Resident Evil-Serie auf Netflix entpuppt sich als Flaute

Resident Evil Netflix
© Netflix

Es sollte eine weitere von vielen Sensationen auf Netflix werden, da ein Game-Universum und Netflix bereits in der Vergangenheit für viel Freude gesorgt hat. The Witcher, League of Legends Arcane und Dota Dragonblood sollten genug Beispiele dafür sein.

Seit letzter Woche läuft nun auf Netflix bereits die neue Resident Evil-Serie, die schon im Vorfeld großen Hype in den sozialen Medien auslöste. Dabei muss man bedenken, dass Resident Evil-Filmproduktionen in der Vergangenheit schon desöfteren in den Sand gesetzt wurden. Aber nicht alle Produktionen dieser Art und von diesem Franchise sind per se schlecht. Auch sehenswürdige Titel sind dabei.

Trotzdem haben die Fans der Videospielreihe große Erwartungen in die Kooperation zwischen Netflix und der Horror-Ikone gesetzt. Das Ergebnis zieht jedoch klare Bände: Die Serie gehört zu einem der schlechtesten bewerteten Netflix-Serien aller Zeiten. Dabei wird nicht unbedingt die Szenerie, die Effekte, die Spannung oder die schauspielerische Leistung im Projekt kritisiert, sondern die Story. Denn mit der originalen Vorlage hat die Serie nichts mehr zu tun. Charaktere, welche eigentlich tot sind, sind plötzlich wieder lebendig und sonst werden völlig andere Persönlichkeiten in den Mittelpunkt der Handlung gerückt.

Netflix ist – zumindest bei mir – nicht immer für gute Qualität bekannt. Der Schmerz als Death Note-Fan sitzt noch immer tief. Für mich gibt es hier nur zwei Möglichkeiten. Die Erste ist, dass Netflix einfach rein gefailt hat. Die Zweite ist, dass Netflix nicht alle Lizenzen für die Serie bekommen hat und etwas eigenes basteln musste. Ich für meinen Teil glaube, dass es sich um die erste Möglichkeit handelt.

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