PUBG-Entwicklerstudio Krafton plant wohl einen Börsengang

Krafton Börsengang
© Krafton

Laut gamesindustry.biz hat das Entwicklerstudio Krafton – die Entwickler von PUBG – einen Börsengang beantragt. Hierbei beruft sich gibiz auf Reuters. Ein Börsengang könnte sehr interessant werden und einmal mehr beweisen, wie stark der Gaming-Markt vor allem in Südkorea wächst. In meiner Liste mit allen Entwicklerstudios an der Börse habe ich bereits einige Hochkaräter aufgelistet. Schaut doch gerne mal vorbei!

Das Unternehmen hat im Jahr 2020 einen Umsatz von 1,5 Milliarden Dollar erwirtschaftet und einen Gewinn von rund 700 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen wird von Analysten aus Südkorea mit rund 18 Milliarden Dollar bewertet, während Bloomberg aus den USA dem Unternehmen eine Bewertung von rund 27 Milliarden zuschreiben. PlayerUnknown’s Battlegrounds erschien 2017 als Early-Access-Titel und konnte seither 70 Millionen Einheiten absetzen. Der mobile Titel konnte bis dato 5 Milliarden durch Ingame-Käufe abwickeln, wovon mehr als die Hälfte alleine im Jahr 2020 umgesetzt wurden. An dem Börsengang verdient vor allem der chinesische Großkonzern Tencent, weil sie sehr stark in Krafton investiert sind und sich um den Vertrieb der mobilen Version in China kümmern.

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