Overwatch – Dieses Wochenende for free spielbar!

Overwatch
© Blizzard

Ich habe noch gar kein richtigen Testbericht zu Overwatch geschrieben, weshalb ich das an dieser Stelle unbedingt nachholen muss. Wer sich erste Videos angeguckt hat und sich noch nicht so wirklich etwas unter Overwatch vorstellen kann, wird feststellen, dass es sich um ein sehr schnelles Shooter-Spiel handelt, mit Fähigkeiten und verschiedenen Helden. Anders als in Counter-Strike geht es in Overwatch also neben Aiming, Strategie auch um das Timing und das richtige Ausführen von Fähigkeiten. Insgesamt bietet der neue Exportschlager von Blizzard ein Mischmasch von mehreren Komponenten. Die Kommunikation – aufgrund von sechs Leuten pro Team – wird einem Team zusätzlich schwerer gemacht um den Anspruch an jeden Einzelnen zu steigern. Das Spiel spielt in der Zukunft und ist natürlich in typischer Blizzard-Manier auch wieder mit massigen Easter Eggs und lustigen Sprüchen der Charakteren geschmückt. In der Zukunft spielend, erwarten euch wunderschöne Kulissen und detaillierte Schauplätze in den verschiedensten Ländern der Welt. Die meisten Charaktere sind einsteigerfreundlich und versprechen eine Menge Spielspaß!

Ich erkläre erstmal was es überhaupt in diesem Spiel so für Elemente gibt.

Das Begleiten der Fracht

Es gibt verschiedene Maps und Spielmodi. Drückt man auf “ Match suchen “ wird man in eine der drei Spielmodi – man kann es nicht beeinflussen was gespielt wird – geschickt. Der erste Spielmodus ist das Begleiten der Fracht, die zum Zielpunkt gebracht werden muss.  Hier durchläuft die Fracht mehrere Checkpoints, die jeweils einen Punkt geben. Hat man alle drei Punkte erreicht, so hat man am Ende des Spiels drei Punkte und muss dann verhindern, dass die Gegner die gleiche Anzahl an Punkten erreicht. Die Fracht muss ständig in Begleitung eines Spielers sein, damit sie sich fortbewegen kann, somit muss auch hier wieder geplant werden, welche Spieler, welche Aufgabe übernehmen sollen.

 

Das Einnehmen von Zielpunkten

Die meiner Meinung nach simpelste und verständlichste Methode Overwatch zu spielen. Bei dieser Methode müssen die Teams – hier sind beide Teams Angreifer – einen Punkt erobern und versuchen, dass er 100 Prozent erreicht. Hat man das geschafft, wird eine weitere Runde, auf einer anderen Kulisse der Map gespielt. Hier ist ein Best of 5, also wer zuerst drei Mal gewonnen hat, gewinnt die gesamte Runde. Hier kann es anfangs zu ein wenig Verwirrung kommen, da man sich plötzlich auf einer anderen Map wiederfindet, jedoch wird hier lediglich auf einem anderen Teil der Map gespielt.

 

Hybrid – Ein Mix aus beiden Modi

Hier muss man zunächst einen Punkt einnehmen, woraus dann im Anschluss die Fracht anfängt zu starten. Auch hier gibt es wieder die Angreifer und Verteidiger. Der Gewinner ist das Team, welches mit der Fracht am weitesten kommt. Wenn beide alle Punkte einnehmen, findet eine dritte Runde statt.

 

Die Rollen:

Der Tank – Ganz Klassisch und in jedem renommierten Spiel ist der Tank. Seine Aufgabe ist, mit seinem vielen Leben und Schild möglichst viel Schaden zu blocken und das Team somit dem Team zu ermöglichen, viel Schaden zu verursachen. Sämtliche Tanks können zusätzlich durch Fähigkeiten mehr Schaden blocken oder befreundeten Spielern starke Schilde geben.

Unterstützer – Ebenso nicht wegzudenken ist der Heiler, der das Leben der verbündeten sehr hoch halten muss, um dem Team einen starken Damage output und ein besseres Blocken von Schaden zu ermöglichen. Derzeit sind die meisten Support-Helden heiler und sehr leicht zu spielen, hinzu kommt jedoch ein Held, die etwas schwieriger zu spielen ist. Da sie nicht heilen kann und sehr wenig Leben hat ist Symetra nicht gerade sehr beliebt, dennoch kann sie mit ihren Selbstschussanlagen und starken Schilden eine große Hilfe sein.

Defensive – Der Scharfschütze – Derzeit gibt es in Overwatch nur drei Sniper, während einer der Scharfschützen ein Heiler ist. Sie sind sehr schwer zu spielen, da es in Overwatch sehr hektisch zu geht und man hier ein gutes Positioning braucht und gleichzeit ein sicheres und sauberes Aim vorweisen muss. Beliebt und leichter zu spielen sind Scharfschützen in als Verteidiger. Ein Defensiv-Held ist eine Option, wenn man mit einem Healer weniger spielt ( dazu unten mehr ) und somit Strategisch anders fahren will. Mit mächtigen Helden wie Mei kann man durch Fähigkeiten den Gegnern durch eine Eiswand Wege abschneiden. befreundete Spieler auf Gebäude befördern und natürlich durch eine sehr starke Selbstheilung Gegner in die Irre führen.

Damage Dealer – Egal ob im Angriff oder in der Verteidigung, ein Damage Dealer sollte auf jeden Fall immer gespielt werden. Vor allem Reaper oder Soldier 76 sind zwei sehr leicht zu spielende Helden, die das reinkommen in Overwatch ermöglichen. Während S76 seine Feinde sehr leicht und effektiv aus der Distanz befeuern kann, muss Reaper sehr nah und mitten im Gefecht stehen um seine volle Power zu entfalten. Vor allem seine Q ( also ultimative Fähigkeit ) ermöglicht eine schnelle Wende. Er feuer um sich und richtet viel Schaden an.

 

Es gibt in Overwatch einmal die Schnellsuche, die für alle Spieler und Neueinsteiger unter Level 25 sind. Da dieser Testbericht vor allem für die gedacht is, die das Spiel am Wochenende kostenlos spielen werden / können, gehe ich noch einmal auf das derzeitige Meta game ein, wie man ein effektives Team aufstellt.

Auf der Verteidiger Seite spielt man mindestens zwei Tanks und zwei Healer, einen Damage Dealer und dann einen variablen Helden. Eine Heldin wie Mei würde sich dort prima anbieten, da sie in die Kategorie “ Defensiv “ fällt und somit dem gesamten Team einen zusätzlichen Verteidigunsbonus geben kann.

Auf der Seite der Angreifer empfiehlt es sich ebenso zwei Tanks und zwei Healer zu spielen und auch zwei Damage-Dealer bieten sich an ( abgekürzt nennt sich diese Strategie 2-2-2, also zwei Tank, zwei Healer, zwei DD’s ). Aber ihr solltet euch einfach eine eigene Meinung zum Spiel einholen, es ein bisschen spielen und dann selber ein wenig umschauen, was ihr gerne so spielen wollt.

 

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