Game Design studieren: Attraktiver Studiengang mit Zukunft

Game Design Studium
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Als leidenschaftlicher Gamer mit kreativen eigenen Ideen liegt es nahe, das Hobby zum Beruf zu machen und selbst Spiele zu entwickeln. Und dafür gibt es durchaus einen eigenen, spezialisierten Studiengang. Game Designer lernen, Konzepte für Spiele zu entwickeln und zu realisieren. Da die Gaming-Industrie noch immer als Wachstumsbranche gilt, können Spiele-Entwickler entweder bei großen Konzernen oder auch selbstständig ihren Karriereweg verfolgen. Hierbei handelt es sich um einen Gastbeitrag von wirschreiben.ch – einer Webseite die euch Hilfe rund eueres Studiums anbietet!

 

Game Design – ein Teilbereich des Medien-Designs

Spieleentwicklung stellt einen hoch spezialisierten Teilbereich des Studiums Mediendesign dar. Informatik-Kenntnisse sind ebenfalls eine wichtige Grundlage der späteren Tätigkeit, genau wie Schwerpunkte auf Animationen. Studieren kann man Game Design an staatlichen Hochschulen, aber auch an einigen privaten Unis. Wichtig ist, dass Absolventen des Studiengangs Game Design über die Dauer des Studiums, also sechs bis acht Semester, sich mit allen Aspekten der Game- und VR-Entwicklung vertraut machen.

 

Umfassende Ausbildung mit neuester IT

Dabei erlernen die Studierenden anhand der neuesten Software und Hardware in universitätseigenen Computer-Laboren die Entwicklung von klassischen Computerspielen, Virtual Reality Games, Playable Environments und mehr. Game Design, also das Modellieren aller Arten von Spielen in 2D oder 3D, ist damit eine sehr praxisorientierte Ausbildung, die nicht nur den Studierenden erheblichen Fokus abverlangt. Auch die Hochschule muss technologisch über das neueste Equipment verfügen, was mit einigem Kosten- und Logistikaufwand verbunden ist.

 

Voraussetzungen für den Studiengang

Um das hochinteressante Studium aufnehmen zu können, ist das Abitur oder Fachabitur Voraussetzung, und aufgrund des großen Interesses bei begrenzten Arbeitsplätzen greifen einige Hochschulen außerdem zu eigenen Auswahlkriterien – häufig werden erste Arbeitsproben der Bewerber auf die Studienplätze angefordert.

Dass Studierende für dieses Fach bereits Vorkenntnisse in Informatik mitbringen sollten, ist selbstverständlich, ebenso wie Interesse und Talent im Bereich gestalterischer Arbeit. Kreativität, die Fähigkeit zur Abstraktion und technische Kompetenzen kommen zusammen, um sowohl „Drehbücher“ für eigene Games als auch deren künstlerische Kulissen erstellen zu können.

Virtuelle Welten zu planen, die die Spieler durch ihre realistische Umsetzung in ihren Bann schlagen, ist ähnlich anspruchsvoll wie die Planung eines Filmprojekts. Die besten Gaming Experiences basieren auf dem Input mehrerer außergewöhnlicher Talente und etablieren sich bei den Anwendern ähnlich wie Kult-Movies.

Praktika gehören ebenfalls zur Ausbildung, etwa bei Entwicklern oder in Tonstudios. Weiterführende Spezialisierungen auf der Grundlage eines abgeschlossenen Game Design Studiums sind denkbar in den Fachgebieten der Computervisualistik oder in Interaction Design. Manche Hochschulen bieten außerdem zusätzliche Qualifizierungen für Führungspositionen in der Gaming Industrie an.

Auch gute bis sehr gute Englischkenntnisse sollten die angehenden Spiele-Entwickler haben – denn die Literatur, die während des Studiums herangezogen wird, ist überwiegend in dieser Sprache gehalten. Nur so erschließt sich die Theorie und Erfahrung internationaler Entwicklungsansätze in der Gaming-Branche, oder neue, innovative Ansätze – wer auf diese Weise von den Besten der Branche lernt, schafft sich damit ein Sprungbrett für auch kommerziell erfolgreiche eigene Kreationen und die Möglichkeit, bei Projekten weltweit mitzuarbeiten.

 

Game Design mit Bachelor-Abschluss

Der Abschluss des Studiengangs ist der Bachelor of Arts oder Bachelor of Science in Game Design, häufig ergänzt durch Zusätze wie „Interaktive Mediengestaltung“ – erworben durch eine Kombination praktischer Games-Projekte und theoretischem Wissen. An einigen Universitäten sind auch Masterstudiengänge möglich. Da gerade in den letzten Semestern des anspruchsvollen Studiums nicht selten mehrere Projekte, Seminararbeiten und natürlich Vorlesungen parallel zur Vorbereitung auf die Bachelorarbeit laufen, kann es durchaus schwer fallen, alle anstehenden Aufgaben zu koordinieren. Das gilt umso mehr, wenn Studierende durch eine Nebentätigkeit ihr Einkommen aufbessern müssen.

Die Unterstützung akademisch geschulter Ghostwriter erleichtert die Abläufe bei der Entwicklung von Forschungsfragen, dem Verfassen eines Exposés oder auch beim Schreiben bestimmter Kapitel. Obendrein sind die Experten die erste Adresse für das Korrekturlesen oder Lektorat – so erhält die fertige Bachelorarbeit den letzten Schliff und sorgt dank guter Bewertung für einen glatten Übergang in die Berufswelt.

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