dabei ebenfalls verbraucht.

    Nach dem Scan gelten für sie dieselben Einschränkungen: Sie sind nicht mehr handelbar, können nicht im Community Market verkauft werden und ein neuer Scan ist erst möglich, nachdem der angezeigte Gegenstand beansprucht wurde.

    Änderung gilt nur für Deutschland

    Wichtig: Das neue System betrifft ausschließlich Accounts, die auf Deutschland eingestellt sind. Für Spieler in anderen Regionen bleibt das bisherige Case-Opening-System unverändert.

    Mit dem X-Ray Scanner setzt Valve damit eine Lösung um, die bereits in ähnlicher Form in anderen regulierten Märkten wie Frankreich genau so eingesetzt wird. Für deutsche Spieler bedeutet das künftig vor allem eines: mehr Transparenz beim Öffnen von Cases – aber auch strengere Einschränkungen beim Handel mit gescannten Containern.

    Mögliche Auswirkungen auf die Preise von CS2-Kisten

    Die Einführung des X-Ray Scanners in Deutschland könnte sich auch auf die Preise von Kisten im Steam Community Market auswirken, allerdings vermutlich nur begrenzt. Da gescannte Container nach der Nutzung verbraucht werden und nicht mehr handelbar sind, könnten deutsche Spieler vorsichtiger beim Kauf von Cases werden.

    Gleichzeitig werden durch das Scannen mehr Container dauerhaft aus dem Umlauf entfernt, was das verfügbare Angebot langfristig leicht reduzieren könnte. Da die Regelung jedoch ausschließlich für deutsche Accounts gilt und der Steam-Market global funktioniert, dürften größere Preisbewegungen eher unwahrscheinlich sein.

    Insgesamt ist daher eher mit kurzfristigen Schwankungen als mit einer dauerhaften starken Veränderung der Case-Preise zu rechnen.

    Counter-Strike Steam Valve
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    Mein Name ist Lukas Mehling, aber online kennt man mich wohl eher als MuSc1. Ich bin der Gründer und Betreiber von gamerliebe.de. Auf meinem Blog geht es vorrangig um das Thema Selbstständigkeit, Arbeiten und Geld verdienen in der Gaming-Branche. Dabei fokussiere ich mich vor allem auf die Gaming-Branche und Aktien von Videospiel-Unternehmen.

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