Das sind meine 7 Lieblings Pokémon der ersten Generation

© gamerliebe.de

Pokémon hat seit seiner Einführung vor über zwei Jahrzehnten Millionen von Fans weltweit begeistert. Mit einer Vielzahl von kreativen, mächtigen und faszinierenden Kreaturen hat das Franchise einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dabei gelten vor allem die Designs der ersten Generation als ikonisch.

Pokémon spielt auf meinem Blog immer mal eine Rolle und mir kam diese Artikelidee, in welcher ich einfach mal meine Lieblings Pokémon aus der ersten Generation aufgreifen möchte. Die Auswahl ist mir dabei echt schwergefallen, da man sicherlich noch 10 weitere Taschenmonster nennen könnte.

Dabei war das Design meistens der Hauptgrund für einen Platz in diesem Ranking, aber auch Storyline oder Auftritte im Manga oder den Spielen haben oftmals meine Entscheidung beeinflusst. Schreibt mir gerne in die Kommentare, welche Pokémon der ersten Generation auf eure Listen gehören.

 

Nidoking

Nidoking, das giftige Boden-Pokémon, hat sich seit seiner Einführung in den ersten Pokémon-Spielen zu einem Favoriten vieler Fans entwickelt. Mit seiner beeindruckenden physischen Erscheinung und vielseitigen Kampfbewegungen bietet Nidoking eine Mischung aus Stärke und Vielseitigkeit.

Es kann eine Vielzahl von Attacken lernen, die es ihm ermöglichen, in verschiedenen Kampfsituationen effektiv zu sein. Fans schätzen Nidoking auch wegen seines wilden und dennoch majestätischen Aussehens, das seinen Status als eines der mächtigsten Pokémon unterstreicht.

Werbung

Ich persönlich finde Nidoking nicht nur wegen des Designs besonders episch, sondern weil es im Spiel selbst ziemlich OP ist. Man bekommt es sehr früh im Spiel und kann dank des gewaltigen Movepools und der enormen Stärke bis zum Meistern der Liga behalten. Nicht umsonst ist es in Gen 1 Speedruns eine beliebte Wahl.

Nidoking
© Pokemon

 

Gengar

Das Design ist einfach nur genial und der lilane Farbton mit den helleren, lilafarbenen Schattierungen sind ikonisch und doch so simpel. Das schöne an Gengar ist, dass es im competetiven Bereich in der dritten Generation Anwendung findet, weshalb es umso schöner ist ein Pokemon welches man aufgrund von Design und Ästhetik schön findet, auch selbst spielen kann.

Auch der Auftritt im Anime von Gengar ist sehr sympatisch und hat sich in die Herzen der Pokemon-Fans gespielt. Ich denke, dass auch der Anime-Auftritt das furchteinflößende Erscheinungsbild von Gengar kippt und es zu einem liebenswerten Zeitgenossen macht.

Gengar
© Pokemon

 

Rizeros

Ein Pokemon was leider extrem schwach und demnach sehr useless im Spielverlauf ist, ist Rizeros. Doch dem Design tut das ganze kein Abbruch. Rizeros war das erste Pokemon was jemals entworfen wurde und behält man diesen Fakt im Hinterkopf, weiß man auf welchen kreativen Höhen sich die Designer hinter der ersten Generation befunden haben.

Ich denke, dass ich mit meiner Liebe zu Rizeros ziemlich alleine in der Welt der Pokemon-Fans darstehe, aber ich finde das Design dieses Taschenmonsters einfach nice. Ich war in meiner Pokemon-Zeit immer beeindruckt von den Untergrundbasen von Team Aqua und Magma und habe oftmals auf Papier Pläne für eine eigene Basis aufgemalt.

Dabei habe ich immer im Hinterkopf gehabt, dass viele Rizeros diese Basis ausgraben müssten. Möglicherweise kommt daher meine engere Verbindung zu dem Bohrer.

Rizeros
© Pokemon

Evoli

Ich weiß, dass dieser Pick sehr langweilig und offensichtlich ist, da Evoli mit Abstand zu den beliebtesten Pokémon gehört – und das nicht nur für ein Ranking der Kanto-Region. Selbst unter allen Generationen bin ich mir sicher, dass Evoli oder auch eines seiner Entwicklungen in die Toplisten der Fans gehört. Und auch in meiner Auflistung meines Lieblings Pokémon aus der zweiten Generation, wird eine Entwicklung von Evoli dabei sein.

Evoli hat einfach ein niedliches und ansprechendes Design, das sowohl neue als auch langjährige Fans anspricht. Seine großen Augen und sein flauschiges Fell verleihen ihm einen unwiderstehlichen Charme. Auch in der Pokémon-Serie und den Filmen hat Evoli immer wieder herzliche und unvergessliche Momente geliefert.

Für mich – und das hat Game Freak bereits erkannt – hat es dem eigentlichen Pokémon-Maskottchen Pikachu fast den Rang abgelaufen. Mit Pokémon: Let’s Go, Pikachu! und Pokémon: Let’s Go, Evoli! hat Game Freak die Idee der gelben Edition aufgegriffen und ein Spiel nahe dem Anime auf den Markt zu bringen. Und ich denke, dass auch dadurch das Pokémon eine deutlich größere Popularität bekommen hat.

Ich denke, dass Evoli durch seine Art der Entwicklungen deutlich besonderer ist als es beispielsweise Pikachu ist, was eine Entwicklung hat, die aber durch die Wichtigkeit – Pikachu als Maskottchen zu behalten – komplett im Schatten steht. Komisch, dass Game Freak überhaupt eine Entwicklung für Pikachu eingeführt hat.

Evoli
© Pokemon

Relaxo

Mit Relaxo habe ich mal wieder ein typisches Beispiel für ein Pokémon was nicht nur designtechnisch, sondern ebenso stärketechnisch zu einem beliebten Mitglied im Team zählt. Relaxo zählt in den Jahren 2020 und 2021 in die Liste der beliebtesten Pokémon der Johto-Region, was meiner Meinung auch mit dem Animeauftritt zu tun hat.

Es frisst und schläft nicht nur die ganze Zeit, sondern sorgte darüber hinaus für viele lustige Momente im Anime. Doch wenn es einmal aufwacht und fokussiert kämpft, gehört es mit einer Winrate von 83 Prozent (19/23 Kämpfen) zu den stärksten Pokémon von Ashe.

Auch in der ersten Generation ist die Art und Weise, wie man an das Pokémon kommt, einzigartig. Ein ikonisches Pokémon, was man fast wie kein Zweites mit der ersten Generation in Verbindung bringt. Game Freak hat dieses Potenzial längst erkannt und hat später nicht nur mit Mampfaxo eine Baby-Variante sondern ebenso eine Gigadynamax-Variante für Relaxo eingeführt.

Simsala

Simsala konnte man zwar in der ersten Generation nur über ein Tausch mit seinen Freunden erhalten, doch wenn man es geschafft hat dieses Pokémon im Team zu haben, machte es Kleinholz aus den Gegnern.

Alakazam – wie sein englischer Name ist – fällt mir positiv wegen des gelb-braunen Designs in die Augen, wobei mir auch die spitzen Krallen an den Füßen als kleines aber feines Detail sehr gefallen.

Ausschlaggebend sind aber die beiden Löffel, die eine Anspielung an Uri Geller sein sollen, weshalb auch zwischen dem Illusionisten und der Pokémon Company ein jahrelanger Rechtsstreit entfacht wurde. Ich war schon immer ein Fan von Psychotypen und mein Pokémonkartendeck beinhaltete ein Simsala. Dadurch ist meine Bindung zu dem Pokémon äußerst ausgeprägt.

Simsala
© Pokemon

Mewtu

Wie immer spielt in erster Linie das Design natürlich eine Rolle, aber ich möchte hier das gesamte Storytelling rund um das Pokémon. Es wurde in einem Labor von Menschen erschaffen, gerät außer Kontrolle und ist mit hasserfüllt. Das bekommt der Rivale Gary im Anime mit seinen Pokémon gegen Giovanni auch zu spüren.

Letztlich entkommt Mewtu der Gefangenschaft von Team Rocket und bekommt dann im ersten Pokémon-Film seinen großen Auftritt. Hier legt es eine krasse Charakterwandlung hin. Aus Spoilergründen möchte ich hier nicht weiter ausführen.

Aber ich finde es sehr gut, dass die Pokémon-Schöpfer diesem legendären Pokémon diese Geschichte und diese Rolle auferlegt haben und diese dann in ihrem ersten Film vertieften.

 

Mewtu
© Pokemon
Über MuSc1 1064 Artikel
Mein Name ist Lukas Mehling, aber online kennt man mich wohl eher als MuSc1. Ich bin der Gründer und Betreiber von gamerliebe.de. Auf meinem Blog geht es vorrangig um das Thema Selbstständigkeit, Arbeiten und Geld verdienen in der Gaming-Branche. Dabei fokussiere ich mich vor allem auf die Gaming-Branche und Aktien von Videospiel-Unternehmen.

1 Trackback / Pingback

  1. Das sind meine 7 Lieblings Pokémon der zweiten Generation

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*