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	<title>Moba Archive -</title>
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	<title>Moba Archive -</title>
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		<title>Faker krönt seine Karriere mit historischen fünften LoL-Weltmeistertitel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 01:43:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie in jedem Sport gibt es die ewigen Diskussionen darüber, wer der wahre GOAT ist, und meistens sind es mehrere Personen, die für diesen Titel infrage kommen. Doch wenn es um League of Legends geht, hat Faker diese Debatte ein für alle Mal entschieden. Mit seinem fünften Weltmeistertitel in einer über zehn Jahre andauernden Karriere [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in jedem Sport gibt es die ewigen Diskussionen darüber, wer der wahre GOAT ist, und meistens sind es mehrere Personen, die für diesen Titel infrage kommen.</p>
<p>Doch wenn es um League of Legends geht, hat Faker diese Debatte ein für alle Mal entschieden. Mit seinem fünften Weltmeistertitel in einer über zehn Jahre andauernden Karriere ist Faker der größte Spieler, der je League of Legends gespielt hat – und wahrscheinlich auch je spielen wird. Niemand kommt ihm auch nur annähernd nahe.</p>
<p>Er hält unangefochten den Rekord mit den meisten Weltmeistertiteln (5). Der nächstbeste Spieler ist Bengi mit drei Titeln – ein Spieler, der für jeden dieser Siege an Fakers Seite gespielt hat. Faker dominiert fast jede nationale und internationale Statistik, sei es bei den meisten Kills, den meisten gespielten Matches, den vielfältigsten Champion-Auswahlen oder der Anzahl an Siegen – dank seiner außergewöhnlich langen Laufbahn.</p>
<p>Es ist sehr unwahrscheinlich, dass jemals ein anderer Spieler auch nur in die Nähe seiner Rekorde kommt, selbst wenn <strong><a href="https://gamerliebe.de/neue-studie-enthuellt-league-of-legends-spieler-haben-den-hoechsten-iq/" target="_blank" rel="noopener">League of Legends</a></strong> noch jahrzehntelang Bestand haben sollte. Und Faker plant bereits, weitere Trophäen zu seiner Sammlung hinzuzufügen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">&#8220;Even if I win this year, it won&#8217;t be my last.&#8221;</p>
<p>T1 Faker confirmed he&#8217;s not retiring even if he wins LoL Worlds 2024 today <a href="https://t.co/Nl1ST8Kaco">pic.twitter.com/Nl1ST8Kaco</a></p>
<p>— Dexerto (@Dexerto) <a href="https://twitter.com/Dexerto/status/1852712704798064659?ref_src=twsrc%5Etfw">November 2, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Doch warum ist dieser Spieler ein derartiges Ausnahmetalent? Es hätte doch längst einen anderen Spieler geben müssen, der ihm ernsthaft Konkurrenz macht, oder?</p>
<p>In gewisser Weise stimmt das sogar. Es gab durchaus herausragende Mid-Laner, die Faker in bestimmten Turnieren besiegen konnten. Es ist nicht so, dass er jedes Turnier gewonnen hätte. Fast ein Jahrzehnt lang blieb ihm der vierte Weltmeistertitel verwehrt.</p>
<p>Doch 2023 kehrte er zurück und bewies, dass er immer noch der Beste ist. Und 2024 setzte er bei den Weltmeisterschaften noch einen drauf. Hinzu kommt, dass er in diesem Jahr auch zum MVP des Turniers gewählt wurde, was zeigt, dass er sich nicht einfach nur auf das Talent der jungen Spieler an seiner Seite verlässt, sondern selbst die Leistung bringt.</p>
<h2 class="mb-2 mt-6 text-lg first:mt-3">Rekordverdächtige Zuschauerzahlen</h2>
<p>Die Weltmeisterschaft 2024 brach alle bisherigen Zuschauerrekorde und setzte neue Maßstäbe für League of Legends und den Esport. Über 6,9 Millionen Zuschauer verfolgten zeitweise das packende Finale, während bereits die Eröffnungszeremonie 4,2 Millionen Menschen anzog.</p>
<p>Damit erreichte das Event nicht nur den Titel des meistgesehenen Live Esport Spiel aller Zeiten, sondern ebenso bricht es den Rekord für jeden Videospiel-Stream. Dabei ist China in diesen Zahlen nicht einmal mit einberechnet.</p>
<p>Faker, der Superstar von T1, war der meistgenannte Spieler in den Twitch-Chats und wurde in den Diskussionen der Fans weltweit gefeiert.</p>
<p>Mit diesem überwältigenden Triumph festigt T1 seinen Status als das erfolgreichste Team in der Geschichte von League of Legends. Für Faker und seine Teamkollegen stellt der Sieg den krönenden Abschluss einer herausragenden Saison dar und bekräftigt einmal mehr ihre Dominanz auf der größten Bühne des E-Sports.</p>
<p>Quelle: <strong><a href="http://dexerto.com/league-of-legends/t1-fakers-lol-worlds-2024-win-undoubtedly-makes-him-the-greatest-player-of-all-time-2970434/" target="_blank" rel="noopener">dexerto</a></strong></p>
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		<title>League of Legends: Wild Rift erreicht eine Milliarde in Verbraucherausgaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 15:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[League of Legends]]></category>
		<category><![CDATA[Moba]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Gaming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin / San Francisco, 05. Oktober 2023: Weltweit haben es bis zum heutigen Tag nur 101 Spiele und grade einmal 26 Apps geschafft, in die exklusiven Reihen des 1-Milliarde-Dollar-Clubs aufgenommen zu werden. Riot Games ist dieser Meilenstein nun mit League of Legends: Wild Rift gelungen. Das Multiplayer-Online-Battle-Arena-Spiel konnte sich den vierten Platz im Ranking der [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin / San Francisco, 05. Oktober 2023: Weltweit haben es bis zum heutigen Tag nur 101 Spiele und grade einmal 26 Apps geschafft, in die exklusiven Reihen des 1-Milliarde-Dollar-Clubs aufgenommen zu werden. Riot Games ist dieser Meilenstein nun mit <strong><a href="https://gamerliebe.de/sind-mobile-mobas-die-zukunft-des-mobilen-gaming-marktes/" target="_blank" rel="noopener">League of Legends: Wild Rift</a></strong> gelungen. Das Multiplayer-Online-Battle-Arena-Spiel konnte sich den vierten Platz im Ranking der Gesamtausgaben von Verbraucher:innen seit Veröffentlichung der App sichern. Zu diesem Ergebnis kamen die Daten- und Analyseexpert:innen von <strong><a href="https://www.data.ai/de/" target="_blank" rel="noopener">data.ai</a></strong>. Damit setzt sich das Mobile-Game gegen Konkurrenten wie MARVEL Super War und Pokémon UNITE durch.</p>
<figure id="attachment_11338" aria-describedby="caption-attachment-11338" style="width: 678px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-11338 size-mh-magazine-content" src="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2023/10/bild_1_titelbild_league_of_legends-678x338.png" alt="" width="678" height="338" /><figcaption id="caption-attachment-11338" class="wp-caption-text">League of Legends: Wild Rift zählt zu den Top-Apps in Sachen Verbraucherausgaben @data.ai</figcaption></figure>
<h2>Triumphzug durch die mobile Gaming-Welt</h2>
<p>Im Jahr 2020 überraschte der US-amerikanische Spieleentwickler Riot Games die Spieleindustrie mit einem mobiltauglichen Ableger seines weltweit gefeierten MOBA-Games League of Legends. Kostenlos im iOS und Google Play Store verfügbar, können Spieler:innen mit ihren liebsten Champions in die Schlacht ziehen. Doch gerade die in-App Käufe in Form von kosmetischen Items sind unter Fans besonders beliebt – schließlich wollen die Held:innen im Kampf auch optisch an der Spitze sein.</p>
<p>Drei Jahre nach dem Start zeigen die Auswertungen von data.ai den triumphalen Siegeszug der mobilen Version. Mit 111 Millionen Downloads weltweit und einem Gesamtumsatz von 22,4 Millionen erzielte League of Legends: Wild Rift beeindruckende Ergebnisse. In der ersten Hälfte des Jahres 2023 sicherte sich das Spiel mit Gesamteinnahmen von mehr als 188 Millionen US-Dollar weltweit sogar den dritten Platz unter den umsatzstärksten Action-MOBA-Games.</p>
<p>Der Löwenanteil dieser Einnahmen kam durch den chinesischen Markt zustande. Innerhalb dieses Zeitraums erreichte die App 141 Millionen US-Dollar an Verbraucherausgaben in China, was immerhin 75 Prozent der globalen Einkünfte ausmacht. Doch auch der deutsche Spielemarkt hat einen beachtlichen Beitrag zum finanziellen Erfolg von League of Legends: Wild Rift geleistet. Spieler:innen aus Deutschland investierten bisher 10 Millionen US-Dollar in das Mobile-Game und platzierten sich damit auf siebten Platz der Top-Verbrauchermärkte. Insgesamt wurde die App hierzulande seit ihrer Veröffentlichung zwei Millionen Mal heruntergeladen.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-11339 size-mh-magazine-content aligncenter" src="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2023/10/bild_2_ranking_top_moba_actions_games-678x381.png" alt="" width="678" height="381" /></p>
<h2>Dank Optimierung und immersivem Spielgefühl auf der Überholspur</h2>
<p>League of Legends fordert Gaming-Enthusiasten heraus, strategisch als sogenannte Champions im Teamwork in Arenen gegen den gegnerischen Nexus anzutreten. Millionen Spieler:innen tauchen in die bunte und actiongeladene Welt ein, um sich in taktischen Kämpfen zu beweisen und ihre Fähigkeiten zu verbessern. Grade bei jüngeren Menschen ist League of Legends sehr beliebt und sorgt immer wieder für popkulturelle Phänomene. Doch wie hat es Riot Games geschafft, die in der weltumspannenden Community gefeierte Spielweise in eine authentische Gaming-Erfahrung auf mobilen Endgeräten umzuwandeln?</p>
<p>Die Antwort ist einfach, aber erfolgsentscheidend: die Geheimzutat des Publishers liegt in der mobilen Optimierung. Die Anpassung bewahrt den ursprünglichen Kernmechanismus des PC- Spiels – mit Kämpfen auf einer verkleinerten Karte und den gewohnten drei Pfaden (im Spieljargon Lanes), die die Basen miteinander verbinden. Auch eine große Anzahl der beliebten Champions sind in der App-Version spielbar. Zudem wurden die Spielregeln vereinfacht, um schnellere Partien von nur 15 bis 20 Minuten zu ermöglichen. Das führt dazu, dass Wild Rift in kürzerer Rundenzeit mehr Action im Kampf bietet.</p>
<p>Neulinge in diesem Genre werden von benutzerfreundlichen Tutorials begrüßt, die ihnen den Einstieg ins Spiel erleichtern. Die kürzere Rundenzeit sowie die Anpassungen des berühmten „Last Hits“, also dem Todesstoß der Monster, sorgen für einen einfacheren Start in das Spiel. Während in der PC Version Gold als Belohnung durch eben diesen generiert wird, erhalten mobile Zocker:innen auch dann Gold, wenn ein Gegner in der Nähe zu Fall gebracht wird. So werden Ungeübte nicht sofort von den Hardcore-Gamer:innen abgehängt und haben die Chance, sich zu verbessern.</p>
<p>Die präzise Steuerung mit der Maus bei der PC-Vorlage wurde auf die mobile Nutzung mithilfe eines variablen Touch-Control-Layouts angepasst und durch einen automatischen Zielfokus ergänzt. Grafiken und Charakteranimationen wurden für kleinere Bildschirme optimiert, was den beliebten Champions einen neuen, dennoch vertrauten Anstrich verleiht. Die App kann somit als Ergänzung zur PC-Version oder eigenständiges Game angesehen werden. In jedem Fall zeigt League of Legends: Wild Rift einmal mehr, dass Handyspiele nach wie vor den größten Teil des Gaming-Marktes dominieren.</p>
<p>Immerhin 56 Prozent der Verbraucherausgaben im Jahr 2023 flossen in diesen Zweig ein. Eine ganze Menge Gold. Weitere Erkenntnisse über die Entwicklungen des Mobile-Gaming-Marktes bietet der Gaming Spotlight- Bericht von <strong><a href="https://www.data.ai/de/" target="_blank" rel="noopener">data.ai</a></strong>. Der <strong><a href="https://www.data.ai/en/insights/mobile-gaming/2023-gaming-spotlight-report/" target="_blank" rel="noopener">Download</a></strong> bietet einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen sowie Chancen und Veränderungen für die internationale Spielewirtschaft im Jahr 2023.</p>
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		<title>Kann Riot Games das neue Activision Blizzard werden? – Ja!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 01:40:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist kein Zufall, dass dieser Titel fast exakt dem des ersten Artikels dieser Art ähnelt. Im Februar 2020 habe ich bereits den Artikel veröffentlicht und ich bin der Meinung, dass dieser dringend ein Update benötigt. Es ist interessant zu sehen welche Vorhersagen man selbst mal getroffen hat und welche davon wahr bzw. nicht wahr [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein Zufall, dass dieser Titel fast exakt dem des <strong><a href="https://gamerliebe.de/kann-riot-games-das-neue-activision-blizzard-werden/" target="_blank" rel="noopener">ersten Artikels</a></strong> dieser Art ähnelt. Im Februar 2020 habe ich bereits den Artikel veröffentlicht und ich bin der Meinung, dass dieser dringend ein Update benötigt. Es ist interessant zu sehen welche Vorhersagen man selbst mal getroffen hat und welche davon wahr bzw. nicht wahr geworden sind. Riot Games hat sich extrem gesteigert und die anfängliche Rationalisierung seitens Blizzard hat ein komplett neues Ausmaß an Verwüstung und Chaos im Unternehmen angenommen. Die Unternehmenskultur und das Image vom Unternehmen sind heftiger im Keller, als es World of Warcraft-Fans jemals waren.</p>
<p>Mich als Fan und vor allem wettbewerbsorientierten Menschen wurmt mich extrem, was Riot Games macht und wie sie es machen. Trotzdem muss man anerkennen, dass gut kopiert oftmals besser ist als schlecht selbst gemacht. Riot übernimmt Konzepte von Spielen, schmiedet daran herum, um den Anschein zu erwecken, dass sie damit super tolle Innovationen geschaffen haben.</p>
<p>Blizzard war lange Zeit das wertvollste, reine Videospiel-Unternehmen der Welt und wird derzeit von Roblox abgelöst. Trotzdem möchte ich gerne Activision Blizzard bzw. vermehrt Blizzard alleine mit Riot Games vergleichen, weil man diese beiden Unternehmen eben sehr gut gegenüber stellen kann.</p>
<h4><strong>Das Moba-Genre</strong></h4>
<p>Kaum ein Vergleich kann eine Niederlage von Blizzard gegenüber Riot Games so perfekt beschreiben wie diese drei Wörter: League of Legends. Besonders ärgerlich ist es doch bis heute, dass Blizzard nicht selbst geschafft hat, die eigene Modder-Community so stark zu unterstützen, um entweder ein komplett neues Moba zu formen oder eben DotA als eigenständiges Spiel zu veröffentlichen. Alleine dieser Fakt ist fast schon beschämend, kann aber auch den besten passieren. Blizzard, es sei dir verziehen. Selbst dass sie dann ihre Rechte am Spiel an Valve verkauft haben, weil sie dachten, dass man neben League of Legends kein anderes Moba im E-Sport etablieren kann. Valve macht es vor und Dota 2 ist geboren. Erst Jahre später kommt schließlich Blizzard mit einem eigenen Moba um die Ecke: Heroes of the Storm. Hier hat Blizzard gezeigt, dass man sie nicht ganz abschreiben darf. Ein Spiel was deutlich leichter für Einsteiger ist, kürzere Runden bietet und vor allem ganz neuen Elementen, die die Map und das Spielgeschehen beeinflussen. Ein sehr guter Ansatz bleibt nur leider unter den Erwartungen.</p>
<h4>Das Shooter-Genre</h4>
<p>Blizzard wie auch Riot Games waren nie für ihre Shooter bekannt. Und selbst Call of Duty war im Vergleich zu Counter-Strike – dem Platzhirsch – ein kleines Licht. Mit Overwatch feierte Blizzard einen zweiten Geburtstag. Das Spiel sollte sich als das wohl erfolgreichste Release bis dato herausstellen und ließ mit Sicherheit die Konkurrenz in Staunen versetzen. Overwatch etablierte eine neue Möglichkeit des Tactical Team Shooters und auch wenn sie sich an Vorgängern orientierten, schafften sie die typische Blizzard-Note mit einfließen zu lassen und eine völlig neue IP zu erschaffen. Endlich mal wieder ein Spiel, was nicht auf StarCraft oder dem WarCraft-Universum aufbaut. Egal ob auf Twitch oder im Esport-Bereich: Overwatch brachte Blizzard auf eine neue Stufe und das erste Mal galt Counter-Strike nicht mehr als unantastbarer Shooter-König. Doch was machte Riot? Sie schauten auf Counter-Strike und ebenso auf Overwatch, warfen beides in den Mixer und das Ergebnis heißt Valorant. Und wieder macht die Tencent-Tochter etwas besser und hat seiner Konkurrenz was voraus. Counter-Strike kann man meiner Meinung nach deutlich schlechter Balancen als Valorant. In Valorant hat man Waffen, an den man herumwerkeln kann und die man im Preis, im Schaden oder der Feuerrate verändern kann. Ebenso hat man Helden, die man in puncto Fähigkeiten und ihrer Stärke und oder Cooldowns verändern kann. Counter-Strike hat sich kaum weiterentwickelt, was ich an sich nicht schlecht finde, doch sämtliche Versuche das Spiel attraktiver zu machen scheiterten oftmals. In Valorant kann man viel mehr Variationen einbringen und sie viel besser balancen, weil man an viel mehr Punkten als in Counter-Strike ansetzen kann. Selbiges Problem sehe ich in Overwatch. Blizzard bekommt es nicht ordentlich hin, das Spiel zu balancen bzw. gleichzeitig für Zuschauer interessant zu machen. Das Spiel ist ein einziger Cluster-Clash aus Fähigkeiten, Bewegungen und das in 12facher Ausführung. Blizzard sieht keinen anderen Ausweg, als Overwatch 2 zu releasen um auch das Konzept auf ein 5vs5-Modell anzupassen. Ich bezweifle sehr stark, dass das Problem damit aus der Welt ist und Valorant auch weiterhin an der Spitze bleibt.</p>
<h4><strong>Das MMORPG-Genre</strong></h4>
<p>Der ganz große Erfolg für Blizzard auf dem Casual-Markt war World of WarCraft und das wohl auch, weil es als so umstritten gilt und viele Jahre in den Medien negative Berichterstattung erfahren hat. Trotzdem hat das Spiel den Grundstein für viele weitere erfolgreiche Gaming-Jahre gelegt, die mit viel Wachstum behaftet waren. Obwohl es das Spiel bis heute gibt und es über 15 Jahre erfolgreich Geld in die Kassen von Blizzard gespült hat. Doch World of WarCraft ist in die Jahre gekommen und hat die Spitze von mehr als 10 Millionen Spielern längst hinter sich gelassen. Wenn man verschiedenen Quellen glaubt, hat das Spiel zwar immer noch vier Millionen Spieler und macht sowohl auf Twitch wie auch von den Spielerzahlen New World nass, trotzdem lässt auch Riot sich diesen Markt von Spielern nicht nehmen. Riot merkt, dass die Menschen ein MMORPG vermissen und genau hier setzen sie an. Das MMO von Riot könnte das wohl wichtigste Projekt werden und mit einem Abo-Modell, wie es einst WOW eingesetzt hat, einen enormen Vorsprung zu Blizzard aufbauen. Auch in ihrem Kerngeschäft hat sich Blizzard nicht oft weiterentwickelt und verlor mehr und mehr Spieler.</p>
<h4>Die eigene PoP-Band K/DA</h4>
<p>Riot Games war in diesem Feld meiner Meinung nach kein First-Mover. Nachdem diese virtuelle Band zu mehr und mehr Ruhm gekommen war, gründete sich ein regelrechter Hype rund um sog. V-Tuber. YouTuber und Streamer die nicht selbst vor die Kamera gehen, sondern einen virtuellen Avatar von sich beim Streamen abspielen lassen. Aber Riot hat das Rad nicht neu erfunden. Bereits im Warcraft Universum gibt es eine <strong><a href="https://wowwiki-archive.fandom.com/wiki/Elite_Tauren_Chieftain#Fans" target="_blank" rel="noopener">Band</a></strong>, die regelmäßig als beliebtes Gimmick in Erscheinung tritt. Riot hat einfach den Zeitgeist besser erkannt und den immer beliebteren K-POP im Westen, mit ihrer Band etabliert. Süße Mädchen, kitschige Musik, tolle Outfits – typische poppig und es ist klar, dass jeder darauf abfährt. Blizzards Band war vielleicht einfach nicht Massentauglich genug, doch haben sie schon weitaus früher diesen Gedanken verfolgt, diese Art von Musik in an die breite Masse zu bringen.</p>
<h4><strong>Film- und Seriengeschäft</strong></h4>
<p>Keiner &#8211; und das ist einfach ein absoluter Fakt – kommt im Gaming-Geschäft an die alten Produktionen von Blizzard ran. Trailer von World of WarCraft waren seiner Zeit dermaßen voraus, dass sie selbst im Jahr 2021 noch immer besser sind als alles, was man von Videospielen an Trailern sehen kann. Und dazu zähle ich auch die von Riot Games. Arcane geht ab und hat selbst Netflix einen grandiosen Erfolg gewährt. Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich die Serie absolut schlecht finde, weil wieder das typische Riot Schema ausgepackt wurde. Kitschige Anime-Grafik und  fancy Outfits reichen eben leider bereits um die breite Masse zu begeistern. Arcane ist so erfolgreich, weil League of Legends so erfolgreich ist und wäre ohne diesen Anteil uninteressant. Doch ich rede hier aus der Perspektive eines Unternehmens und hier muss man einfach mal wieder Riot Games diesen Erfolg einräumen. Blizzard hat die besten Trailer über Jahre gemacht und ist sogar als Erstes ins Filmgeschäft eingestiegen, mit einem Film, der nicht mal schlecht war – leider eben auch nicht gut genug.</p>
<p>Warum hat Blizzard nicht schon längst eine Serie zu Overwatch, WarCraft, StarCraft oder Diablo herausgebracht? Was in diesen Geschichten für enormes Geld liegt, ist unfassbar. Auch hier – und das muss man leider einfach sagen – Blizzard wieder richtig vermasselt.</p>
<h4>Metaverse</h4>
<p>Auch in diesem Punkt ist Riot meiner Meinung nach dem Konzern Activision Blizzard überlegen. Ich denke nämlich, dass Hypixel – eine Riot Tochter – mit Hytale All-In Metaverse geht. Als das Spiel zum ersten Mal angekündigt wurde, faszinierte mich bereits ein Feature: das Schauen von Streams und Videos mit anderen Spielern im Spiel selbst. Schon hier waren erste Inhalte vom Thema zu sehen, obwohl den Begriff zu diesem Zeitpunkt noch niemand kannte. Meine Erwartungen an Riot Games, um auch weiterhin zu beweisen, dass sie hungrig auf die Spitze sind. Vor allem in diesem Bereich muss meiner Meinung nach noch viel mehr seitens Activision Blizzard kommen und aktuell geht viel zu viel Zeit ins Land, um die Sexismus-Probleme im Unternehmen aus der Welt zu schaffen.</p>
<h4>Kleines Fazit</h4>
<p>Man muss berücksichtigen, dass Riot Games zu Tencent gehört und damit bereits einen enormen Vorteil gegenüber Blizzard hat. Die Zahlen sprechen aktuell noch eine klare Sprache. Der Gewinn von Activision Blizzard beläuft sich auf rund 2 Milliarden US-Dollar, während Riot Games einen Umsatz von rund 1,7 Milliarden erzielt. Blizzard macht also insgesamt so viel Gewinn wie Riot Games Umsatz erzielt. Für Riot ist es also noch ein langer Weg, um Blizzard vom Thron zu stoßen. Es gehört so viel mehr dazu als bloß bessere und beliebtere Spiele zu erschaffen.</p>
<p>Trotzdem setzt sich Qualität durch und ich denke auch, dass Riot sich nach und nach die Spitze in der Industrie sichern kann, wenn Blizzard seinen Kurs nicht radikal ändert und oder seine Probleme in den Griff bekommt. Ressourcen ohne Ende fließen in das Lösen der Probleme, anstatt dass sie für neue Spiele oder Verbesserungen aufgewendet werden können. Riot hingegen arbeitet parallel dazu an Hytale, ihrem MMO und neuen Verbesserungen von Valorant.</p>
<p>Blizzard muss Overwatch, Diablo und World of WarCraft zu alter Größe bringen und die Qualität bringen, die uns Fans seither begleitet hat. Serien und Filme über das Overwatch oder Diablo-Universum: das ist das, was die Menschheit möchte!</p>
<p>Regelmäßige Call of Dutys und mobile Titel werden es meiner Meinung nach nicht reißen. Netflix hat erkannt, dass Gaming ein wichtiger Bestandteil der Freizeitgestaltung ist, weshalb sie eben nun eigene Spiele für die mobilen Endgeräte entwickeln. Und so wie das Filmgeschäft in den Gaming-Markt drängt, so muss der Gaming-Markt in das Serien- und Filmgeschäft, um dort neue Spieler für ihre Titel zu gewinnen.</p>
<p>Doch Activision Blizzard ist, wie sehr es aktuell auch gehasst wird, nicht abzuschreiben. Die Overwatch League gilt als die erfolgreichste aller Zeiten, Worlf of Warcraft ist mit vier Millionen Spielern noch immer beliebt und wird auf Twitch sogar öfters geschaut als New World. Auch Hearthstone genießt durch immer wieder neue Addons noch immer einen guten Status auf Twitch und Call of Duty ist natürlich das Zugpferd der gesamten Firma.</p>
<p>Riot Games – und davon bin ich überzeugt – wird den Charme des alten Blizzards auferlegen lassen und in einigen Jahren beliebter, erfolgreicher und wertvoller sein als Activision Blizzard, wenn das Entwicklerstudio nicht bald Land bei den eigenen Fans gut macht, ein gutes World of WarCraft bringt, Diablo IV gut macht und natürlich Overwatch 2 für den E-Sport wie auch den Casual-Markt neu konzeptioniert. Neben mobilen Titeln der aktuell guten Marken braucht es aber am ehsten eine krasse Serie oder einen Film auf Netflix. Eine Serie über die Overwatch-Helden &#8211; wie viele Menschen dafür töten würden.</p>
<p>Die Führungsetage von Riot Games sind aber auch keine Unschuldslämmer. Bereits in der Vergangenheit hat auch Riot Games Probleme mit dem <a href="https://www.theverge.com/2021/8/16/22627796/riot-games-harassment-lawsuit-california" target="_blank" rel="noopener"><strong>kalifornischen Staat</strong></a> gehabt. Es ist durchaus möglich, dass auch bei Riot Games die Bombe platzt und alles Schlechte, was Blizzard aktuell durchmacht, auch bald auf Riot zukommen kann. Hinzu möchte ich sagen, dass eine der größten Stärken von Blizzard Comebacks sind. In den letzten Jahren ist Blizzard meiner Meinung nach immer dann am stärksten zurückgekehrt, wenn man es bereits abgeschrieben hat. Im Grunde kann man sich als Fan bei Fällen wie Activision Blizzard oder Cyberpunk nur fragen: „Wie zur Hölle ist das passiert?“ Und oftmals gibt es auf diese Frage keine wirkliche Antwort und oftmals ist es leider genau dieser Weg, den ein Unternehmen gehen muss.</p>
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		<title>Sind mobile MOBAs die Zukunft des mobilen Gaming-Marktes?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 16:11:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass der mobile Gaming-Markt den Marktanteil in der Gaming-Branche dominiert, ist längst kein Geheimnis mehr. Insgesamt wurden im mobilen Gaming-Markt im Jahr 2020 77 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielt und ist im Jahr 2021 schon jetzt noch weiter gewachsen. Auch wenn die mobilen Moba-Titel bis jetzt nicht, in der Top 10 vertreten sind, scheinen sie langsam [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der mobile Gaming-Markt den Marktanteil in der Gaming-Branche dominiert, ist längst kein Geheimnis mehr. Insgesamt wurden im mobilen Gaming-Markt im Jahr 2020 77 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielt und ist im Jahr 2021 schon jetzt noch weiter gewachsen. Auch wenn die mobilen Moba-Titel bis jetzt nicht, in der Top 10 vertreten sind, scheinen sie langsam an Beliebtheit zu gewinnen. Im Jahr 2021 haben Moba-Titel auf den mobilen Endgeräten im Schnitt 300 Millionen US-Dollar erreicht. Auch wenn durch die Pandemie der gesamte Markt von dem Zustand profitiert hat, so haben Mobas auf iOS und Android 43 Prozent mehr Einnahmen erzielt. Dabei sticht vor allem Honor of Kings bzw. Arena of Valor, wie es auf dem westlichen Markt heißt, einen wahrlichen Boom erlebt. In diesem Jahr hat das Spiel 2 Milliarden Dollar Umsatz generiert, 10 Milliarden seit dem Release im Jahr 2015. Damit ist das Spiel das umsatzstärkste Handyspiel aller Zeiten. Wie es auch nicht anders sein sollte, gehört das Spiel zu <strong><a href="https://gamerliebe.de/tencent-aktie/" target="_blank" rel="noopener">Tencent</a></strong>.</p>
<p>Ein weiterer Spieler im Moba-Bereich ist Brawl Stars. Im Jahr 2021 &#8211; Zeitraum Januar bis August &#8211; kann das Spiel über 320 Millionen Dollar einnehmen. Pokémon Unite, ebenso von Tencent mitentwickelt, hat ebenso einige Einnahmen erzielen können. Innerhalb der ersten Woche hat das Spiel 30 Millionen Downloads erreicht, Brawl Stars schaffte 15 Millionen Downloads im selben Zeitraum.</p>
<p>Das gesamte Moba-Genre auf den mobilen Plattformen ist also zweifellos unter der Kontrolle von Tencent. Es gibt zwar Konkurrenz, die sich anbahnt, doch auch der mobile Titel League of Legends: Wild Rift hilft Tencent ebenso weiter. Denn Riot ist eine vollständige Tochter des chinesischen Tech-Giganten. Das Spiel wird nach seiner weltweiten Veröffentlichung die Spitze der Moba-Titel auf den Smartphones, Tablets und Konsolen anführen, so Branchenexperten.</p>
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		<title>Blizzard, Nintendo, Riot – gibt der Modder-Community endlich ihre Credits!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 22:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Activision Blizzard King]]></category>
		<category><![CDATA[Battle Royale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. April setze eine sehr einflussreiche Persönlichkeit im Esport einen Tweet ab, über den ich ein paar Tage nachgedacht habe und muss nun feststellen, ja verdammt dieser Mann hat recht! In diesem Tweet geht es vereinfacht ausgedrückt darum, dass mittlerweile jeder große Esport-Titel in irgendeiner Form seinen Ursprung in einem Mod hat. Counter-Strike was [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. April setze eine sehr einflussreiche Persönlichkeit im Esport einen Tweet ab, über den ich ein paar Tage nachgedacht habe und muss nun feststellen, ja verdammt dieser Mann hat recht! In diesem Tweet geht es vereinfacht ausgedrückt darum, dass mittlerweile jeder große Esport-Titel in irgendeiner Form seinen Ursprung in einem Mod hat.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">Counter-Strike was a mod of Half-Life.</p>
<p>League of Legends is a clone of DotA that was a mod of WC3.</p>
<p>OW is based on TF concepts, which was a mod of Quake.</p>
<p>VALORANT is a clone of CS that was a mod of Half-Life.</p>
<p>— Thorin (@Thorin) <a href="https://twitter.com/Thorin/status/1387798341069725698?ref_src=twsrc%5Etfw">April 29, 2021</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Das Shooter-Genre</h4>
<p>Schauen wir uns erstmal das Paradebeispiel Counter-Strike an. Counter-Strike ist aus einem Mod von Half Life entstanden und das Spiel mit der längsten Relevanz im gesamten Esport. Mit Counter-Strike hat der Esport einen seiner Urväter gefunden. Minh Le und Jess Cliffe – die Entwickler des Mods – sind nicht umsonst von IGN zu einen der einflussreichsten Creator of all Time gekürt worden. Valve hat damals diese beiden Modder eingestellt, um die Vision von Counter-Strike weiterzuverfolgen, das Spiel zu verbessern und schließlich zu dem zu machen, wofür wir es heute lieben.</p>
<p>Weiter geht es mit Overwatch. Das Genre des Tactical-Team-Shooter hat lange Zeit ein Nischendasein geführt und erst Blizzard machte es zu einem weiteren Zweig in der großen Esport-Landschaft. Overwatch ist meiner Meinung nach kaum zu verkennen, stark an Team Fortress angelehnt, demnach auch an Quake und oder Unreal Tournament. Auch Team Fortress war ein Mod von Quake, dem Urvater vom Esport. Valve hat hier wieder richtig gehandelt und die Modder selbst engagiert, um das Potenzial der Reihe weiter zu fördern. Team Fortress wurde ein großer Erfolg, den Overwatch von Blizzard schließlich übertreffen kann.</p>
<p>Valorant hat sich ebenso – bewusst oder unbewusst – an einem Mod inspiriert. Die wenigsten kennen diesen, aber ich als eingefleischtes LAN-Kind, habe ihn kennenlernen dürfen. Ich fand diesen Mod damals einfach nur schrecklich und habe Abstand davon gehalten, weil es für mich einfach zu casual war. Im Grunde war es Counter-Strike, wie man es kennt, mit den Waffen und den Karten, aber man konnte eben auch Fähigkeiten per freischalten. Ähnlich wie Valorant es mittlerweile Salonfähig gemacht hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Das Moba-Genre</h4>
<p>Kein anderes Genre steht so für Modding, wie das Moba-Genre. Damals ist Dota aus einem Fanprojekt, als WarCraft-Modifikation entstanden. Dabei liegt der eigentliche Ursprung bereits deutlich früher: im anderen Echtzeitstrategiespiel von Blizzard: StarCraft. Aeon of Strife hat den Spieler bereits die Möglichkeit gegeben einen Charakter zu wählen um dann mit Creeps bzw. Minions die feindliche Basis zu zerstören. Der WarCraft 3-Mod Dota hat das Konzept dann weiterentwickelt und daraus ein richtiges Spiel gebaut. Bei Dota konnte man das erste Mal zwei Teams mit Spieler befüllen. Schnell entwickelte sich das Spiel zu einem Klassiker, der auf keiner LAN-Party fehlen darf.</p>
<p>Riot Games erkannte schnell, dass sich innerhalb der WarCraft-Fanbase eine eigene Dota-Community gründete und anfängt zu wachsen. Blizzard verkannte diesen Fakt und so gründete sich Riot Games, welche sich zahlreiche Dota-Programmierer ins Boot holten, um ein richtiges Dota auf den Markt zu bringen. Später verkaufte Blizzard sämtliche Rechte für Dota an Valve und so bringt Valve im Jahr 2013 Dota 2 raus. Bis heute sind beide Spiele ein fester Bestandteil der Esport-Industrie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Das Battle Royale-Genre</h4>
<p>Das Battle Royale Genre ist ebenso aus einem Mod entstanden. Ich würde mal behaupten, dass DayZ der erste größere Survival-Horror-Shooter war, der das Genre salonfähig gemacht hat. Auch DayZ ist eine Mod von Arma II. Die eigene Fanmod sorgte dafür, dass das Mutterspiel sich besser verkaufte, weshalb man selbst dieser Community weiteren Content bietete. H1Z1 und Rust folgten bald und genießen einen großen Hype, welcher niemals ohne die Vorarbeit von DayZ hätte möglich sein können. Das Survival-Multiplayer-Genre ist der Grund, weshalb nur wenige Jahre später dann der ganz große Hype entflammte: Das Battle Royale-Genre. Anfang 2018 kam PUBG auf den Markt und stellte mit drei Millionen gleichzeitigen Spielern einen Rekord auf. Ich denke, dass ich nicht großartig viel erzählen muss, was für ein Hype dann Fortnite loslöste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span class="about-info-box__info-value">Das Auto Battler</span>-Genre</strong></h4>
<p>Verhältnismäßig klein, wenn man es mit anderen Genres auf dieser Liste vergleicht, trotzdem mehr als Erwähnenswert. Wer hätte es gewusst? Auch das Battler-Genre hat in gewisser Weise seine Wurzeln in der Fangemeinde von WarCraft. Der <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IR2zDPH4gYc" target="_blank" rel="noopener">Pokémon Defense-Mod</a></strong> hat sich bereits diesem Konzept bedient. Auch der Tower Defense-Mod – ebenso in StarCraft und WarCraft zu finden – enthält rundenbasierte, strategische Elemente. Auto Chess, Dota Underlords oder Teamfight Tactics – Das Kind hat viele Namen und ist längst ein fester Bestandteil im Game-Portfolio von Riot Games und Valve.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Fazit</strong></h4>
<p>Diese ganzen großen Titel, die den Gaming-Markt generell zu einem lukrativen Wirtschaftszweig für Unternehmen geformt haben, werden scheinbar mittlerweile von den eigenen Profiteuren mit Füßen getreten. Activision Blizzard und auch Nintendo, die das bereits über Jahrzehnte so handhaben, wollen nicht länger, dass Fans eigene Mods bzw. eigene Spiele aus deren Marken entwickelt. Ich kann mich zum Beispiel daran erinnern, wie Nintendo einmal ein komplettes <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OhWFYMYRpcQ" target="_blank" rel="noopener">Fan-Made-Pokémon</a></strong> -Spiel per Klage aus dem Netz genommen. Aber auch <strong><a href="https://www.thegamer.com/zelda-rom-hack-nintendo/" target="_blank" rel="noopener">Zelda-Titel</a></strong> hat es bereits erwischt. Blizzard hat so viele talentierte Modder in der eigenen Community gehabt, die dem Studio so viele beliebte Titel geschenkt hat und Blizzard hat einfach komplett verpeilt, diese Community zu unterstützen. Valve wie auch Riot haben zwar in der Vergangenheit die Modder supportet und ihre Spiele auf die großen Bühnen gebracht, trotzdem bin ich der Meinung, dass die Modder-Community nicht mehr den Stellenwert bekommt, den sie bekommen sollten.</p>
<p>Natürlich bedienen sich die Modder dem Gedankengut der Firmen und ich kann es sehr gut verstehen, dass die Firmen ggf. selbst die Ideen der Modder umsetzen möchten. Ich bezweifle jedoch sehr stark, dass die Entwicklerstudios selbst auf die Idee kommen, eben genau diese Mods umzusetzen. Man hat deutlich gesehen, wie blind selbst die Größten hinsichtlich ihrer Modder-Community sind. Mojang wie auch <strong><a href="https://gamerliebe.de/cyberpunk-2077-mods/" target="_blank" rel="noopener">CD Projekt</a></strong> fördern ihre Modder explizit, weil sie genau wissen, dass aus ihrer Spielerschaft immer wieder gute Ideen entstehen, die sie dann in die Spiele verbauen können. Sie sparen sich eine Menge an kreativen Ressourcen und müssen letztlich einfach die guten Mods in ihre Spiele implementieren. Minecraft macht das seit Jahren erfolgreich und ich denke, dass das einer der Gründe ist, dass Minecraft noch immer eine so große Beliebtheit erfährt.</p>
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