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		<title>Drei Tage lang nur Minecraft-Essen: YouTuber testet ungewöhnliche Diät</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 21:28:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Minecraft]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der YouTuber Killdozer_TV hat sich einer ungewöhnlichen Ernährungs-Challenge gestellt: Drei Tage lang aß und trank er ausschließlich Lebensmittel, die auch in Minecraft vorkommen. Dabei orientierte er sich an den Zutaten und Rezepten aus dem Spiel. Alle Gerichte bereitete er zudem ausschließlich im Airfryer zu, der in seinem Video die Rolle eines Ofens übernimmt. Dass die [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="116" data-end="503">Der YouTuber <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=oyId6npiKx4" target="_blank" rel="noopener">Killdozer_TV</a></strong> hat sich einer ungewöhnlichen Ernährungs-Challenge gestellt: Drei Tage lang aß und trank er ausschließlich Lebensmittel, die auch in <strong><a href="https://gamerliebe.de/tag/minecraft/" target="_blank" rel="noopener">Minecraft</a></strong> vorkommen. Dabei orientierte er sich an den Zutaten und Rezepten aus dem Spiel. Alle Gerichte bereitete er zudem ausschließlich im Airfryer zu, der in seinem Video die Rolle eines Ofens übernimmt. Dass die Nutzung des Airfryers fester Bestandteil der Challenge ist, wird jedoch nicht ausdrücklich erwähnt.</p>
<h2 data-section-id="pvogm9" data-start="884" data-end="919">Einkauf orientiert sich am Spiel</h2>
<p data-start="921" data-end="1048">Für die Challenge kaufte Killdozer_TV zahlreiche Lebensmittel, die sich in Minecraft wiederfinden. Dazu gehörten unter anderem:</p>
<ul data-start="1050" data-end="1219">
<li data-section-id="14er6j7" data-start="1050" data-end="1057">Äpfel</li>
<li data-section-id="8ptf2s" data-start="1058" data-end="1068">Karotten</li>
<li data-section-id="9ei24s" data-start="1069" data-end="1081">Kartoffeln</li>
<li data-section-id="1j42cf7" data-start="1082" data-end="1088">Brot</li>
<li data-section-id="pwj4gf" data-start="1089" data-end="1108">Schweinekoteletts</li>
<li data-section-id="13es8r2" data-start="1109" data-end="1130">Rindfleisch (Steak)</li>
<li data-section-id="16r4gkd" data-start="1131" data-end="1138">Lachs</li>
<li data-section-id="1hy0loi" data-start="1139" data-end="1149">Hähnchen</li>
<li data-section-id="1j45kcz" data-start="1150" data-end="1156">Eier</li>
<li data-section-id="16vz3cb" data-start="1157" data-end="1164">Milch</li>
<li data-section-id="1kryhk" data-start="1165" data-end="1173">Zucker</li>
<li data-section-id="11lf9aq" data-start="1174" data-end="1204">Mehl (als Ersatz für Weizen)</li>
<li data-section-id="1c57kll" data-start="1205" data-end="1219">Wassermelone</li>
</ul>
<p data-start="1221" data-end="1436">Schwieriger gestaltete sich für den US-amerikanischen YouTuber die Suche nach Kaninchenfleisch und Lamm, die ebenfalls in Minecraft vorkommen. Kaninchen konnte er letztlich nicht finden, Lamm erst am dritten Tag. In deutschen Supermärkten dürfte die Auswahl an Minecraft-Lebensmitteln ebenfalls groß sein: Neben Brot, Äpfeln, Karotten, Kartoffeln und Fleisch lassen sich je nach Sortiment auch Kakao, Kekse oder verschiedene Beeren als Entsprechung der Minecraft-Süßbeeren finden.</p>
<h2 data-section-id="80sxd1" data-start="1438" data-end="1477">Alle Gerichte kommen in den Airfryer</h2>
<p data-start="1479" data-end="1677">Ein zentrales Element der Challenge ist die konsequente Nutzung eines Airfryers. Ob Schweinekotelett, Lachs, Steak, Kartoffel, Hähnchen oder sogar Kuchen – sämtliche Speisen werden darin zubereitet.</p>
<p data-start="1679" data-end="1931">Der YouTuber verzichtet außerdem bewusst auf Gewürze und Saucen, da diese in Minecraft ebenfalls nicht vorgesehen sind. Während des Videos weist er mehrfach darauf hin, dass dies den Geschmack deutlich beeinflusst.</p>
<h2 data-section-id="rgtfpn" data-start="1933" data-end="1961">Speiseplan über drei Tage</h2>
<p data-start="1963" data-end="2047">Während der Challenge stehen verschiedene Minecraft-Lebensmittel auf dem Speiseplan:</p>
<ul data-start="2049" data-end="2266">
<li data-section-id="11s9j6v" data-start="2049" data-end="2076">Schweinekotelett mit Brot</li>
<li data-section-id="o2gk3p" data-start="2077" data-end="2106">Lachs mit Brot und Karotten</li>
<li data-section-id="1p8ww49" data-start="2107" data-end="2124">Äpfel als Snack</li>
<li data-section-id="p24rv" data-start="2125" data-end="2147">Gebackene Kartoffeln</li>
<li data-section-id="g9r5cw" data-start="2148" data-end="2164">Steak-Sandwich</li>
<li data-section-id="1lpgtxg" data-start="2165" data-end="2217">Minecraft-Kuchen aus Mehl, Milch, Zucker und Eiern</li>
<li data-section-id="10taefa" data-start="2218" data-end="2235">Ganzes Hähnchen</li>
<li data-section-id="2lv98d" data-start="2236" data-end="2251">Lamm (Mutton)</li>
<li data-section-id="1c57kll" data-start="2252" data-end="2266">Wassermelone</li>
</ul>
<p data-start="2268" data-end="2407">Für Getränke nutzt er überwiegend Wasser, das er scherzhaft als „Trank der Schnelligkeit“ bezeichnet. Für die Challenge würde grundsätzlich auch Leitungswasser ausreichen. Wer den „Hardcore-Modus“ möglichst realistisch nachspielen möchte, könnte zwar an Flusswasser denken – aus hygienischen und gesundheitlichen Gründen ist davon allerdings dringend abzuraten.</p>
<h2 data-section-id="1vlxyr7" data-start="2409" data-end="2440">Kuchen nach Minecraft-Rezept</h2>
<p data-start="2442" data-end="2633">Ein besonderes Highlight der Challenge ist der Versuch, den bekannten Minecraft-Kuchen nachzubauen. Dafür verwendet Killdozer_TV Mehl, Milch, Zucker und Eier und backt den Kuchen im Airfryer.</p>
<p data-start="2635" data-end="2858">Das Ergebnis beschreibt er als sehr kompakt und gummiartig, geschmacklich erinnert ihn die Konsistenz an Mochi. Trotz der ungewöhnlichen Textur bewertet er den Kuchen insgesamt positiv.</p>
<h2 data-section-id="1uyae4p" data-start="2860" data-end="2906">Fehlende Gewürze werden zum größten Problem</h2>
<p data-start="2908" data-end="3058">Während der ersten beiden Tage fällt dem YouTuber vor allem eines auf: Ohne Salz, Pfeffer oder andere Gewürze wirken nahezu alle Speisen sehr neutral.</p>
<p data-start="3060" data-end="3307">Besonders gegen Ende der Challenge bezeichnet er die fehlende Würzung als größten Nachteil der Minecraft-Ernährung. Zwar seien Fleisch und Fisch grundsätzlich schmackhaft, langfristig fehle jedoch Abwechslung.</p>
<h2 data-section-id="2x1d5u" data-start="3309" data-end="3333">Sein Fazit nach drei Tagen</h2>
<p data-start="3335" data-end="3559">Nach Abschluss der Challenge zieht Killdozer_TV ein insgesamt positives Fazit. Die Ernährung sei deutlich angenehmer gewesen als einige seiner früheren Food-Challenges, leide jedoch unter dem Verzicht auf Gewürze und Saucen.</p>
<p data-start="3561" data-end="3606">Seine Gesamtbewertung fällt entsprechend aus:</p>
<ul data-start="3608" data-end="3693">
<li data-section-id="x4w1hb" data-start="3608" data-end="3643"><strong data-start="3610" data-end="3630">6 von 10 Punkten</strong> ohne Gewürze</li>
<li data-section-id="1zu1dx" data-start="3644" data-end="3693"><strong data-start="3646" data-end="3666">8 von 10 Punkten</strong>, wenn Würzung erlaubt wäre</li>
</ul>
<p data-start="3695" data-end="3909">Als größte Schwäche nennt er den eher eintönigen Geschmack. Positiv bewertet er hingegen die Auswahl an Fleisch, Brot, Obst und Gemüse sowie den hohen Spaßfaktor der Challenge.</p>
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		<title>Warum mich das Gejammer von Kreativschaffenden über KI nicht überzeugt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 12:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[gamerliebe]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Twitch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist mal wieder an der Zeit, meine Meinung in Form eines Kommentars zu einer aktuell sehr weitreichenden Debatte abzugeben. Die Rede ist von der Diskussion rund um künstliche Intelligenz, insbesondere im Bereich kreativer Arbeit. Der jüngste Aufreger rund um einen mutmaßlich KI-generierten Werbespot von Holy zeigt einmal mehr, welche Wellen diese Debatte mittlerweile schlägt [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder an der Zeit, meine Meinung in Form eines Kommentars zu einer aktuell sehr weitreichenden Debatte abzugeben. Die Rede ist von der Diskussion rund um künstliche Intelligenz, insbesondere im Bereich kreativer Arbeit. Der jüngste Aufreger rund um einen mutmaßlich KI-generierten <strong><a href="https://www.tiktok.com/@holysquad.official/video/7652012863741103392?refer=player_v1&amp;referer_video_id=7652012863741103392&amp;referrer_url=https%3A%2F%2Fwww.tiktok.com%2Fplayer%2Fv1%2F7652012863741103392%3F%26autoplay%3D0%26timestamp%3D0%26rel%3D0&amp;utm_campaign=&amp;utm_source=unknown" target="_blank" rel="noopener">Werbespot</a></strong> von Holy zeigt einmal mehr, welche Wellen diese Debatte mittlerweile schlägt und wie viele absolute L-Takes meiner Meinung nach dabei inzwischen verbreitet werden.</p>
<blockquote class="reddit-embed-bq" style="height: 500px;" data-embed-height="740"><p><a href="https://www.reddit.com/r/Laesterschwestern/comments/1u8f257/holy_softdrinks_gmbh_nutzt_mutma%c3%9flich_ki_f%c3%bcr/">Holy Softdrinks GmbH nutzt mutmaßlich KI für Werbespot auf TikTok &amp; Instagram</a><br />
by<br />
<a href="https://www.reddit.com/user/HydrogenTTV/">u/HydrogenTTV</a> in<br />
<a href="https://www.reddit.com/r/Laesterschwestern/">Laesterschwestern</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://embed.reddit.com/widgets.js" charset="UTF-8"></script></p>
<p>Zum Hintergrund: <strong><a href="https://gamerliebe.de/warum-gaming-booster-nicht-zu-teuer-sind/" target="_blank" rel="noopener">Der Gaming Booster Holy</a></strong> schaltete auf TikTok und Instagram einen Werbespot, bei dem viele Nutzer vermuten, dass KI zum Einsatz kam. Daraufhin äußerte die VTuberin SillyEmy öffentlich ihren Unmut und kritisierte, dass ein Unternehmen mit dem Budget von Holy stattdessen Künstler hätte engagieren können. Genau diese Denkweise ist letztlich der Auslöser für diesen Artikel.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Die neue Ai Werbung von Holy macht mich extrem traurig.</p>
<p>Ich habe meine Bedenken diesbezüglich auch geäußert.<br />
Sollte ich die Partnerschaft deswegen beenden müssen, wäre das wirklich bitter.</p>
<p>Ich warte dennoch erstmal auf ein Statement von meinen Ansprechpartner bei Holy.</p>
<p>— Emily ̖́- <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3f3-fe0f-200d-1f308.png" alt="🏳️‍🌈" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> (@SillyEmy) <a href="https://x.com/SillyEmy/status/2067129838742159834?ref_src=twsrc%5Etfw">June 17, 2026</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vor KI war Fiverr das Feindbild</h2>
<p>Interessanterweise ist die aktuelle KI-Debatte nicht das erste Mal, dass Teile der Kreativszene auf neue Konkurrenz mit Ablehnung reagieren. Lange bevor KI zum großen Feindbild wurde, waren es Plattformen wie Fiverr. Gerade in der Twitch-Szene konnte man immer wieder beobachten, wie Designer öffentlich ihren Unmut darüber äußerten, dass Streamer ihre Emotes, Overlays oder Logos für 10 oder 20 Euro bei Freelancern aus Indien, Pakistan oder anderen Ländern erstellen ließen, statt deutlich höhere Preise bei lokalen Designern zu bezahlen. Teilweise wurden solche Streamer sogar öffentlich an den Pranger gestellt oder als geizig abgestempelt.</p>
<p>Schon damals stellte sich mir dieselbe Frage wie heute bei KI: Warum sollte jemand freiwillig mehr bezahlen, wenn er für seine Anforderungen bereits ein zufriedenstellendes Ergebnis zu einem günstigeren Preis bekommt? Natürlich kann jeder Designer seine Preise verlangen und seine Arbeit so bepreisen, wie er es für richtig hält. Aber genauso sollten Kunden die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, bei wem sie kaufen möchten.</p>
<p>Für mich zeigt sich hier ein Muster. Solange die Marktmechanismen zugunsten der eigenen Branche arbeiten, werden sie akzeptiert. Entsteht jedoch neue Konkurrenz, die günstiger oder effizienter arbeitet, werden plötzlich moralische Argumente ins Feld geführt. Deshalb fällt es mir schwer, die heutige Empörung über KI komplett losgelöst von den Debatten zu betrachten, die schon vor Jahren rund um Fiverr und internationale Freelancer geführt wurden.</p>
<h2>Rationalisierung ist wichtig und richtig</h2>
<p>Und genau deshalb verstehe ich die aktuelle Debatte nur bedingt. Wenn Standardaufgaben und Massenproduktionen künftig von KI übernommen werden, dann ist das kein Skandal, sondern genau das, was neue Technologien schon immer getan haben. Sie machen Prozesse effizienter, senken Kosten und ermöglichen es Unternehmen, mit weniger Aufwand mehr zu erreichen.</p>
<p>Besonders interessant finde ich dabei die Reaktionen aus der Kreativbranche. Künstler, Designer, Illustratoren und Synchronsprecher gehören aktuell zu den lautesten Kritikikern der KI-Entwicklung. Dabei erleben sie letztlich nur das, was zahlreiche andere Berufsgruppen bereits seit Jahrzehnten erleben.</p>
<p>In der Industrie wurden Produktionsprozesse automatisiert. Im Einzelhandel ersetzten Selbstbedienungskassen bestimmte Tätigkeiten. In Lagern übernehmen Roboter immer mehr Aufgaben. Selbst in meinem beruflichen Umfeld werden bereits KI-Systeme eingesetzt, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten.</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür ist die <strong><a href="https://gamerliebe.de/wie-ai-technologie-die-gaming-branche-fuer-immer-veraendern-wird/" target="_blank" rel="noopener">Gaming-Branche</a></strong>. Immer mehr Studios setzen KI inzwischen ein, um Entwickler bei Dialogen, Questentwürfen, Texturen oder Charakterdesigns zu unterstützen. Natürlich ersetzt das nicht automatisch ganze Teams. Es ermöglicht aber insbesondere kleineren Studios, Inhalte zu erstellen, die früher deutlich mehr Personal und Budget erfordert hätten.</p>
<p>Projekte, die wirtschaftlich kaum realisierbar gewesen wären, können so überhaupt erst entstehen. Genau deshalb wird KI eingesetzt: weil sie Entwicklungszeiten verkürzen, Kosten senken und die Produktivität erhöhen kann.</p>
<p>Natürlich ist es für die Betroffenen nie schön, wenn neue Technologien den eigenen Beruf verändern oder bestimmte Tätigkeiten überflüssig machen. Das kann ich sogar nachvollziehen. Trotzdem ändert das nichts an der wirtschaftlichen Realität. Unternehmen stehen im Wettbewerb und suchen ständig nach Möglichkeiten, effizienter zu arbeiten als ihre Konkurrenz.</p>
<p>Und so hart das für manche klingen mag: Genau das halte ich auch für richtig. Rationalisierung, Innovation und Effizienzsteigerung gehören zum Kapitalismus dazu. Sie sorgen dafür, dass Unternehmen produktiver arbeiten, Kosten senken und ihre Produkte oder Dienstleistungen günstiger anbieten können. Davon profitieren am Ende nicht nur die Unternehmen selbst, sondern auch die Kunden, die nun einmal auf Preis, Qualität und Leistung achten.</p>
<p>Und genau deshalb kann ich auch wenig mit dem Argument anfangen, Unternehmen hätten eine moralische Verpflichtung, Kreative einzustellen, obwohl dieselbe Aufgabe durch KI schneller, günstiger oder effizienter erledigt werden kann. Warum sollte ein Unternehmen bewusst auf einen Wettbewerbsvorteil verzichten, nur um Tätigkeiten künstlich am Leben zu halten?</p>
<h2>Meine Erfahrungen mit Designern</h2>
<p>Und ich sage es ganz ehrlich: Ein kleiner Teil von mir ist fast schon froh darüber, dass einige Designer und Kreativschaffende gerade mal auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden.</p>
<p>Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich für eines meiner Projekte ein Logo erstellen lassen wollte. Die Angebote, die ich damals erhalten habe, lagen teilweise bei mehreren hundert Euro und obendrauf sollte ich teilweise sogar noch zusätzliche Lizenzgebühren zahlen, falls ich das Logo später auf Merch drucken oder anderweitig kommerziell nutzen wollte. Als kleiner Creator oder Betreiber eines Projekts fragt man sich da irgendwann schon, ob manche Leute völlig den Bezug zur Realität verloren haben.</p>
<p>Am Ende habe ich einen Designer gefunden, der mir für 50 Euro ein großartiges Logo erstellt hat. Die Arbeit hat mich so überzeugt, dass ich ihm freiwillig noch einmal 50 Euro Trinkgeld gegeben habe. Bis heute ist er mein Stammdesigner, wenn es um ernsthafte und langfristige Projekte geht.</p>
<p>Denn entgegen dem, was manche behaupten, habe ich überhaupt nichts gegen Designer. Im Gegenteil: Für wirklich wichtige Projekte ziehe ich einen guten Designer auch heute noch jeder KI vor. Wobei mir als Endkunde ehrlich gesagt ziemlich egal ist, ob dieser Designer bei seiner Arbeit KI nutzt oder nicht. Für mich zählt am Ende das Ergebnis und der Preis, den ich dafür bezahle. Wenn mir die Arbeit gefällt und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, habe ich genau das bekommen, wofür ich bezahlt habe.</p>
<p>Und genau darin liegt für mich der entscheidende Punkt. Gute Designer, die faire Preise verlangen, zuverlässig arbeiten und echten Mehrwert liefern, werden auch in Zukunft ihre Kunden finden. Was unter Druck geraten wird, sind vor allem Standardaufträge, Routinearbeiten und Massenproduktionen. Genau diese Aufgaben werden zunehmend von KI übernommen werden. Das halte ich weder für skandalös noch für ungerecht, sondern für eine völlig normale Entwicklung, wie sie jede Branche erlebt, sobald neue Technologien auf den Markt kommen.</p>
<h2>So benutze ich KI auf gamerliebe.de</h2>
<p>Ich bin da ganz offen und ehrlich: Auch ich nutze KI. Für Übersetzungen, Rechtschreibung und Grammatik, Formulierungen und teilweise auch für Beitragsbilder. Nicht weil ich zu faul wäre, diese Dinge selbst zu machen, sondern weil ich dadurch deutlich effizienter arbeiten kann.</p>
<p>Und genau deshalb kann ich mit vielen Argumenten gegen KI nur wenig anfangen. Am Ende entscheiden immer noch die Leserinnen und Leser (in meinem Fall), ob sie einen Artikel lesen möchten oder nicht. Niemand klickt auf einen Beitrag, weil er ohne KI erstellt wurde. Die Leute klicken darauf, weil sie sich davon Informationen, Unterhaltung oder einen Mehrwert versprechen.</p>
<p>KI ersetzt mich als Autor nicht. Sie entscheidet nicht über die Themen auf meinem Blog, vertritt keine Meinung und übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte. Was sie aber macht: Sie erhöht meine Produktivität enorm. Ich kann schneller arbeiten, flexibler auf aktuelle Entwicklungen reagieren und deutlich mehr Inhalte veröffentlichen als früher.</p>
<p>Gerade für kleine Blogs, unabhängige Creator und Einzelpersonen ist das ein enormer Vorteil. Während große Medienhäuser über ganze Redaktionen, Grafiker, Lektoren und Übersetzer verfügen, sitzt man als kleiner Betreiber oft alleine vor dem Bildschirm. KI hilft dabei, diesen Nachteil zumindest teilweise auszugleichen.</p>
<p>Wenn ich früher mehrere Stunden für Übersetzungen, Korrekturen oder die Erstellung eines Beitragsbildes benötigt habe und dieselbe Aufgabe heute deutlich schneller erledigen kann, dann ist das für mich in erster Linie ein Produktivitätsgewinn. Ohne diese Werkzeuge würden kleine Projekte wie meines im Wettbewerb mit großen Medienhäusern noch deutlich schlechter dastehen.</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür sind für mich Beitragsbilder. Früher musste man als Blogger, YouTuber oder Streamer entweder selbst mit Programmen wie Photoshop arbeiten oder jemanden dafür bezahlen. Allein die Creative Cloud von Adobe kostet inzwischen fast 90 Euro im Monat. Für große Unternehmen mag das kein Problem sein, für kleine Creator oder Hobbyprojekte rechnet sich das aber oft hinten und vorne nicht.</p>
<p>Deshalb kann ich auch wenig mit dem Argument anfangen, KI-generierte Bilder seien grundsätzlich weniger kreativ. Denn auch bei KI kommt es darauf an, was man daraus macht. Wenn ich ChatGPT oder einem anderen Bildgenerator einfach nur sage: „Erstelle mir ein Bild zu Thema XY“, dann sieht das Ergebnis meistens auch entsprechend generisch aus. Wer jedoch etwas Zeit investiert, verschiedene Prompts ausprobiert, mehrere Bilder kombiniert und das Ergebnis anschließend nachbearbeitet, kann durchaus hochwertige Ergebnisse erzielen.</p>
<p>Und ganz ehrlich: Im Kern unterscheidet sich das gar nicht so stark von dem, was viele Menschen seit Jahren mit Photoshop, GIMP oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen machen. Auch dort werden Bilder kombiniert, Elemente ausgeschnitten, angepasst und zu einem fertigen Ergebnis zusammengefügt. Das Werkzeug hat sich verändert, der kreative Prozess dahinter aber nicht vollständig.</p>
<p>Und selbst wenn das Ergebnis am Ende nicht immer eine glatte 10 von 10 ist, sondern vielleicht nur eine 5 oder 6 von 10, dann muss man trotzdem die Kostenfrage stellen. Für viele kleine Creator ist ein gutes Bild für wenige Euro oder sogar kostenlos schlicht attraktiver als eine perfekte Lösung, die ein Vielfaches kostet. Genau deshalb wird sich KI meiner Meinung nach in vielen Bereichen durchsetzen.</p>
<p>Und auch hier schließt sich für mich wieder der Kreis zu den Designern und anderen Kreativschaffenden. Denn die gleiche Technologie, die angeblich ihre Arbeitsplätze bedroht, kann gleichzeitig ihre Produktivität massiv steigern.</p>
<p>Ein Thumbnail-Designer, Cutter oder Grafiker kann heute KI nutzen, um bestimmte Arbeitsschritte deutlich schneller zu erledigen. Dadurch kann er mit demselben Zeitaufwand mehr Kunden betreuen, mehr Aufträge annehmen oder sich auf die wirklich wichtigen und kreativen Aspekte seiner Arbeit konzentrieren. Wer früher vielleicht einen oder zwei Creator gleichzeitig betreuen konnte, kann heute mit den richtigen Werkzeugen deutlich mehr schaffen.</p>
<p>Genau deshalb verstehe ich die Vorstellung nicht, dass KI automatisch das Ende kreativer Berufe bedeuten soll. Viele der Menschen, die angeblich durch KI ersetzt werden, profitieren selbst von dieser Entwicklung. Die eigentliche Frage ist meiner Meinung nach nicht, ob KI genutzt wird, sondern wer lernt, sie sinnvoll einzusetzen und wer nicht.</p>
<p>Denn am Ende werden diejenigen die größten Vorteile haben, die KI nicht als Feind betrachten, sondern als Werkzeug, mit dem sie schneller, effizienter und wettbewerbsfähiger arbeiten können.</p>
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		<title>Vietnam begrenzt YouTube-Werbung auf fünf Sekunden</title>
		<link>https://gamerliebe.de/vietnam-begrenzt-youtube-werbung-auf-fuenf-sekunden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 14:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Vietnam dürfen nicht überspringbare Videoanzeigen künftig nur noch maximal fünf Sekunden lang sein. Die Regelung tritt am 15. Februar in Kraft und betrifft unter anderem YouTube. Grundlage ist das neue Dekret 342/2025, das Online-Plattformen verpflichtet, die Dauer von Pre-Roll- und anderen nicht überspringbaren Video-Ads deutlich zu verkürzen. Auch statische Werbeanzeigen dürfen Nutzer nicht länger [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="170" data-end="423">In Vietnam dürfen nicht überspringbare Videoanzeigen künftig nur noch maximal fünf Sekunden lang sein. Die Regelung tritt am 15. Februar in Kraft und betrifft unter anderem YouTube.</p>
<p data-start="425" data-end="697">Grundlage ist das neue Dekret 342/2025, das Online-Plattformen verpflichtet, die Dauer von Pre-Roll- und anderen nicht überspringbaren Video-Ads deutlich zu verkürzen. Auch statische Werbeanzeigen dürfen Nutzer nicht länger am sofortigen Schließen einer Seite hindern.</p>
<p data-start="699" data-end="822">Neben YouTube sind auch X, Facebook, TikTok, Instagram, Twitch sowie Online-Nachrichtenportale betroffen.</p>
<p data-start="824" data-end="1020">Während viele Nutzer die Entscheidung begrüßen, befürchten Kritiker, dass Plattformen als Ausgleich künftig häufiger Werbung schalten oder mehrere kurze Anzeigen hintereinander ausspielen könnten.</p>
<p data-start="1022" data-end="1216" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Zusätzlich schreibt das Gesetz mehr Transparenz vor: Werbung muss klar gekennzeichnet sein, und Nutzer müssen einfache Möglichkeiten erhalten, irreführende oder betrügerische Anzeigen zu melden.</p>
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		<title>YouTuber RobBubble enthüllt mutmaßliches Scam-Netzwerk rund um Knossi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 17:18:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Twitch]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem neuen YouTube-Video berichtet der Creator Robbubble über Recherchen zu einem mutmaßlichen Fall gewerbsmäßigen Betrugs im Influencer-Umfeld. Im Mittelpunkt stehen dabei Vorwürfe rund um bezahlte WhatsApp-Kontakte, bei denen Fans in dem Glauben gelassen worden sein könnten, direkt mit Influencern zu schreiben. In diesem Zusammenhang nennt das Video unter anderem Jens „Knossi“ Knossalla, alexisshv und Honeypoo [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="0" data-end="464">In einem neuen <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=LfpYumZbbEI" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Video</a></strong> berichtet der Creator Robbubble über Recherchen zu einem mutmaßlichen Fall gewerbsmäßigen Betrugs im Influencer-Umfeld. Im Mittelpunkt stehen dabei Vorwürfe rund um bezahlte WhatsApp-Kontakte, bei denen Fans in dem Glauben gelassen worden sein könnten, direkt mit Influencern zu schreiben. In diesem Zusammenhang nennt das Video unter anderem Jens „Knossi“ Knossalla, alexisshv und Honeypoo sowie weitere Creator mit teils sechsstelliger Reichweite.</p>
<p data-start="0" data-end="464">Ich persönlich halte es für äußerst wichtig, über dieses Thema aufzuklären und die Machenschaften dieser großen Persönlichkeiten offenzulegen. Deshalb werde ich hier kurz und knapp zusammenfassen, worum es in dem Video geht, und spreche eine klare Empfehlung aus, sich das Video vollständig anzuschauen.</p>
<h2 data-start="466" data-end="490">Worum es konkret geht</h2>
<p data-start="492" data-end="1004">Im Zentrum steht die Plattform Fanblast (unternehmensseitig: Digital Blast GmbH), die unter anderem mit Jens „Knossi“ Knossalla als Mitgründer in Verbindung gebracht wird. Das Modell wird im Video so beschrieben: Fans erwerben gegen Geld Zugang zu einer WhatsApp-Nummer und können darüber mit ihrem Lieblingscreator schreiben. Der Recherchierende stellt jedoch den Vorwurf in den Raum, dass bei einem Teil der Profile nicht die Influencerinnen selbst chatten, sondern eine Agentur bzw. ein Chat-Team.</p>
<p data-start="1006" data-end="1481">Als zentrale Akteure werden im Video außerdem Agenturen genannt, die zunächst Opium heißen sollen und später als Oasis Agency auftreten. Laut den Whistleblowern bestehe der Job von Mitarbeitenden darin, unter dem Namen der Creatorinnen zu schreiben und dabei gezielt eine persönliche Nähe aufzubauen. Diese Nähe werde anschließend genutzt, um zusätzliche Käufe innerhalb des Chats auszulösen – etwa über kostenpflichtige Inhalte, die über Links freigeschaltet werden.</p>
<h2 data-start="1483" data-end="1521">Welche Praktiken beschrieben werden</h2>
<p data-start="1523" data-end="1666">Der Beitrag schildert ein System, in dem Chats organisiert, dokumentiert und im Schichtbetrieb betrieben werden. Dazu gehören laut Darstellung:</p>
<ul data-start="1668" data-end="2067">
<li data-start="1668" data-end="1726">
<p data-start="1670" data-end="1726">vorab ausgearbeitete Gesprächsleitfäden („Storylines“)</p>
</li>
<li data-start="1727" data-end="1824">
<p data-start="1729" data-end="1824">detailreiche Steckbriefe zu den jeweiligen Influencerinnen, damit Antworten konsistent wirken</p>
</li>
<li data-start="1825" data-end="1946">
<p data-start="1827" data-end="1946">vorproduzierte Foto-, Video- und Audioinhalte, um den Eindruck zu erwecken, die Kommunikation sei live und persönlich</p>
</li>
<li data-start="1947" data-end="2067">
<p data-start="1949" data-end="2067">interne Kennzeichnungen, um Verkäufe einzelnen Chattern zuzuordnen (z. B. über Cent-Beträge) und Umsätze auszuwerten</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2069" data-end="2426">Besonders kritisch wird im Video bewertet, dass Fans in einzelnen Chatverläufen emotional unter Druck gesetzt oder mit Aussicht auf Exklusivität bzw. eine besondere Beziehung zum Zahlen bewegt würden. Als Beispiel werden Chats geschildert, in denen Zuneigung gezeigt, dann wieder entzogen und Zahlungen als Bedingung für weiteren Kontakt dargestellt werden.</p>
<h2 data-start="2428" data-end="2463">Genannte Personen und Influencer</h2>
<p data-start="2465" data-end="2557">Im Video werden folgende Personen/Creatorinnen und Creator im Kontext der Recherche erwähnt:</p>
<ul data-start="2559" data-end="3329">
<li data-start="2559" data-end="2633">
<p data-start="2561" data-end="2633"><strong data-start="2561" data-end="2588">Jens „Knossi“ Knossalla</strong> (als Mitgründer der Firma hinter Fanblast)</p>
</li>
<li data-start="2634" data-end="2652">
<p data-start="2636" data-end="2652"><strong data-start="2636" data-end="2650">Alexissh</strong></p>
</li>
<li data-start="2653" data-end="2668">
<p data-start="2655" data-end="2668"><strong data-start="2655" data-end="2666">PSTussi</strong></p>
</li>
<li data-start="2669" data-end="2693">
<p data-start="2671" data-end="2693"><strong data-start="2671" data-end="2691">Gwendolin Celine</strong></p>
</li>
<li data-start="2694" data-end="2762">
<p data-start="2696" data-end="2762"><strong data-start="2696" data-end="2708">Honeypoo</strong> (im Zusammenhang mit Streams/Kooperationen erwähnt)</p>
</li>
<li data-start="2763" data-end="2827">
<p data-start="2765" data-end="2827"><strong data-start="2765" data-end="2774">Rewi </strong>(im Zusammenhang mit Videos/Kooperationen erwähnt)</p>
</li>
<li data-start="2828" data-end="2893">
<p data-start="2830" data-end="2893"><strong data-start="2830" data-end="2844">Julian Bam</strong> (im Zusammenhang mit Musikvideo/Marke erwähnt)</p>
</li>
<li data-start="2894" data-end="2983">
<p data-start="2896" data-end="2983"><strong data-start="2896" data-end="2903">GNU</strong> (als Creatorin, die den Kontakt zu einem Whistleblower vermittelt haben soll)</p>
</li>
<li data-start="2984" data-end="3066">
<p data-start="2986" data-end="3066"><strong data-start="2986" data-end="3006">Christoph Kürbel</strong> (Journalist, der für Undercover-Schritte eingesetzt wird)</p>
</li>
<li data-start="3067" data-end="3147">
<p data-start="3069" data-end="3147"><strong data-start="3069" data-end="3089">Sebastian Gorski</strong> (Jurist/Medienrecht, der rechtliche Einordnung erklärt)</p>
</li>
<li data-start="3148" data-end="3240">
<p data-start="3150" data-end="3240">außerdem: <strong data-start="3160" data-end="3170">Til U.</strong> (als Person, die im Video mit Fanblast in Verbindung gebracht wird)</p>
</li>
<li data-start="3241" data-end="3329">
<p data-start="3243" data-end="3329">sowie der YouTuber <strong>Klengan</strong> (dessen <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yFwawwYr1Ho&amp;t=941s" target="_blank" rel="noopener">Video</a></strong> als früherer Ausgangspunkt erwähnt wird)</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="3331" data-end="3372">Rechercheweg und mögliche Verbindungen</h2>
<p data-start="3374" data-end="3953">Der Beitrag beschreibt mehrere Indizien, die auf eine enge Verbindung zwischen Fanblast bzw. dem Unternehmen dahinter und der genannten Agentur hindeuten sollen. Dazu zählen u. a. Hinweise aus Handelsregister-Recherchen, eine Adresse in der Schweiz, Gruppen-Chats mit Bezeichnungen, die eine „Inhouse“-Nähe suggerieren, sowie ein Undercover-Bewerbungsgespräch, in dem von gemeinsamer Bürostruktur die Rede gewesen sein soll. Zusätzlich wird dargestellt, dass eine befreundete Creatorin bei Fanblast ein Gespräch führt und dabei Agenturmodelle als Umsatzhebel thematisiert werden.</p>
<h2 data-start="3955" data-end="3989">Juristische Einordnung im Video</h2>
<p data-start="3991" data-end="4402">Im späteren Teil lässt der Recherchierende die im Video geschilderte Konstellation juristisch einordnen. In einem hypothetischen Szenario wird erläutert, dass es strafrechtlich relevant sein könne, wenn gegen Zahlung ein persönlicher Kontakt versprochen werde, dieser aber bewusst nicht erbracht werde. Außerdem wird angesprochen, dass je nach Wissensstand und Beteiligung mehrere Parteien haftbar sein könnten.</p>
<h2 data-start="4404" data-end="4423">Fazit des Videos</h2>
<p data-start="4425" data-end="4972">Der Beitrag versteht sich als Warn- und Aufklärungsstück: Er zeichnet das Bild eines professionell organisierten Chat-Monetarisierungsmodells, bei dem Fans – so der Vorwurf – durch eine vermeintlich persönliche Kommunikation zu hohen Ausgaben bewegt werden. Gleichzeitig wird betont, dass es sich um Vorwürfe handelt und an mehreren Stellen von „mutmaßlich“ gesprochen wird; zudem wird am Ende dazu aufgerufen, keine Beteiligten zu bedrohen oder zu belästigen, sondern Betroffene zu unterstützen und die Thematik sachlich öffentlich zu machen.</p>
<p data-start="162" data-end="505">Dass Influencer wie Knossi immer wieder <strong><a href="https://gamerliebe.de/twitch-streamer-casino/" target="_blank" rel="noopener">unmoralisch</a></strong> handeln und fragwürdige Kooperationen oder Geschäftspraktiken an ihre teilweise sehr junge Zielgruppe vermitteln, ist allgemein bekannt. Dass wir uns hier jedoch möglicherweise in einem Netzwerk mit betrügerischen Absichten befinden, stellt ein Novum innerhalb der Influencer-Welt dar.</p>
<p data-start="168" data-end="620">Dabei ist es wichtig zu betonen: Sollten sich die im Video erhobenen Anschuldigungen und Aussagen als zutreffend erweisen, würden die beteiligten Influencer – und insbesondere Knossi – nicht einfach mit einem typischen 08/15-„Es-tut-mir-leid“-Statement davonkommen können. Ebenso wenig würde es ausreichen, sich darauf zu berufen, man habe von den Machenschaften der eigenen Firma, von Mitunternehmern oder beteiligten Agenturen nichts gewusst.</p>
<p data-start="622" data-end="1217">Das Video legt deutlich nahe, dass Influencer bewusst in die Abläufe eingebunden waren. So wird gezeigt, dass sie gezielt Sprachnachrichten für bestimmte Situationen einsprechen sollten. Zudem sollen Managements oder direkte Ansprechpartner der Influencer die Fanblast-Chatter darüber informiert haben, wenn sich die Creator gerade auf Events oder Livestreams befanden. Ziel sei es gewesen, in diesen Zeiträumen keine Nachrichten zu schreiben, um den Eindruck aufrechtzuerhalten, die Influencer würden selbst und persönlich mit ihren Fans kommunizieren, seien aktuell jedoch schlicht verhindert.</p>
<p data-start="507" data-end="805">Ich hoffe, dass zumindest große – und auch befreundete – Influencer der hier thematisierten Personen auf das Video reagieren und es größere Wellen schlägt, sodass prominente Beteiligte wie Knossi nachhaltig geschädigt werden und sich mit möglichen rechtlichen Konsequenzen auseinandersetzen müssen.</p>
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		<title>Start der Icon League: Shitstorm um Coca-Cola als Sponsor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 13:32:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Twitch]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elias „Eligella“ Nerlich hat mit seiner Fußballliga, der Icon League, den nächsten großen Schritt gemacht. Für die dritte Saison sicherte sich die Liga Coca-Cola als Hauptsponsor – eine Partnerschaft, die jedoch sofort für massiven Wirbel sorgte. Hintergrund: Coca-Cola steht aktuell stark in der Kritik, da das Unternehmen Abfüllanlagen auf israelischem Siedlungsgebiet betreibt, das laut Israelkritikern [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="259" data-end="511">Elias „Eligella“ Nerlich hat mit seiner Fußballliga, der Icon League, den nächsten großen Schritt gemacht. Für die dritte Saison sicherte sich die Liga Coca-Cola als Hauptsponsor – eine Partnerschaft, die jedoch sofort für massiven Wirbel sorgte.</p>
<p data-start="513" data-end="915">Hintergrund: Coca-Cola steht aktuell stark in der Kritik, da das Unternehmen Abfüllanlagen auf israelischem Siedlungsgebiet betreibt, das laut Israelkritikern den Palästinensern zusteht. Viele Fans und Beobachter werfen Coca-Cola deshalb vor, indirekt die Besatzungspolitik zu unterstützen. Der Deal von Nerlich mit dem Getränkekonzern wird daher in sozialen Netzwerken heftig diskutiert.</p>
<p data-start="917" data-end="1284">Sportlich bleibt die Liga jedoch spektakulär: 14 Teams treten in der dritten Saison gegeneinander an – darunter bekannte Namen wie Bavarian Clique, Berlin Underdogs, Buzz Club, Fokus Eagles und The Pack. Auf den Bänken stehen prominente Kapitäne wie Franck Ribéry, David Alaba, Rapper Luciano, Niklas Wilson, Jordan Torunarigha oder Sidney Friede.</p>
<p data-start="1286" data-end="1571">Das Regelwerk sorgt für Intensität: Fünf gegen fünf, Golden Goal bei Unentschieden, wechselnde „Rulebreaker“ pro Spiel und ein stark verkürztes Feld machen die Partien besonders dynamisch. Zusätzlich wird jeder Spieltag groß medial aufbereitet – unter anderem über Dyn Media.</p>
<p data-start="1573" data-end="1837">Der Saisonhöhepunkt wird am 14. Dezember mit dem Final-8-Turnier ausgespielt. Trotz des sportlichen Potenzials der Liga steht aktuell aber vor allem der Sponsoring-Deal im Fokus, der Elias Nerlich und Coca-Cola einen gewaltigen Shitstorm eingebracht hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/start-der-icon-league-shitstorm-um-coca-cola-als-sponsor/">Start der Icon League: Shitstorm um Coca-Cola als Sponsor</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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