Shurjoka: „Ich arbeite oft weit mehr als 45 Stunden die Woche“

Shurjoka Twitch
© Privat

Wir haben heute ein sehr langes und ausführliches Interview mit einer weiblichen Streamerin, die auf den Namen “ Shurjoka “ hört. Der Name bedeutet soviel wie “ Jägerin “ auf japanisch, was etwas paradox ist, da sie eine sehr ruhige und gelassene Person ist. Das Interview hatte es wirklich in sich und die Antworten waren ausführlich beantwortet, glaubt mir, sehr ausführlich. Wer Pia etwas verfolgt, weiß auch dass sie sehr oft andere – auch kleinere – Leute hostet, was natürlich auch in die Philosophie unserer Seite passt. Auch wir sind auf die Hilfe größerer Personen angewiesen, weshalb es mich umso mehr freut, dass sie so viel zu jeder einzelnen Frage geschrieben hat. Sie gibt viele Tipps für kleinere Streamer und ist sich nicht zu schade dabei weit auszuholen. Lange Rede, kurzer Sinn, viel Spaß beim Lesen des Interviews!

 

1. Stelle dich kurz vor. 

Shurjoka: Mein Name ist Pia, aber im Internet kennt man mich als Shurjoka oder kurz Joka. Ich habe im Oktober 2014 just4fun mit dem Streamen angefangen. Damals habe ich nicht gewusst, dass man mit dieser Plattform Geld verdienen oder sogar davon leben kann. Ich habe es bei anderen Streamern gesehen, fand es cool und wollte es ausprobieren.
Mittlerweile lebe ich vom Streamen und caste, moderiere diverse Events im E-Sports Bereich. Nebenbei versuche ich meinen Schulabschluss nachzuholen um 2017 studieren gehen zu können.

 

2. Wie bist du zum Gaming gekommen?

Shurjoka: Die Welt rund um’s Zocken hat mich schon immer begeistert. Angefangen hat das damals mit dem Gameboy Advanced auf dem ich Super Mario gespielt habe. Mein erstes PC Game war Stronghold Crusader, dass durfte ich manchmal für eine Stunde am PC von meiner Mutter spielen. In die Online Welt bin ich mit 11 Jahren getaucht, und ab dann hat sich das Zocken zu einem meiner größten Hobbies entwickelt. Ich habe damals das Spiel Runescape für mich entdeckt und habe oftmals ganze Nächte heimlich im Bett unter der Bettdäcke am Laptop gespielt. Seit dem hat mich die Welt rund um’s Spielen noch mehr in den Bann gezogen und ich bin unendlich glücklich dass es mittlerweile mein Beruf ist.

 

3. Was zeichnet dich als Streamerin aus?

Shurjoka: Das ist eine sehr schwere Frage. Ich schaue meine Streams nie selber weil es sich merkwürdig anfühlt sich selbst am Bildschirm reden und spielen zu sehen. Ich würde spontan behaupten, dass ich nicht das typische Mädchen auf Twitch bin. Ich sehe anders aus, bin gepierct, tätowiert, habe einen Sidecut, knallige Haarfarben und bin nicht unbedingt süß oder niedlich, wie viele andere weibliche Streamerinnen. Ich bin sehr direkt und sage unzensiert was ich denke. Ich biete meinen Followern eine Plattform auf der sich 90% der Zeit alles um das Gamen dreht, aber ich benutze die restlichen 10% auch gerne um mich mit ihnen auszutauschen. Bei uns im Stream gibt es keine Tabu Themen, wir diskutieren über Dinge die in der Welt passieren, ja manchmal sogar über Politik und tauschen Erfahrungen aus dem eigenen Leben aus. Viele meiner Viewer kommen in den Stream und erzählen von sich, anonym oder auch ganz direkt heraus, und fragen mich oder andere Leute im Stream um Tipps oder Ratschläge. Es ist schön sich auszutauschen und mit gleichgesinnten über das Leben zu diskutieren. ganz ohne dafür Verurteilt zu werden. Es fühlt sich ein bisschen an wie eine zweite Familie, auch wenn ich mittlerweile immer mehr die Übersicht über meine Viewer verliere.

 

4. Glaubst du es gibt einen brühmt berüchtigten Frauenbonus auf Twitch?

Shurjoka: Ich finde nicht, dass eine Frau zu sein im Internet irgendeinen Bonus bringt. Da werden mich vermutlich viele Menschen belächeln und mir wiedersprechen, aber lass es mich so erklären:
Wer sich so viel mit dem Internet auseinander setzt, wie ich es auf Grund meines Berufes mache, dem wird schnell bewusst dass wir im Internet nicht einmal ansatzweise im 21.J.H angekommen sind. Das Internet kann in vielerlei Gebieten unglaublich sein, man lernt wundervolle Menschen kennen, einzigartige, gleichgesinnte Leute die am anderen Ende der Welt leben, aber es ist auch voll mit frauenfeindlichen, rassistischen, schwulenfeindlichen Vollidioten die geistig auf dem Stand von Kinder liegen geblieben sind und diese Menschen machen leider nicht unbedingt die Minderheit auf Plattformen wie Twitch aus.

Frauen werden im Internet viel schneller, viel schlimmer beschimpft. Ich kann nicht zählen wie oft wildfremde Menschen verbal auf mich losgegangen sind, einfach so, das steht zu keinem Verhältnis mit meinen männlichen Kollegen und ich bin da bei Gott keine Ausnahme. Ich habe wirklich noch Glück damit weil ich nicht so stark im Rampenlicht stehe wie einige andere deutschsprachige Streamerinnen, beziehungsweise ich viele der Beleidigungen nicht mehr selber lesen muss, weil mich Moderatoren im Chat unterstützen, mir beim Aussortieren der Fannachrichten helfen und auch meine Community mich auffängt.

Du hast vielleicht als hübsche, weibliche Streamerin auf Twitch schneller deine 20 Zuschauer als als Mann, aber das war’s dann auch schon. Denn nur weil du weiblich bist heißt es nicht, dass du unterhaltsam bist, die Leute schalten ein, schauen kurz rein und drücken vielleicht den Follow Button, und nächste Woche sind sie dann bei einer anderen Streamerin, die interessanter geworden ist, weil sie auch hübsch ist aber „neu“ ist und wenn du Pech hast, bekommst du nicht einmal den Follow sondern nur irgendwelche Beschimpfungen.
Wenn man diese 20 Zuschauer also als Bonus sehen möchte, dann kann man das so gerne sehen aber die Menschen die das glauben, die haben noch nie die andere Seite erlebt.
Denn als Twitch Streamerin wird man erst einmal als Frau mit Aufmerksamkeitskomplex pauschalisiert, die nur Geld haben möchte, gar nicht wirklich zockt und ihren Körper dazu benutzt erfolgreich zu werden.

 

5. Was würdest du an deinem derzeitigen Leben gerne ändern, oder bist du zufrieden? ( auf Gaming bezogen ).

Shurjoka: Ich würde gerne mehr Casten. Ich habe die letzten 2 Jahre auf diversen großen Veranstaltungen in Österreich League of Legends Turniere moderiert und gecastet. Zusammen mit AT_Envy ( einem Caster aus Österreich, der es mittlerweile bis nach Berlin zum Gastcasten bei Summoner’s Inn geschafft hat ) habe ich die Gamecity 2015, 2015 gecastet, wird waren auf der Nippon Nation und auch die Gesichter / Stimmen bei der ersten Liga in Österreich mit Preisgeldern. Aus persönlichen Differenzen mit dem Veranstalter werde ich das nächstes Jahr vermutlich nicht mehr machen können. Ich hoffe, dass sich für mich Alternativen finden lassen, da mir das Casten unglaublich viel Spaß macht.

 

6. Mit 2,5k Likes auf Facebook, 21k Follower auf Twitch gehörst du schon zu einer sehr großen Sorte Streamer. Was denkst du hat dich dahin gebracht?

Shurjoka:  Viel Geduld, Ehrgeiz, Zeit, Nerven und auch etwas Glück. Ich bin definitiv keines der Sternchen auf Twitch, das von heute auf morgen berühmt geworden ist aber ich glaube, ich darf mittlerweile schon stolz darauf sein, was ich mir aufgebaut habe. Ich glaube, dass bei mir einfach viel die Leidenschaft zu den Spielen ausmacht. Die Zuschauer merken ob man mit Liebe bei der Sache ist, oder nicht. Ich spiele sehr viel, auch privat und es macht unendlich viel Spaß meine Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen.

 

7. Auf welches Spiel hast du derzeit lust? Was kann man bei dir für Games auf den Streams erwarten? 

Shurjoka: Ich hab meine Karriere damals mit League of Legends gestartet. Ein Großteil meiner Follower sind noch immer fast reine LoL Zuschauer. Ich habe zwar privat nie nur ein Spiel gespielt, aber mein PC war nicht stark genug um andere Spiele streamen zu können.Vor ein paar Wochen habe ich dann einen Schlussstrich gezogen. Ich wollte nicht mehr nur ein Spiel spielen und habe League fast vollständig gequittet, weil ich gemerkt habe, dass die Luft irgendwie raus ist. Ich habe vor es nächste Season wieder zu spielen und dann endlich den Fluch von 3 Jahren Platin zu brechen und nach Diamant zu kommen haha. Ich habe mit diesem Schlussstrich sehr viele Viewer und Followeranzahlen eingebüßt, aber mittlerweile ist es wieder im Aufsteigen. Ich darf jetzt stolz sagen, dass ich einfach fast alles auf meinem Stream spiele. Alles was mir irgendwie unterkommt und lustig aussieht, in letzter Zeit war das z.B. Overwatch, Planet Coaster, Battlefield 1 & Bad Company 2, Trine 1-2, ARK, The Forest, Outlast 1&Demo, Dead by Daylight, Landwirtschaftssimulator 17, League of Legends, etc.

 

8. Wie ist deine Meinung zum derzeitigen Stand im Gaming?

Shurjoka: Ich bin glücklich, dass es in den Schulen kein „Mobbinggrund“ mehr ist, wie es zu meiner Schulzeit noch war. Ich hoffe, dass es gesellschaftlich irgendwann nicht mehr so schief angesehen wird und die Möglichkeiten aus Nord Amerika und Asien, vor allem im E-Sports Bereich, auch in Europa ankommen. Es wäre schön wenn es hier leichter wäre Profi Gamer oder Caster zu werden, und es nicht nur als nicht erfüllter Traum endet.

 

9. Welche eSport Disziplin findest du am spannendsten? 

Shurjoka: Nach wie vor League of Legends Turniere. Da ich diese auch selber caste habe ich dazu einen persönlicheren Bezug als zu anderen Spielen. Ich hoffe, dass in Europa auch noch mehr Overwatch zu sehen sein wird. Darauf würde ich mich auch sehr freuen.

 

 

10. Was kannst du neuen, frischen Streamern, YouTubern oder Seiten mit auf den Weg geben, damit sie auch mal mit ihrem Hobby etwas Geld verdienen können?

Shurjoka: Mit Youtube kenne ich mich nicht aus, da habe ich leider keine Tipps. Beim Streamen wäre es halt genau das: Mach es nicht des Geldes wegen. Wenn du Geld verdienen möchtest, dann such dir etwas womit du wirklich viel Geld verdienst. Man glaubt von Außen immer dass das Streamen das große, leichte Money mit sich bringt aber da irrt man sich. Am Ende des Monats verdienen bei den Streamern nur die ganz, ganz Großen richtig gut. Bis du in einen Bereich kommst in dem du monatlich mit einem gewissen Betrag rechnen kannst, vergehen Jahre, im besten Fall Monate, bei denen du dich über kleine Beträge im Monat freuen darfst, die du in einer anderen Branche an einem Tag oder sogar Stundenlohn hast.
Damit du aber erst einmal in den Bereich kommst, musst du unendlich viel unbezahlte Zeit investieren, mit dem Risiko das es nie etwas wird.
Wenn du zu Streamen anfängst, dann mach es aus Freude und Leidenschaft heraus, denn das Leben als Streamer ist bei Gott nicht perfekt. Man sieht wenn man nicht in dieser Branche arbeitet immer nur das Positive, die hundertausenden Klicks auf die Channels, die zehntausenden Follower und die hunderten, tausenden Viewer und Likes. Es sieht aus als würden einen alle Menschen lieben, als würde man in einem endlosen, nie endenen Freizeitpark sein, in dem man machen kann was man will und dabei noch easy Geld verdient. In dem man nicht arbeiten muss und alles geschenkt bekommt.

Fakt ist, dass du während du Follower generierst, auch Hater sammelst. Du sammelst Hassbotschaften, Drohnungen, Hetze und Menschen die es sich zum Ziel machen deinen Erfolg und deine Freude zu zerschlagen, aus Hass oder auch Neid heraus. Viele Streamer die ich kenne, vor allem Frauen, haben Leute die sie dabei unterstützen die Fannachrichten auszusortieren, weil es fast immer richtig gemeine und boshafte Nachrichten dabei gibt.
Man braucht ein wirklich dickes Fell um all das nicht persönlich an sich ran zulassen, das Geld dass man vielleicht irgendwann verdient, ist das nicht wert.
Ich bin seit einem Jahr selbstständig, und kann mittlerweile nicht schlecht davon leben. Trotzdem heißt selbstständig, auch selbst und STÄNDIG. Ich arbeite oft weit mehr als 45 Stunden die Woche, denn wenn ich nicht online bin, habe ich Nachrichten zu beantworten, Sponsorengespräche zu führen oder mich auf Events vorzubereiten bzw. das zu organisieren. Ich muss bei den Spielen auf dem neusten Stand bleiben und mir Specials für meine Viewer und Unterstützer überlegen, mit meinen Partnern in Kontakt bleiben (z.B. Let’s Cast) und meine Grafiken auf dem neusten Stand halten. Ich habe immer noch vor jedem neuen Monat Angst, beziehungsweise bin ich nervös ob ich meine Ausgaben dieses Mal rein bekomme. Ich bin 100% abhängig davon, dass die Leute meinen Stream weiterschauen und mich unterstützen wollen. Ich frage mich oft, wie ich wohl damit umgehe, wenn das einmal vorbei ist, denn in dieser Branche kann ich praktisch über Nacht arbeitslos werden. Einfach so.

Die Leidenschaft und Liebe zu den Spielen und zu meinem Beruf ist das, was mich motiviert und vor ran treibt. Habe Spaß an dem was du machst, genieße es und nimm dir Zeit für die Leute, die dich dabei unterstützen, seien es Leute, die deinen Stream regelmäßig schauen, Freunde die dir privat helfen oder sogar Fans, die dir finanziell unter die Arme greifen.
Und mach vor allem NIE etwas, womit du dich nicht wohl fühlst, nur um erfolgreich zu werden.

 

11. Hat das Geschlecht etwas mit deinem Erfolg zutun? 

Shurjoka: Ich glaube schon ja. Als ich damals zum Streamen angefangen habe, gab es noch nicht so viele weibliche Streamerinnen. Ich glaube, dass viel mehr Menschen meinen Stream überhaupt erst angeklickt haben, weil ich „interessant“? ausgesehen habe. Die meisten Mädchen damals waren blond, brünett oder vielleicht schwarzhaarig. Ein bisschen „the Girl from Next Door“, hübsch, freundlich, süß, lieb und charmant. Da bin ich herausgestochen, mit Sidecut und Piercing. Ich war auch viel direkter und hab den Leuten direkt meine Meinung ins Gesicht gesagt, ich war viel provokanter und jugendlicher, eben auch jünger, als ich es jetzt bin und auch wesentlich unreifer. Das ist aufgefallen und hat die Leute dazu gebracht darüber zu reden. Ich habe mir damit aber auch viele Hater gemacht, ich empfehle es also nicht unbedingt weiter haha. Ich mache verhältnismäßig jetzt nicht mehr so viele Follower wie ich es damals gemacht habe, ich bin einfach ruhiger, gelassener und entspannter geworden und lasse mich nicht mehr provozieren. So fühle ich mich wohler und ich hatte das Glück, dass ich jetzt zwar nicht mehr so schnell Follower bekomme, dafür aber die Leute die da sind, viel eher bleiben und öfter wieder kommen.

 

12. Was zeichnet dich als Mensch und Unterhalterin aus?

Shurjoka: Ich bin einfach ich. Ich verstelle mich in meinem Stream nicht. Wenn man bei mir einschaltet, bekommt man einen Menschen aus Fleisch und Blut, mit positiven Seiten aber auch negativen. Ich stehe zu meinen Fehlern und zeige sie auch. Ich zeige sie sehr gerne.

Mir hat einmal eine junge Zuschauerin geschrieben. Sie hat mir geschrieben, dass sie zu mir aufsieht und dass sie auch gerne so ein perfektes Leben führen würde wollen wie ich. Dass sie gerne so „hübsch“ wäre, auch so einen perfekten Freund haben will und alles so schön und toll sein soll. Das mich bestimmt alle Menschen lieben und sie sich das auch wünscht.
Das hat mich unendlich unglücklich gemacht. Denn das Letzte was ich will, ist dass ich für meine Zuschauer zu einem unnahbaren, perfekten Vorbild werde, dass ich definitiv nicht bin.
Als Streamer hat man einen Vorteil, man kann von sich genau das zeigen, was man zeigen will. Man kann sich also quasi perfekt machen und einfach alles negative aus dem Internet raushalten, was einen privat beschäftigt. Bei den Zuschauern entsteht dann oft ein zensiertes Bild. Das wollte ich vermeiden.
Also habe ich angefangen über meine Fehler zu reden. Über meine Erlebnisse, über meine Kindheit, die alles andere als schön war, über verkorkste Eltern, Mobbing in der Schule und Depressionen, über all meine Komplexe und Magersucht und all das, was irgendwie dazu gehört. Ich habe mich als Mensch aus Fleisch und Blut gezeigt, denn genau der bin ich und es ist nicht perfekt. Aber das ist okey so.

Wenn ich jetzt Nachrichten von jungen Zuschauern zu dem Thema bekomme, dann fragen sie mich um Rat oder um meine Meinung bei Themen, die ich schon erlebt habe oder bei denen ich von außen, objektiv einfach ein anderes Bild habe. Wenn ich Komplimente bekomme, dann ist es nicht mehr das „perfekte Leben“ sondern ein „Wow, cool wie du damit umgehst, dass will ich auch schaffen.“ oder „danke, dass du so offen darüber redest, jetzt fühle ich mich nicht mehr allein mit diesem Problem“.
Das macht mich glücklich und gibt mir das Gefühl, dass ich anderen Menschen mit meiner Reichweite helfen kann. 🙂

 

13. Abschließende Worte?
Shurjoka: Ich glaube, ich habe schon genügend gesagt haha 😀


 

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