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	<title>Interview Archive -</title>
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	<title>Interview Archive -</title>
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		<title>Erdbeermilcher: „Ich hoffe, dass ich euch inspirieren kann“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 12:34:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon als Kind tauchte Erdbeermilcher tief in bunte Fantasiewelten ein. Anime-Serien wie Naruto, Sailor Moon oder Inuyasha waren für sie nicht nur Unterhaltung, sondern der Startschuss für eine lebenslange Leidenschaft: das Zeichnen. Stundenlang skizzierte sie Figuren in Heften oder sogar mitten im Unterricht. Mit 13 Jahren entdeckte sie dann die Welt des Cosplays für sich. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="110" data-end="698">Schon als Kind tauchte Erdbeermilcher tief in bunte Fantasiewelten ein. Anime-Serien wie Naruto, Sailor Moon oder Inuyasha waren für sie nicht nur Unterhaltung, sondern der Startschuss für eine lebenslange Leidenschaft: das Zeichnen. Stundenlang skizzierte sie Figuren in Heften oder sogar mitten im Unterricht.</p>
<p data-start="110" data-end="698">Mit 13 Jahren entdeckte sie dann die Welt des Cosplays für sich. Ihr erstes Kostüm war Haruhi Suzumiya – bestellt aus China, wie sie erzählt, denn selbst nähen konnte sie nicht. Fotos existieren leider nicht mehr, aber die Begeisterung für Cosplay ist bis heute geblieben.</p>
<p data-start="700" data-end="1457">Nach ihrem Illustrationsstudium, das sie im Oktober 2024 abschloss, schlug sie sofort einen neuen Weg ein: die Tattoo-Ausbildung. Heute fließt ihre gesamte kreative Energie in Designs für die Haut. „Ich zeichne zwar weniger klassische Illustrationen als während des Studiums, aber dafür widme ich mich voll und ganz Tattoo-Designs“, sagt sie.</p>
<figure id="attachment_34113" aria-describedby="caption-attachment-34113" style="width: 780px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version2.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-34113 size-full" src="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version2.jpg" alt="Erdbeermilcher Tattoo" width="780" height="525" srcset="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version2.jpg 780w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version2-300x202.jpg 300w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version2-768x517.jpg 768w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version2-150x101.jpg 150w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version2-450x303.jpg 450w" sizes="(max-width: 780px) 100vw, 780px" /></a><figcaption id="caption-attachment-34113" class="wp-caption-text">© Privat</figcaption></figure>
<p data-start="700" data-end="1457">Dabei konzentriert sie sich besonders gern auf Anime- und Manga-Motive in Schwarz-Weiß, die sie nicht nur zeichnerisch, sondern auch ästhetisch am meisten faszinieren. Neben Anime prägten auch amerikanische Comics wie Batman ihren Stil. Besonders gern zeichnet sie weibliche Figuren – „sie machen einfach mehr Spaß und sind leichter darzustellen“. Dieser Fokus zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Arbeiten.</p>
<p data-start="1459" data-end="2088">Auch das Streaming begleitet sie schon seit ihrer Jugend. Bereits mit 15 versuchte sie sich an Let’s Plays, doch erst später konnte sie mit besserem Internet wirklich loslegen. „Ich weiß gar nicht genau, warum ich streamen wollte – aber sobald ich angefangen habe, hat es einfach unglaublich Spaß gemacht.“</p>
<p data-start="1459" data-end="2088">Heute gönnt sie sich zwar eine Pause, bleibt aber auf Social Media aktiv und plant langfristig ein Comeback. Beim Gaming wechseln ihre Leidenschaften im Laufe der Jahre: von League of Legends über Valorant bis hin zu Fortnite. Doch ihr absolutes Herzensspiel bleibt Cyberpunk 2077: „Night City ist mein zweites Zuhause.“</p>
<p data-start="2090" data-end="2571">Auch wenn sie ihre Kostüme nicht selbst näht, steckt in jedem Cosplay viel Liebe zum Detail. „Die Perücken zu schneiden und zu stylen kann Stunden dauern. Und auch beim Make-up nehme ich mir viel Zeit, damit es so nah wie möglich am Charakter ist.“</p>
<figure id="attachment_34114" aria-describedby="caption-attachment-34114" style="width: 780px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version3.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="wp-image-34114 size-full" src="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version3.jpg" alt="Erdbeermilcher Cosplay" width="780" height="525" srcset="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version3.jpg 780w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version3-300x202.jpg 300w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version3-768x517.jpg 768w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version3-150x101.jpg 150w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/version3-450x303.jpg 450w" sizes="(max-width: 780px) 100vw, 780px" /></a><figcaption id="caption-attachment-34114" class="wp-caption-text">© Privat</figcaption></figure>
<p data-start="2090" data-end="2571">Besonders gern erinnert sie sich an Marin aus Dress up Darling und Lucy aus Cyberpunk 2077 – zwei Cosplays, in denen sie sich am wohlsten fühlte. Ein Traum bleibt jedoch noch offen: Asuka Langley aus Neon Genesis Evangelion.</p>
<p data-start="2573" data-end="3168">In ihrer Zukunft sieht sich Erdbeermilcher vor allem als Tattoo-Artistin, während Streaming ein leidenschaftliches Hobby bleiben soll – mit der Option, es größer zu machen, falls sich die Chance ergibt. „Realistischer ist aber Tätowiererin. Trotzdem: Vollzeitstreamerin wäre ein Traum.“</p>
<p data-start="2573" data-end="3168">Zum Schluss richtet sie sich an ihre Community: „Ich bin einfach dankbar für alle, die mich auf meinem Weg begleiten – ob beim Cosplay, beim Streamen oder jetzt auch beim Tätowieren. Ohne euch hätte ich sicher öfter gezweifelt. Ich hoffe, dass ich euch inspirieren kann, das zu tun, was euch Spaß macht.“</p>
<p data-start="4392" data-end="4837"><a href="https://www.twitch.tv/erdbeermilcher"><strong>Twitch</strong></a></p>
<p data-start="4392" data-end="4837"><a href="https://x.com/erdbeermilcher"><strong>X</strong></a></p>
<p data-start="4392" data-end="4837"><a href="https://www.instagram.com/erdbeermilcher/"><strong>Instagram </strong></a></p>
<p data-start="4392" data-end="4837"><a href="https://www.tiktok.com/@erdbeermilcher"><strong>TikTok</strong></a></p>
<p data-start="4392" data-end="4837"><a href="https://discord.com/invite/42AgAZ96zZ"><strong>Discord</strong></a></p>
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		<title>Liniscooler: „Streaming vereint alles, was ich liebe“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 22:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Liniscooler über ihre Anfänge beim Streamen spricht, klingt es fast so, als wäre der Wunsch schon immer da gewesen. Mit gerade einmal zwölf Jahren sah sie ihren ersten Livestream und wusste sofort: Das will ich auch machen. Nicht, weil es nach einem „einfachen Job“ aussah, sondern weil sie spürte, dass Streaming genau die Dinge [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="379" data-end="815">Wenn Liniscooler über ihre Anfänge beim Streamen spricht, klingt es fast so, als wäre der Wunsch schon immer da gewesen. Mit gerade einmal zwölf Jahren sah sie ihren ersten Livestream und wusste sofort: Das will ich auch machen. Nicht, weil es nach einem „einfachen Job“ aussah, sondern weil sie spürte, dass Streaming genau die Dinge vereint, die ihr am Herzen liegen: Zocken, kreativ sein und Menschen unterhalten.</p>
<p data-start="817" data-end="1312">Trotzdem dauerte es lange, bis sie den Schritt wirklich wagte. An ihre allererste Übertragung kann sie sich kaum erinnern, aber die Gefühle sind ihr geblieben: Nervosität, Zweifel, die Angst, peinlich zu wirken. „Gerade wenn im Chat nichts los war, war es schwer, nicht in völlige Stille zu verfallen“, erzählt sie. Doch schnell stellte sich heraus, dass die Sorgen unbegründet waren. Neue Leute fanden ihren Stream, sie hatte Spaß beim Zocken – und die vermeintliche „Peinlichkeit“ blieb aus.</p>
<figure id="attachment_34007" aria-describedby="caption-attachment-34007" style="width: 780px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-34007 size-full" src="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/2.jpg" alt="LinIsCooler Horror Games" width="780" height="525" srcset="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/2.jpg 780w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/2-300x202.jpg 300w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/2-768x517.jpg 768w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/2-150x101.jpg 150w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/2-450x303.jpg 450w" sizes="(max-width: 780px) 100vw, 780px" /><figcaption id="caption-attachment-34007" class="wp-caption-text">© LinIsCooler</figcaption></figure>
<p data-start="817" data-end="1312">Besonders ihr Faible für Horrorspiele hat sie geprägt. Doch statt nach „dem einen perfekten Horrorgame“ zu suchen, schätzt sie die Vielfalt des Genres: von blutigem Gore bis zu subtiler Psycho-Spannung. Wichtig sind ihr vor allem Jumpscares, die sich langsam aufbauen, eine bedrückende Atmosphäre und eine gute Story. Ein Spiel hat sie dabei besonders berührt: The Town of Light. Ohne laute Schockmomente, dafür mit einer erschütternden, traurigen Geschichte – ein Titel, der sie bis heute begleitet. „Immer wenn ich den Soundtrack höre, muss ich weinen“, sagt sie lachend und zugleich ernst.</p>
<p data-start="1314" data-end="1759">Heute ist Streaming für Liniscooler mehr als nur ein Hobby. Sie beschreibt es als eine Möglichkeit, gleich mehrere Leidenschaften auszuleben: das Spielen, die Kreativität – etwa beim Design eigener Emotes und Overlays – und vor allem den Entertainer-Part. „Ich liebe es, andere zum Lachen zu bringen und zu unterhalten. Wenn Zuschauer sagen, dass sie mich vermisst haben, oder wenn lustige Clips entstehen, dann weiß ich, warum ich das mache.“</p>
<p data-start="2359" data-end="2696">Doch Liniscooler ist nicht nur Horror. Montags etwa wird es bei ihr gemütlich: „Cozy Monday“ nennt sie den wöchentlichen Kontrast zu Schreckmomenten und Adrenalinkicks. Dann stehen niedliche Spiele, Story-Games oder auch mal Dokumentationen auf dem Plan. „Montag ist doch sowieso ein doofer Tag – da tut etwas Entspannung einfach gut.“</p>
<p data-start="2359" data-end="2696"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34005 size-full aligncenter" src="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/3.jpg" alt="" width="780" height="525" srcset="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/3.jpg 780w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/3-300x202.jpg 300w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/3-768x517.jpg 768w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/3-150x101.jpg 150w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/3-450x303.jpg 450w" sizes="(max-width: 780px) 100vw, 780px" /></p>
<p data-start="2698" data-end="3101">Ihr Stream versteht sich dabei als Safespace. Für Liniscooler bedeutet das, dass jeder willkommen ist – unabhängig von Herkunft, Sexualität oder mentaler Gesundheit. Wer etwas teilen möchte, darf das, solange die Regeln eingehalten werden. „Man muss keine Angst haben, beleidigt oder bewertet zu werden. Auch stille Zuschauer sind okay. Egal wie es einem geht – mein Stream soll ein Rückzugsort sein.“</p>
<p data-start="3103" data-end="3380">Dass ihre Community diesen Anspruch teilt, spürt sie immer wieder. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr der Moment, als mehrere Zuschauer sagten, wie sehr sie sie nach einer Pause vermisst hätten. „Da wurde mir bewusst, dass ich nicht so irrelevant bin, wie ich dachte.“</p>
<p data-start="3382" data-end="3758">Natürlich gibt es auch Schattenseiten – etwa unangemessene Kommentare oder sexuelle Anspielungen im Chat. Zum Glück sorgen ihre Moderatoren schnell für Ordnung. „Beleidigungen nehme ich mir nicht zu Herzen, aber solche Nachrichten hinterlassen schon Spuren“, gibt sie offen zu. Dennoch schafft sie es, solche Situationen zu kommunizieren, sich abzulenken und weiterzumachen.</p>
<p data-start="3760" data-end="4041">Ein perfekter Stream-Abend sieht für Liniscooler dann so aus: ein spannendes Horror- oder ein gemütliches Spiel, ein aktiver Chat, vielleicht neue Zuschauer, etwas zu trinken und eine Kuscheldecke. „Und am Ende gemeinsam eine Doku schauen und Abendessen – das ist einfach schön.“</p>
<p data-start="3760" data-end="4041"><a href="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/4.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34009 size-full aligncenter" src="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/4.jpg" alt="LinIsCooler" width="780" height="525" srcset="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/4.jpg 780w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/4-300x202.jpg 300w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/4-768x517.jpg 768w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/4-150x101.jpg 150w, https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2025/08/4-450x303.jpg 450w" sizes="(max-width: 780px) 100vw, 780px" /></a>Doch auch sie kennt Tage, an denen die Motivation fehlt – verstärkt durch ihre Depressionen. Dann informiert sie ihre Community auf Discord und verschiebt den Stream. Manchmal gibt es auch Ersatz in Form von kurzen Doku-Sessions mit Pizza. Ihr Publikum zeigt Verständnis: ein weiterer Beweis für das enge Band zwischen Streamerin und Zuschauern.</p>
<p data-start="4392" data-end="4837">Auf große Zahlen schielt Liniscooler nicht. Zwar wären 1000 Follower ein schönes Etappenziel, doch wichtiger sind ihr Aktivität, Spaß und die Weiterentwicklung ihres Contents. Für das kommende Jahr wünscht sie sich, dass ihr „Cozy Monday“ zu einem festen Ritual wird, mehr Clips und Videos entstehen und ihre Community weiter wächst – ohne dass das vertraute Bubble-Gefühl verloren geht. „Solange ich Spaß habe, bin ich auf dem richtigen Weg.“</p>
<p data-start="4392" data-end="4837"><strong><a href="https://www.twitch.tv/liniscooler" target="_blank" rel="noopener">Twitch</a></strong></p>
<p data-start="4392" data-end="4837"><strong><a href="https://x.com/liniscooler" target="_blank" rel="noopener">X</a></strong></p>
<p data-start="4392" data-end="4837"><strong><a href="https://www.instagram.com/liniscooler/" target="_blank" rel="noopener">Instagram </a></strong></p>
<p data-start="4392" data-end="4837"><strong><a href="https://www.tiktok.com/@liniscooler" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a></strong></p>
<p data-start="4392" data-end="4837"><strong><a href="https://discord.com/invite/Z8aU8WBVV3" target="_blank" rel="noopener">Discord</a></strong></p>
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		<title>Fanbloc.gg: „Wir wollen eine engere Verbindung von Streamer und Zuschauer“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 17:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute bin ich froh euch ein junges, frisches Gaming-Start-up vorstellen zu können, was es sich zur Aufgabe gemacht hat, vor allem Streamern eine weitere Einnahmequelle zu ermöglichen. Sicherlich sind YouTube, Twitch und Kooperationen mit anderen Unternehmen eine gute Einnahmequelle, jedoch schafft das auch eine massive Abhängigkeit. Vor allem nach der geplanten Umstellung der Vergütung seitens [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich froh euch ein junges, frisches Gaming-Start-up <strong><a href="https://gamerliebe.de/category/interviews/" target="_blank" rel="noopener">vorstellen</a></strong> zu können, was es sich zur Aufgabe gemacht hat, vor allem Streamern eine weitere Einnahmequelle zu ermöglichen. Sicherlich sind YouTube, Twitch und Kooperationen mit anderen Unternehmen eine gute Einnahmequelle, jedoch schafft das auch eine massive Abhängigkeit. Vor allem nach der geplanten Umstellung der Vergütung seitens Twitch für seine Content-Ersteller wird dieses Problem deutlicher denn je. Um dieser Abhängigkeit ein wenig entgegenzuwirken, wurde Fanbloc.gg von Fabian, Leopold und Phillip gegründet, die keineswegs unerfahren auf diesem Gebiet sind. Mit <a href="https://earlygame.com/"><strong>Earlygame.com</strong></a> haben Fabian und Leopold bereits ein großes, mediales Unternehmen auf die Beine gestellt, welches bis heute zu einem der größten Gaming-Szeneseiten im deutschsprachigen Raum gehört. Zudem hat Fabian bereits selbst Counter-Strike auf Semi-Professioneller-Ebene gespielt, weiß also bestens über die Strukturen im Esport und Gaming-Bereich Bescheid. Auch Unternehmensberatung ist den jungen Gründern nicht fremd. Mir ist es wichtig, dass ich auf meinem Blog auch mal junge Startup-Unternehmen ein wenig beleuchte und den Gründerinnen und Gründern solcher Projekte eine Plattform zu bieten, um ihre Visionen und ihren Beitrag für die Gaming-Welt zu teilen.</p>
<p>Aber wichtig ist es mir auch, dass ich jenen, die gerne ein eigenes Unternehmen in der Gaming-Branche gründen möchten, ein paar Tipps und Tricks mit auf den Weg geben kann.  Deshalb habe ich auch die Gründer gefragt, welche wichtigen Eigenschaften ein Gründer mitnehmen muss. „Jeder Gründer braucht ein funktionierendes Team, eine geordnete Struktur und eine gesunde Mischung aus kreativer Freiheit und klarer Zielsetzung“. Weiter führen sie fort: „Die Extrameile zu laufen ist der Fakt, der uns wirklich als Selbstständige definiert. Auch muss einem klar sein, dass nicht alles glattlaufen wird und man sich den Problemen anpassen kann, um diese schließlich zu lösen“.</p>
<p>Die Idee für Fanbloc kam den drei Unternehmern beim Essen, als sie sich über ihre Lieblingsstreamer auf Twitch ausgetauscht haben. „Wir sind bei einem Mittagessen auf das Problem der begrenzten Interaktionsmöglichkeit auf Twitch gestoßen, was vor allem bei großen Streamern ein Problem ist. Dieses Problem möchten wir lösen“. Fanbloc macht es sich also zur Aufgabe, die Interaktion zwischen Zuschauern und Streamern leichter zu machen, ohne dass einer von beiden mehr Zeit, Geld oder Aufwand investieren muss. „Sie müssen lediglich das tun, was sie sowieso schon tagtäglich tun – ihren Lieblingsstreamer aktiv verfolgen, mit diesem interagieren und möglicherweise direkt unterstützen“.</p>
<p>Das Geschäftsmodell von Fanbloc.gg basiert auf einer Blockchain-Technologie und einem Avatar, den man strategisch clever einkleiden kann, um folglich eine Bandbreite an Preisen und Challanges zu gewinnen. Dabei ist es deutlich einfacher, als man zunächst annimmt. Zunächst verknüpft man den Fanbloc-Account mit dem Twitch-Account und erhält dadurch Fanbloc-Punkte, wenn man dem Streamer schaut, folgt oder abonniert. Mit diesen Punkten wiederum ist es dann dem Zuschauer möglich, verschiedene Kollektionen der Lieblingsstreamer über einen Shop zu erwerben. Darüber hinaus nimmt der User dadurch an Challanges teil und wer am Ende eines Monats die Spitze in einer Art Tabelle anführt, wird entlohnt.</p>
<p>Die Gründer verfolgen aber auch das Ziel, dass die Streamer authentisch mit der Community in Kontakt treten können. „Unser Earnings-Modell besteht aus zwei unterschiedlichen Strängen. Zum einen verdienen wir am Verkauf von digitalen Items direkt an User bzw. durch den Verkauf von Boxen, die wiederum Items enthalten. Zum anderen verdienen wir prozentual an den Verkäufen auf unserem Marktplatz mit. Verkauft ein User einen der Gegenstände über den Marktplatz, behalten wir einen kleinen Prozentsatz ein. Handelt es sich um spezielle Streamer Collections erhält der jeweilige Streamer einen Anteil an unserer Gebühr. Wichtig ist uns, dass eingezahltes Geld auch wieder ausbezahlt werden kann. Digitale Items für den Avatar können aber auch vollkommen ohne Echtgeld gekauft werden“.</p>
<p>Doch wie genau soll das Projekt jetzt genau Influencern helfen, sich – wie oben angesprochen &#8211; von Twitch und YouTube unabhängiger zu machen? &#8220;Es gibt Millionen Streamer und knapp 1 Milliarde Zuschauer auf Plattformen wie Twitch oder YouTube. Aus unserer Sicht fehlt es gerade bei diesen großen Plattformen aber an Innovationen, z.B. im Bereich Interaktion/ Engagement oder auch Monetarisierung. Mit der Blockchain Technologie ergeben sich hier vielfältige neue Möglichkeiten, das Ökosystem für alle Beteiligten zu verbessern“. Weiter heißt es: „Wir glauben dadurch eine engere Verbindung zwischen Streamern und Zuschauern herstellen zu können, da bestimmte Items nur in bestimmten Streamer Collections enthalten sind und somit besonders auf die jeweiligen Zuschauer eines bestimmten Streamers zugeschnitten sind. Darüber hinaus wird es Spielmechaniken geben, welche es zusätzlich interessant machen seinen Avatar mit Items auszustatten, um gegen Andere in Challenges und Quests anzutreten. Der Sieger einer Challenge gewinnt einen Preis. Dieser kann ein digitaler Sammelgegenstand, ein Sachpreis des Streamers, Gaming-Equipment, Gutscheine oder ein Geldpreis sein&#8221;.</p>
<p>Bis jetzt arbeiten bereits <strong><a href="https://www.twitch.tv/mucki_tv" target="_blank" rel="noopener">Mucki_tv</a></strong>, <strong><a href="https://www.twitch.tv/falk" target="_blank" rel="noopener">Falk</a></strong>, <strong><a href="https://www.twitch.tv/alisachristina" target="_blank" rel="noopener">AlisaChristina</a></strong>, mit Fanbloc zusammen und genießen die Vorzüge dieser neuen Monetarisierung. Für Fanbloc ist es nicht wichtig, die größten Streamer zu begeistern, sondern vor allem jene, die bereits durch eine längere Partnerschaft in anderen Projekten wie Earlygame positiv aufgefallen sind.</p>
<p>Wer sich für das Projekt begeistert, ob als Influencer, Zuschauer oder gar als Mitarbeiter ist herzlich eingeladen sich über E-Mail, LinkedIn oder den Discord-Server dem Team anzuschließen. Ich hoffe, dass ich auch für Menschen, die einen gewöhnlichen Job im Gaming-Bereich ausüben wollen, mit diesem Beitrag ein wenig helfen kann. Gesucht werden Menschen mit Drive, Interesse an den Themen Gaming, Streaming und Web3. Gesucht werden Entwickler im Bereich Front-end, Back-end, Verstärkung im Bereich Marketing und Social Media wie auch Grafik-Design. Bewerben könnt ihr euch unter den folgenden Links. Die Alpha vom Projekt ist gestartet und ihr könnt euch auf der Website von Fanbloc.gg alles dazu durchlesen!</p>
<p><strong><a href="https://fanbloc.gg/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://www.linkedin.com/company/fanbloc/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://discord.com/invite/6edpY7hafu" target="_blank" rel="noopener">Discord</a></strong></p>
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		<title>Natsuku: „Egal wie schwer der Weg ist, ich gebe meinen Traum nicht auf“</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 18:53:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Cosplay]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin sehr froh, dass ich heute einen ganz besonderen Gast auf meinem Blog begrüßen darf. Svenja ist 24 Jahre jung und vor allem unter ihrem Künstlernamen Natsuku bekannt. Im Gegensatz zu vielen anderen, die ich auf meinem Blog vorstelle, ist sie leider noch nicht in der Lage ihren Lebensunterhalt mit ihrer Kunst zu verdienen. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sehr froh, dass ich heute einen ganz besonderen Gast auf meinem Blog begrüßen darf. Svenja ist 24 Jahre jung und vor allem unter ihrem Künstlernamen Natsuku bekannt. Im Gegensatz zu vielen anderen, die ich auf meinem Blog vorstelle, ist sie leider noch nicht in der Lage ihren Lebensunterhalt mit ihrer Kunst zu verdienen. Doch genau aus diesem Aspekt habe ich sie für einen Beitrag wie diesen angefragt, um meinen Leserinnen und Lesern eben auch mal die Perspektive zu bieten, wenn man eben noch auf dem Weg zu diesem Standing ist. Seit 2018 verdient sie zwar mit ihrem Content Geld und seit Anfang 2022 macht sie diesbezüglich auch wirklich große Fortschritte, doch am Ziel ist sie noch lange nicht. Mit dem Nennen von konkreten Zahlen habe sie kein Problem und so verriet sie mir, wie viel sie – auch wenn es stark von Monat zu Monat schwankt –sie verdient. „Mein Einkommen schwankt immer noch ein wenig, aber wenn es gut läuft, verdiene ich 4-stellig, wenn ich mal keinen guten Monat habe, dann unter 4-stellig“. Dabei sind ihre Haupteinnahmequellen natürlich <strong><a href="https://youtu.be/5CNYjeHt8V0" target="_blank" rel="noopener">OnlyFans</a></strong> und Patreon. Twitch benutzt sie, damit man „die Person hinter den Bildern“ kennenlernen kann, wie sie sagt. Sie fügt hinzu, dass es sich bei ihren Twitch-Einnahmen lediglich um Trinkgeld handle und wer immer physische Produkte von ihr erwerben möchte, kann sie mithilfe ihres Kofi-Shops unterstützen.</p>
<p>Neben ihrer Präsenz auf Twitch ist sie vor allem für ihre Cosplay-Arbeiten und ihren NSFW-Modelstil bekannt. Ihre Liebe zum Cosplay entdeckte sie im Jahr 2014 und ist seit 2017 auch regelmäßig auf Twitch zu sehen. Mich interessiert es immer sehr, wie das erste Mal Videospiele in das Leben der Menschen kam. Die typischen Antworten auf diese Frage ist: „Durch meine Geschwister“ oder „Durch meine Freunde“. Bei Natsu war es ein wenig anders. „Ich würde meine Eltern als Gamer bezeichnen und für mich war es ganz normal, mit 11 Jahren mit meiner Mutter zusammen World of WarCraft zu spielen oder nach der Schule mit meiner Großmutter um mit ihr Avatar auf der PlayStation zu spielen“. Ziemlich interessant zu sehen, dass die Eltern den eigenen Nachwuchs in die Welt der Videospiele zu bringen, nicht umsonst scheint deshalb auch ihre Leidenschaft und die emotionale Bindung zu diesen Spielen.</p>
<p>Ihre Familie unterstützt sie jedoch nicht bloß im Bereich der Videospiele, sondern auch mit ihrer aktuellen Arbeit. Ihre Familie besteht sogar darauf, dass ihr eigener Kalender in der Küche aufgehängt wird. „Ich schicke meiner Mutter sogar regelmäßig meine neuen Bilder und sie gibt mir ihre Meinung dazu“, gesteht sie mir.</p>
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<figure id="attachment_8312" aria-describedby="caption-attachment-8312" style="width: 678px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8312 size-mh-magazine-content" src="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2022/06/natsuwaffe1-678x381.jpg" alt="" width="678" height="381" /><figcaption id="caption-attachment-8312" class="wp-caption-text">© Natsuku</figcaption></figure>
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<p>Wie am Anfang erwähnt ist es mir sehr wichtig, eben auch mal die Perspektive und Sichtweise auf meinem Blog zu bieten, wenn man eben noch nicht von seinem Content leben kann. Zwar ist sie in den letzten zwei Jahren ihrem Ziel schon näher gekommen und die Fortschritte, die sie erzielt sind, wirklich bemerkenswert, doch am Ziel ist sie laut eigener Aussage noch lange nicht. „Bis ich mein Ziel erreicht habe, dauert es noch seine Zeit, aber ich gebe meinen Traum nicht auf, egal wie schwer der Weg dorthin ist“. Mittlerweile wird sie sogar immer öfters auf Conventions wie der Dokomi erkannt. Bekanntlich sind es die kleinen Dinge im Leben, aber als Svenja das erste Mal auf einer Convention erkannt wurde, vergoss sie später sogar ein paar Tränen im Hotelzimmer, weil sie sich dermaßen darüber gefreut hatte.</p>
<p>Natsuku zeichnet sich in meinen Augen sehr durch ihren Facettenreichtum aus. Oberflächlich betrachtet macht sie sexuellen Content, doch wer sich genauer mit ihr auseinandersetzt weiß, dass sie eben auch das Cosplay-Handwerk beherrscht. Gleichzeitig unterhält sie mit dem Streaming ihre Community. Als Influencerin bezeichnet sie sich selbst ungern, da unter diesen mittlerweile viele schwarze Schafe existieren und das Wort deshalb sehr negativ behaftet ist. Deshalb zieht Natsuku es vor, als Content Creatorin bezeichnet zu werden.</p>
<p>Doch wo Licht ist, gibt es leider auch immer Schatten – denn nicht mit allem, was Svenja auf ihren sozialen Medien postet, bekommt sie Lob, Anerkennung oder nette Worte an den Kopf geworfen. Twitch hingegen ist deutlich aufgeschlossener und ihr meistens positiv gestimmt, wie sie mir erklärt. „Die Leute, die ich bis jetzt durch Twitch kennengelernt habe, sind alle herzlich und ich habe nichts Negatives zu sagen. Ich würde aber gerne viel mehr mit anderen Streamerinnen und Streamern arbeiten“. Doch weiter führt sie aus: „In der Cosplay-Szene ist es allerdings aufgrund meines NSFW-Contents eher so, dass ich negative und toxische Rückmeldungen erhalte“. Besonders schade ist, dass sie erst wegen der Cosplay-Community selbst angefangen hat diese Kunst zu fabrizieren, weshalb sie vor allem für ihre Community einen Ort schaffen möchte, wo es in erster Linie um die Kunst geht und welche jeder einfach etwas anders auslebt. „Ich wünsche mir das supportive Feeling wieder zurück und deshalb kann man mich auch jederzeit anschreiben, wenn man Tipps haben möchte oder sich austauschen möchte“.</p>
<p>Natsuku möchte eine Lanze für alle NSFW-Cosplayer brechen und sich dafür einsetzen, dass sie innerhalb der Szene mehr Akzeptanz erfahren und weniger auf ihnen herumgehackt wird. Ihre Devise ist daher deutlich: „Jeder sollte sein Hobby selbst ausleben dürfen und solange man niemand anderen damit schadet, sollte man dies akzeptieren“. Weiter fügt sie hinzu: „Habt Spaß mit dem, was ihr tut und lasst euch das nicht von andere kaputt machen“.</p>
<figure id="attachment_8365" aria-describedby="caption-attachment-8365" style="width: 678px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8365 size-mh-magazine-content" src="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2022/06/natsu2jpg-678x381.jpg" alt="" width="678" height="381" /><figcaption id="caption-attachment-8365" class="wp-caption-text">© Natsuku</figcaption></figure>
<p>Wie alle meine Gäste gibt auch Natsuku einige Tipps, um zu wachsen und vor allem um sich zu verbessern. Sie erzählt, dass sobald man Bock und Lust auf Cosplay hat, einfach anfangen sollte. Das wichtigste ist und bleibt der Spaß an der Sache! Auf die Frage, wie man erfolgreich wird, hat Natsuku aber leider keine Antwort, die eine Garantie für Erfolg verspricht. Trotzdem möchte sie einige Tipps und Tricks geben, die ihr persönlich immer geholfen haben. Sie erzählt, dass man den „eigenen Content selbst reflektieren sollte“ und man sich ständig die Frage stellen sollte „warum folgt man mir und was unterscheidet mich von anderen“. Ebenso muss man stets vor Augen haben, was man selbst erreichen möchte.</p>
<p>Natsuku selbst wurde von <strong><a href="https://gamerliebe.de/kaddicosplay-portraet/" target="_blank" rel="noopener">KaddiCosplay</a></strong> inspiriert und von ihr schaute sie sich sehr viel ab und ließ sich des Öfteren von ihr inspirieren. Sie war auch der Grund, warum sie erst überhaupt mit dem Cosplay begonnen hat. Zwar holt Svenja sich selbst weniger inspiration von anderen Künstlerinnen und Künstlern um sich möglichst wenig mit anderen vergleichen zu müssen, aber Kaddi war hierbei die Ausnahme. „Ich wollte genauso gut sein in Make-up, Posen und Mimik wie sie und habe mir einiges abgeguckt. Was das craften und nähen angeht hat mich <strong><a href="https://gamerliebe.de/farbenfuchs-mein-hobby-wurde-zum-besten-nebenjob-der-welt/" target="_blank" rel="noopener">Farbenfuchs</a></strong> sehr stark begleitet, ihre Streams haben mir gezeigt, dass selbst bei erfahrenen Cosplayern etwas mal schiefgehen kann und durch sie bin ich besser im Nähen und Craften geworden“, verrät sie.</p>
<p>Svenja setzt sich selbst Ziele, auch wenn diese erst in einigen Jahren realisierbar sind. Egal ob ein eigener League of Legends Kalender mit ihren Cosplays, die Teilnahme an einem Cosplay-Wettbewerb oder das Booking für Messen, um dort als Walking Act präsent zu sein – sie möchte ihr Tätigkeitsfeld auf jeden Fall erweitern. „Das größte Ziel für mich ist es 2023 oder 2024 an einem Cosplay Wettbewerb mitzumachen, geplant dafür ist Spirit Blossom Kindred und das wird sicher mein teuerstes Cosplay Projekt werden“.</p>
<figure id="attachment_8374" aria-describedby="caption-attachment-8374" style="width: 678px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8374 size-mh-magazine-content" src="https://gamerliebe.de/wp-content/uploads/2022/06/natsu3-678x381.jpg" alt="Natsuku Cosplay" width="678" height="381" /><figcaption id="caption-attachment-8374" class="wp-caption-text">© Natsuku</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr zu Natsuku</strong></p>
<p><a href="https://discord.com/invite/nQjCnCFEWS"><strong>Discord</strong></a></p>
<p><strong><a href="https://onlyfans.com/natsukuofficial" target="_blank" rel="noopener">OnlyFans</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://www.twitch.tv/natsuku/">Twitch</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://twitter.com/NatsukuNeko" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></strong></p>
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		<title>Melly_Maeh: „Ich leide nicht an einer Einschränkung, ich lebe mit ihr“</title>
		<link>https://gamerliebe.de/melly_maeh/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 20:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel über Elden Ring und der Debatte rund um einen Easy Mode für dieses Spiel geschrieben. Wichtig war es mir nicht selbst eine Meinung zum Thema abzugeben, sondern Menschen zu befragen, die es wirklich schwer haben und sich in gewisser Weise das Recht eher herausnehmen können, über eine solche [...]</p>
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<p>Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel über <strong><a href="https://gamerliebe.de/eldenring-easy-mode/" target="_blank" rel="noopener">Elden Ring</a></strong> und der Debatte rund um einen Easy Mode für dieses Spiel geschrieben. Wichtig war es mir nicht selbst eine Meinung zum Thema abzugeben, sondern Menschen zu befragen, die es wirklich schwer haben und sich in gewisser Weise das Recht eher herausnehmen können, über eine solche Debatte zu urteilen. Deshalb war ich so frei und habe Pascal Dupré für meinen Artikel angeschrieben, der direkt einverstanden war seine Meinungen in diesen Beitrag zu verbreiten. Mein Blog handelt zwar in der Regel nicht von solchen Dingen, trotzdem muss ich oftmals auch die Initiative ergreifen und richtigen Journalismus auf meinem Blog anwenden, um gewissen Menschen auf meinem Blog eine Stimme zu schenken. Mein Problem war ich generell habe ist, dass oftmals nur über Behinderte gesprochen wird bzw. diese Menschen benutzt werden, um anderen ein schlechtes Gewissen einzureden. Mir ist es deshalb wichtig, zu erfahren, wie sich behinderte Menschen fühlen, wenn über sie statt mit ihnen geredet wird. Um Inklusion oder barrierefreies Spielen noch einmal mehr auf meinem Blog zu thematisieren, habe ich mich auf die Suche nach weiteren Menschen gemacht, die etwas zum Thema sagen können und bin auf Anhieb fündig geworden. Melanie ist ein großer Name in der Gaming-Szene und hat bereits für große Seiten wie die GamePro, Microsoft oder die Faz geschrieben. Während sie parallel in vielen Medien vertreten ist, beflügelt sie auch die Twitter-Landschaft mit regelmäßigen Content zum Thema. Vor allem aber schätze ich ihre Arbeit als Bloggerin. Ihre Texte und ihr Schreibstil sind einzigartig und höchst bemerkenswert.</p>
<p>Melanie, bevorzugt auch einfach Melly genannt, lebt mit zwei flauschigen Katzen zusammen und mag neben Videospielen vor allem Musicals und Theater. Die Kombination aus Gesang und Schauspiel begeistert sie, vor allem wenn es schlicht und einfach, mit wenig Effekten aufgebaut ist. Hauptberuflich arbeitet sie in einer Verwaltung im Assistenzdienst. Melly_Maeh lebt mit der Einschränkung, die sich Spinale Muskelatrophie (SMA) nennt. Bei der SMA handelt es sich um eine fortlaufende Muskelschwäche. Trotz dieser Umstände, lässt sie sich nicht davon abbringen ihre Leidenschaft zu Videospielen vollständig auszuleben. Aufgrund der SMA ist sie dazu gezwungen, die Tastenbelegungen stark anzupassen, wenn nicht ein Publisher oder Entwicklerstudio bereits entsprechende Modifikationen ermöglicht, um ihr das Leben zu vereinfachen.</p>
<p>„Bei der Switch versuche ich die Tastenbelegung so anzupassen, dass ich nur den rechten Joycon zum Spielen brauche. Auch bei der PlayStation lege ich mir die wichtigsten Tasten auf die rechte Hälfte. „Bei der Xbox kann durch den adaptiven Controller die Anzahl der für mich möglichen Tasten erweitern“. Bei der Xbox läuft das ganze so ab, dass sie den adaptiven Controller mit einem Standard-Controller koppelt und bei dem adaptiven Controller wiederum sehr leichtgängige, kleine Taster anschließt. Diese ersetzen somit die Tasten, an die sie sonst nicht herankommt.</p>
<p>Leider ist dieser Aufwand auch mit relativ hohen Kosten verbunden. „Der Xbox adaptive Controller liegt bei knapp 100 Euro, dieser alleine bringt aber nicht viel“. Es gibt zwar Alternativen, aber auch diese sind aktuell noch ein großes Problem, wie Melanie mir schildert: „Individual-Anfertigungen von Controllern sind mindestens genauso teuer und es ist immer fraglich, ob die Konsole den Controller dann auch anerkennt“.</p>
<p>Einen gewaltigen Unterschied macht es auch, welche Games man nun genau zockt. Wenn es nach Melly geht, sind beispielsweise Spiele mit einem simplen Controller-Schema ideal für sie geeignet. „Ein Stick, zwei bis vier Buttons, die für die Steuerung benötigt werden und dann bin ich glücklich“, verrät sie. Schwer fällt ihr alles, was in First Person-Perspektive gespielt wird oder wenn man schnelles Reaktionsvermögen an den Tag legen muss. Auch jegliche Spiele, wo mehrere Knöpfe gleichzeitig gedrückt werden müssen, fallen ihr schwer.</p>
<p>Dabei ist es so einfach, Menschen mit ähnlichen Problemen besser in unsere Gesellschaft bzw. in unseren Gaming-Kosmos zu integrieren. Zum Beispiel gibt es bereits Twitch-Plugins, die einen automatischen Untertitel generieren, der auf jeden Fall eine Hilfe darstellt. Ebenso ist es möglich, Bilder mit ALT-Features und Bildbeschreibungen auszuschmücken. Auch Entwicklerstudios können Dinge bewegen. „Nehmt ernst, wenn Spielende über Barrieren in Spielen reden, hört aktiv zu und verstärkt ihre Stimme“.</p>
<p>Jedoch gehört zum Barrierefreien Spielen auch, dass ausnahmslos jeder Mensch akzeptiert wird. Zwar erfährt sie wenig Anfeindungen – online wie auch offline – allerdings hat sich eine Situation besonders in ihr Gedächtnis eingebrannt. „Auf der Gamescom 2019 wurde mein Rucksack samt Laptop, adaptiver Controller und vieles Zubehör geklaut“. Dadurch entstand zunächst ein enormer finanzieller Schaden, doch Hilfe schritt schnell zur Tat, wie sie erzählt. „Sehr viele Menschen haben von dem Fall auf Twitter mitbekommen und halfen mir bei der Wiederbeschaffung, gar der Möglichkeit, mir noch besseres Equipment anzuschaffen“. Vor allem dem Streamer und YouTuber Tobinator verdankt sie das, welcher extra für diesen Fall einen großen Spenden-Stream organisiert hat. Ich bin sehr froh, dass sie innerhalb der Szene so viel Rückhalt erhält und freue mich sehr, dass sie durch eine Tat wie diese, noch stärker zurückgekommen ist!</p>
<p>Ihr großes Spotlight hatte sie in diesem Jahr, als sie für den deutschen Computerspielpreis nominiert wurde. „Meine Reichweite ist noch ziemlich klein und mein Thema Barrierefreiheit wird von der großen Masse leider als nicht interessant und oder wichtig angesehen“. Aus diesem Grund hatte sie überhaupt nicht mit der Nominierung gerechnet und war umso überraschter, als sie in ihrem E-Mail-Postfach eintraf.</p>
<p>Ich finde, dass Melly eine sehr interessante Persönlichkeit ist und sicherlich auf meinem Blog eine ideale Ergänzung darstellt. Es ist mir sehr wichtig, ihre Perspektive und ihre Stimme zu nutzen, um Menschen mit ähnlichen Problemen zu helfen. Wenn ihr mehr von ihrem Content verfolgen möchtet, besucht sie auf den verschiedenen sozialen Netzwerken!</p>
<p><strong><a href="https://meilert.net/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://twitter.com/melly_maeh" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://www.linkedin.com/in/melanie-eilert-9688571a3/" target="_blank" rel="noopener">linkedin</a></strong></p>
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