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    Home»Allgemein»Twitch führt mehr Transparenz bei Banns und Verfallsdatum für Strikes ein
    MuSc1September 22, 20243 Mins Read

    Twitch führt mehr Transparenz bei Banns und Verfallsdatum für Strikes ein

    Twitch Banns
    © gamerliebe.de / Foto von Sasun Bughdaryan auf Unsplash
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    Twitch möchte sich transparenter gegenüber ihren Gebannten Content-Erstellern zeigen und in Zukunft den Grund ihrer Sperre angeben.

    Twitch hat eine bedeutende Änderung eingeführt, die es Streamern ermöglicht, mehr Informationen über die Gründe ihrer Sperren zu erhalten. Künftig wird die Plattform den Nutzern Clips bereitstellen, die genau aufzeigen, wo ein Verstoß stattgefunden hat.

    Sperren waren auf Twitch stets ein kontroverses Thema. Viele Mitglieder der Community forderten mehr Transparenz bei den Bestrafungen und drängten die Amazon-Tochter, hier Verbesserungen vorzunehmen.

    Twitch hat in den letzten Jahren zwar bereits einige Anpassungen an den Richtlinien vorgenommen, jedoch blieb der Unmut über die Undurchsichtigkeit vieler Sanktionen bestehen. Selbst Twitch-CEO Dan Clancy hatte anerkannt, dass das System dringend einer Überarbeitung bedarf.

    Während der TwitchCon 2024 kündigte die Streaming-Plattform nun eine Reihe von Änderungen an, die das Sperrsystem transparenter machen sollen. Im Fokus steht dabei, den Streamern mehr Klarheit darüber zu geben, warum sie gesperrt wurden.

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    Mehr Klarheit für Streamer bei Chat-Verstößen

    Als erstes wird Twitch beginnen, Streamern bei Chat-Verstößen den entsprechenden Ausschnitt des Chats zuzusenden. Diese Information wird sowohl in der Benachrichtigungs-E-Mail als auch im Einspruchsportal bereitgestellt. So können Streamer genau nachvollziehen, welcher Teil des Chats gegen die Richtlinien verstoßen hat.

    Clips zu Verstößen sollen folgen

    Doch das ist erst der Anfang. Twitch plant, in Zukunft auch Clips von Verstößen bereitzustellen, damit Streamer genau sehen können, was während eines Streams oder einer Videoaufzeichnung (VOD) falsch gelaufen ist.

    Dies soll ihnen die Möglichkeit geben, aus ihren Fehlern zu lernen. Sollte ein Streamer der Meinung sein, dass die Entscheidung ungerechtfertigt war, besteht nach wie vor die Möglichkeit, Einspruch einzulegen.

    Änderungen bei Account-Strikes

    Ein weiterer großer Schritt betrifft das sogenannte Strike-System, bei dem Verstöße gegen die Twitch-Richtlinien zu einer Bestrafung führen. Bisher konnten selbst kleine Vergehen bei langjährigen Streamern zu dauerhaften Sperren führen, wenn bereits mehrere Strikes auf ihrem Konto vermerkt waren.

    Ab 2025 sollen Strikes jedoch je nach Schwere des Verstoßes mit der Zeit verfallen. Weitere Details hierzu sollen bekanntgegeben werden, sobald die Funktion vollständig implementiert ist. Twitch betont, dass diese Änderungen darauf abzielen, mehr Transparenz bei den Maßnahmen zu schaffen und das Risiko zu verringern, dass Streamer wegen geringfügiger Verstöße ihre Existenzgrundlage verlieren.

    Bei schwerwiegenden Verstößen wird Twitch allerdings weiterhin unbefristete Sperren verhängen. Ein genaues Datum, ab wann Clips von Verstößen an gesperrte Streamer versendet werden, wurde bisher nicht genannt. Sicher ist jedoch, dass das Verfallsdatum für Strikes Anfang 2025 in Kraft treten soll.

    Mit diesen Anpassungen möchte Twitch einen faireren und transparenteren Umgang mit Sperren und Strikes gewährleisten, was sowohl für die Streamer als auch für die Plattform selbst ein bedeutender Fortschritt ist.

    “If you feel our decision was incorrect, you can appeal,” they added.

    🔗https://t.co/WsI8xPqmuJ

    — Dexerto (@Dexerto) September 20, 2024

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    Mein Name ist Lukas Mehling, aber online kennt man mich wohl eher als MuSc1. Ich bin der Gründer und Betreiber von gamerliebe.de. Auf meinem Blog geht es vorrangig um das Thema Selbstständigkeit, Arbeiten und Geld verdienen in der Gaming-Branche. Dabei fokussiere ich mich vor allem auf die Gaming-Branche und Aktien von Videospiel-Unternehmen.

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