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	<title>Kategorie Wirtschaft | gamerliebe.de</title>
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	<title>Kategorie Wirtschaft | gamerliebe.de</title>
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		<title>Nach Hackerangriff: Microsoft soll Konto von Streamer samt OneDrive gelöscht haben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 22:16:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Streamer behauptet, dass das Unternehmen sein Microsoft-Konto trotz bestätigtem Hackerangriff dauerhaft gelöscht habe. Dadurch seien ihm nicht nur digitale Käufe im Wert von mehreren Tausend Euro verloren gegangen, sondern auch persönliche Erinnerungen aus über 25 Jahren. Der Vorfall folgt nur kurze Zeit nach einem anderen aufsehenerregenden Fall: Ein Xbox-Spieler hatte erfolgreich gegen Microsoft geklagt, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/microsoft-loescht-konto-von-streamer-nach-hackerangriff/">Nach Hackerangriff: Microsoft soll Konto von Streamer samt OneDrive gelöscht haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Streamer behauptet, dass das Unternehmen sein Microsoft-Konto trotz bestätigtem Hackerangriff dauerhaft gelöscht habe. Dadurch seien ihm nicht nur digitale Käufe im Wert von mehreren Tausend Euro verloren gegangen, sondern auch persönliche Erinnerungen aus über 25 Jahren.</p>
<p>Der Vorfall folgt nur kurze Zeit nach einem anderen aufsehenerregenden Fall: Ein Xbox-Spieler hatte erfolgreich gegen Microsoft geklagt, nachdem er den Zugriff auf sein Konto verloren hatte.</p>
<h2>Streamer berichtet von vollständigem Datenverlust</h2>
<p>Der Streamer Joshua Khane schilderte den Vorfall auf X. Seinen Angaben zufolge bestätigte Microsoft zwar, dass er der rechtmäßige Besitzer des Kontos sei und dieses kompromittiert wurde. Dennoch sei das Konto zusammen mit dem verknüpften OneDrive-Speicher dauerhaft gelöscht worden.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">Microsoft DELETED my account AND OneDrive!!?? After ACKNOWLEDGING that I’m the owner of the account and that it was compromised???</p>
<p>25 fucking years of data, thousands of euros spended on games?? My son’s baby pictures? GONE!</p>
<p>All because MICROSOFT couldn’t bring back a… <a href="https://t.co/sItv5eQFAQ">pic.twitter.com/sItv5eQFAQ</a></p>
<p>— Joshua Khane (@JoshuaKhane) <a href="https://x.com/JoshuaKhane/status/2076918699248803977?ref_src=twsrc%5Etfw">July 14, 2026</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>In seinem Beitrag schrieb Khane, dass dadurch 25 Jahre an Daten <strong><a href="https://gamerliebe.de/gog-betont-digitales-eigentum-nach-sonys-disc-aus/" target="_blank" rel="noopener">verschwunden</a></strong> seien – darunter Spielekäufe im Wert von mehreren Tausend Euro sowie unersetzliche Familienfotos, darunter Babybilder seines Sohnes.</p>
<p>Er kritisierte Microsoft scharf und warf dem Unternehmen vor, ein gehacktes Konto nicht wiederherstellen zu können. Stattdessen habe man es seiner Aussage nach einfach gelöscht.</p>
<h2><strong data-start="75" data-end="131">Ähnlicher Fall in Brasilien endet mit Gerichtserfolg</strong></h2>
<p>Passend dazu sorgte erst vor wenigen Tagen ein ähnlicher Fall aus Brasilien für Schlagzeilen. Ein Xbox-Spieler erstritt vor einem brasilianischen Gericht die Wiederherstellung seines Microsoft-Kontos, nachdem dieses wegen eines mutmaßlichen Hackerangriffs dauerhaft gesperrt worden war. Laut dem Betroffenen hatte Microsoft ihn nach der Sperrung lediglich darauf verwiesen, seine bereits gekauften Spiele erneut zu erwerben.</p>
<p>Das Gericht entschied jedoch zugunsten des Spielers und verpflichtete Microsoft, den Zugang zu seinem Konto inklusive aller digitalen Spiele innerhalb von 15 Tagen wiederherzustellen. Zusätzlich sprach das Gericht dem Kläger umgerechnet rund 400 US-Dollar Schadensersatz zu. Das Urteil gilt allerdings nur für diesen Einzelfall in Brasilien und stellt keinen internationalen Präzedenzfall dar.</p>
<h2>Microsoft begründet Entscheidung mit Sicherheitsmaßnahmen</h2>
<p>Khane veröffentlichte außerdem einen Screenshot einer E-Mail, die offenbar von Microsoft stammt. Darin erklärt das Unternehmen, das Konto sei aus Sicherheitsgründen dauerhaft gesperrt worden, um einen weiteren Missbrauch zu verhindern. Laut der Mitteilung sei diese Entscheidung endgültig und könne nicht rückgängig gemacht werden.</p>
<p>Zusätzlich weist Microsoft in der E-Mail darauf hin, dass Käufe wie Minecraft nicht auf ein neues Konto übertragen werden können. Betroffene müssten das Spiel erneut erwerben. Auch sämtliche Dateien, die in OneDrive gespeichert waren, seien nach der Sperrung nicht mehr zugänglich.</p>
<h2>Community fordert rechtliche Schritte</h2>
<p>Der Beitrag sorgte in den sozialen Medien für große Aufmerksamkeit. Zahlreiche Nutzer rieten Khane dazu, rechtliche Schritte gegen Microsoft einzuleiten. Der Streamer erklärte daraufhin, dass er zwar erschöpft von der Situation sei, eine Klage inzwischen jedoch ernsthaft in Erwägung ziehe.</p>
<p>Bislang hat Microsoft den geschilderten Vorfall nicht öffentlich kommentiert. Zudem lassen sich die genauen Umstände derzeit nicht unabhängig bestätigen. Die Informationen beruhen auf den Aussagen des Streamers sowie der von ihm veröffentlichten E-Mail.</p>
<p>Quelle:</p>
<p><strong><a href="https://www.tomshardware.com/video-games/xbox/brazilian-court-orders-microsoft-to-restore-a-gamers-account-and-digital-library-after-it-told-him-to-rebuy-his-games" target="_blank" rel="noopener">tomshardware</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://www.dexerto.com/entertainment/streamer-claims-microsoft-deleted-his-account-because-it-was-hacked-3387207/" target="_blank" rel="noopener">dexerto</a></strong></p>
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		<title>Nach Sonys Disc-Aus: Xbox soll ebenfalls auf eine digitale Zukunft setzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 17:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon in der kommenden Woche könnte Microsoft eine neue Funktion für Xbox-Insider vorstellen, die den Umgang mit physischen Spielen grundlegend verändern soll. Offiziell bestätigt ist das bislang allerdings nicht – sämtliche Informationen basieren derzeit auf Berichten und Gerüchten. Auslöser der Spekulationen ist ein ausgebliebenes Update für das Xbox Insider Programm. Normalerweise erscheinen neue Vorschau-Versionen für [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in der kommenden Woche könnte Microsoft eine neue Funktion für Xbox-Insider vorstellen, die den Umgang mit physischen Spielen grundlegend verändern soll. Offiziell bestätigt ist das bislang allerdings nicht – sämtliche Informationen basieren derzeit auf Berichten und Gerüchten.</p>
<p>Auslöser der Spekulationen ist ein ausgebliebenes Update für das Xbox Insider Programm. Normalerweise erscheinen neue Vorschau-Versionen für Xbox Series X|S im Zwei-Wochen-Rhythmus. Nachdem das erwartete Update ausblieb, deutete Brad Rossetti, Leiter des Xbox Insider Programms, in den sozialen Medien an, dass sich das Warten lohnen werde.</p>
<p>Der bekannte Xbox-Insider und Journalist <strong><a href="https://www.windowscentral.com/author/jez-corden" target="_blank" rel="noopener">Jez Corden</a></strong> reagierte darauf mit der kryptischen Aussage „<strong><a href="https://x.com/JezCorden/status/2075406833645223997" target="_blank" rel="noopener">Positron commeth</a></strong>“ und befeuerte damit Spekulationen rund um das angebliche Projekt „Project Positron“.</p>
<h2>Was steckt hinter Project Positron?</h2>
<p>Den bisherigen Gerüchten zufolge arbeitet Microsoft an einem System, das physische Xbox-Spiele in digitale Lizenzen umwandeln könnte. Unterstützte Xbox-One- und Xbox-Series-X-Discs sollen demnach einmalig eingelegt werden, um eine dauerhaft mit dem Microsoft-Konto verknüpfte digitale Version des Spiels freizuschalten.</p>
<p>Sollten sich diese Informationen bewahrheiten, könnten Spieler ihre Titel anschließend ohne eingelegte Disc digital nutzen.</p>
<h2>Gebrauchtspiele könnten weiterhin möglich bleiben</h2>
<p>Besonders interessant ist ein weiteres Detail der Gerüchte. Anders als bei klassischen digitalen Käufen soll Project Positron den Gebrauchtmarkt offenbar nicht abschaffen.</p>
<p>Berichten zufolge wäre die digitale Lizenz zunächst an das Konto des Besitzers gebunden. Wird das Spiel später verkauft, könnte die Lizenz zusammen mit der Disc auf das Microsoft-Konto des neuen Besitzers übertragen werden. Dadurch könnten sowohl das Verleihen als auch der Weiterverkauf physischer Spiele weiterhin möglich bleiben.</p>
<p>Ob Microsoft ein solches System tatsächlich umsetzt und wie es technisch funktionieren würde, ist derzeit jedoch vollkommen offen.</p>
<h2>Antwort auf eine digitale Zukunft?</h2>
<p>Die Spekulationen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem immer häufiger über eine vollständig digitale Zukunft der Konsolenbranche diskutiert wird, vor allem jetzt, wo <strong><a href="https://gamerliebe.de/nach-disc-aus-neue-entwicklungen-verschaerfen-den-druck-auf-sony/" target="_blank" rel="noopener">Sony</a></strong> die Bombe mit ihrer digitalen Zukunft platzen lassen hat. Project Positron könnte Microsofts Antwort auf den schrittweisen Rückgang physischer Datenträger sein und den Wechsel zu digitalen Spielen für Spieler deutlich attraktiver gestalten.</p>
<h2>Noch keine offizielle Bestätigung</h2>
<p>Aktuell handelt es sich ausschließlich um Gerüchte. Microsoft hat Project Positron bislang weder angekündigt noch bestätigt. Ob die Funktion tatsächlich bereits mit dem nächsten Xbox-Insider-Update erscheint, dürfte sich möglicherweise schon in den kommenden Tagen zeigen.</p>
<p>Unabhängig davon testet Microsoft derzeit weitere Funktionen im Xbox Insider Programm. Dazu gehören unter anderem längere Gamertags mit bis zu 15 Zeichen, Xbox-360-Erfolge in den Game Hubs sowie Cloud Gaming während laufender Spiel-Downloads.</p>
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		<item>
		<title>Xbox-Umstrukturierung trifft Bethesda und Obsidian mit voller Wucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 18:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bethesda]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsofts bislang größte Umstrukturierung im Xbox-Geschäft hinterlässt tiefe Spuren bei Bethesda und seinen Entwicklerstudios. Besonders hart getroffen wurde dabei id Software, das traditionsreiche Studio hinter der DOOM-Reihe. Neue Dokumente bestätigen nun das tatsächliche Ausmaß der Entlassungen und werfen zugleich Fragen über die Zukunft mehrerer Spieleprojekte auf. WARN-Dokument bestätigt 158 Entlassungen bei ZeniMax in Texas Ein [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="468" data-end="844">Microsofts bislang größte <a href="https://gamerliebe.de/resetting-xbox-xbox-streicht-3-200-stellen-und-baut-konzern-radikal-um/" target="_blank" rel="noopener">Umstrukturierung</a> im Xbox-Geschäft hinterlässt tiefe Spuren bei Bethesda und seinen Entwicklerstudios. Besonders hart getroffen wurde dabei id Software, das traditionsreiche Studio hinter der DOOM-Reihe. Neue Dokumente bestätigen nun das tatsächliche Ausmaß der Entlassungen und werfen zugleich Fragen über die Zukunft mehrerer Spieleprojekte auf.</p>
<h2 data-section-id="mnx4i0" data-start="846" data-end="910">WARN-Dokument bestätigt 158 Entlassungen bei ZeniMax in Texas</h2>
<p data-start="912" data-end="1087">Ein bei der texanischen Arbeitsbehörde eingereichtes WARN-Dokument bestätigt, dass die Xbox-Tochter ZeniMax Media insgesamt 158 Mitarbeiter in Texas entlassen hat.</p>
<p data-start="1089" data-end="1308">Den größten Anteil der Kürzungen trägt dabei id Software in Richardson. Dort wurden 96 Beschäftigte vor Ort sowie weitere 40 Remote-Mitarbeiter entlassen. Insgesamt verliert das Studio damit 136 Mitarbeiter.</p>
<p data-start="1310" data-end="1383">Weitere 22 Stellen entfallen auf Bethesda Game Studios in Austin.</p>
<p data-start="1385" data-end="1530">Bemerkenswert ist zudem, dass 146 der 158 entlassenen Angestellten Mitglieder der Gewerkschaft Communications Workers of America (CWA) waren.</p>
<h2 data-section-id="1ihkdey" data-start="1532" data-end="1586">Rund die Hälfte von id Software soll betroffen sein</h2>
<p data-start="1588" data-end="1764">Bereits vor Veröffentlichung des offiziellen Dokuments berichteten mehrere Insider, dass rund 50 Prozent der Belegschaft von id Software ihren Arbeitsplatz verloren hätten.</p>
<p data-start="1766" data-end="2030">Besonders schwer getroffen worden sein soll die Qualitätssicherung. Ehemalige Mitarbeiter bestätigten öffentlich, dass ganze QA-Teams aufgelöst wurden. Ein entlassener Entwickler sprach auf LinkedIn davon, das Studio werde erneut einer &#8220;Umstrukturierung&#8221; geopfert. Weitere Berichte zeichnen inzwischen ein noch drastischeres Bild.</p>
<h2 data-section-id="4e7blg" data-start="2099" data-end="2148">Angeblich komplette Engine-Abteilung aufgelöst</h2>
<p data-start="2150" data-end="2334">Nach Informationen von <a href="https://kotaku.com/the-cuts-at-doom-maker-id-software-go-shockingly-deep-i-dont-see-how-they-make-a-game-with-that-team-2000713860" target="_blank" rel="noopener">Kotaku </a>soll nahezu das gesamte Team hinter der hauseigenen id Tech Engine entlassen worden sein. Lediglich ein einziger Mitarbeiter soll verblieben sein.</p>
<p data-start="2336" data-end="2397">Ein ehemaliger Entwickler beschreibt die Situation drastisch:</p>
<blockquote data-start="2399" data-end="2511">
<p data-start="2401" data-end="2511">&#8220;Das gesamte technische Wissen ist praktisch verschwunden. id Tech könnte als Technologie für immer tot sein.&#8221;</p>
</blockquote>
<p data-start="2513" data-end="2634">Sollte sich diese Einschätzung bestätigen, hätte das erhebliche Auswirkungen auf zukünftige Projekte innerhalb Bethesdas.</p>
<h2 data-section-id="dyr23h" data-start="2636" data-end="2695">DOOM: The Dark Ages erscheint – doch wie geht es weiter?</h2>
<p data-start="2697" data-end="2818">Ironischerweise fallen die Entlassungen mit der Veröffentlichung des DLCs DOOM: The Dark Ages – Revelations zusammen. Laut mehreren Berichten besitzt id Software derzeit kein offiziell genehmigtes neues Hauptprojekt.</p>
<p data-start="2924" data-end="2999">Dabei arbeitete das Studio laut GamesBeat intern bereits an mehreren Ideen:</p>
<ul data-start="3001" data-end="3321">
<li data-section-id="1k4417a" data-start="3001" data-end="3065">einer neuen Koop- beziehungsweise Multiplayer-Version von DOOM</li>
<li data-section-id="tulnu9" data-start="3066" data-end="3150">Unterstützung für den Perfect-Dark-Neustart nach der Schließung von The Initiative</li>
<li data-section-id="w5kbmx" data-start="3151" data-end="3244">Fury, einer neuen Marke mit John-Wick-inspirierter Gun-Fu-Action im Cyberpunk-Noir-Stil</li>
<li data-section-id="x5hqn5" data-start="3245" data-end="3321">Ironwood, einem Survival-Western mit Robotern und Westworld-Einflüssen</li>
</ul>
<p data-start="3323" data-end="3410">Ob eines dieser Projekte jemals erscheint, gilt nach den Entlassungen als völlig offen.</p>
<h2 data-section-id="diebib" data-start="3412" data-end="3473">Bethesda richtet sich künftig an seinen größten Marken aus</h2>
<p data-start="3475" data-end="3599">Parallel zu den Stellenstreichungen verschickte Bethesda-Chefin Jill Braff eine interne E-Mail an sämtliche Mitarbeiter.</p>
<p data-start="3601" data-end="3812">Darin kündigt sie einen grundlegenden Strategiewechsel an. Künftig wolle Bethesda nicht länger jedes Studio unabhängig planen lassen. Stattdessen konzentriere sich das Unternehmen auf seine stärksten Marken.</p>
<p data-start="3814" data-end="3861">Dazu zählen laut mehreren Quellen insbesondere:</p>
<ul data-start="3863" data-end="3921">
<li data-section-id="199pbq9" data-start="3863" data-end="3872">Fallout</li>
<li data-section-id="1nmfit" data-start="3873" data-end="3892">The Elder Scrolls</li>
<li data-section-id="1j416gx" data-start="3893" data-end="3899">DOOM</li>
<li data-section-id="179ob4z" data-start="3900" data-end="3907">Quake</li>
<li data-section-id="tmd2es" data-start="3908" data-end="3921">Wolfenstein</li>
</ul>
<p data-start="3923" data-end="4064">Talente, Technologien und Ressourcen sollen künftig studioübergreifend eingesetzt werden, um diese Franchises effizienter weiterzuentwickeln.</p>
<h2 data-section-id="oklhtd" data-start="4066" data-end="4118">The Elder Scrolls VI könnte sich weiter verzögern</h2>
<p data-start="4120" data-end="4194">Auch Bethesda Game Studios blieb von den Entlassungen nicht verschont.</p>
<p data-start="4196" data-end="4391">Laut IGN verloren dort mehr als 50 Entwickler, darunter Programmierer, Designer und Künstler, ihre Arbeitsplätze. Mehrere von ihnen sollen direkt an The Elder Scrolls VI gearbeitet haben.</p>
<p data-start="4393" data-end="4626">Mitarbeiter berichten von einer stark gesunkenen Moral innerhalb des Studios. Besonders schwer wiegt der Verlust langjähriger Entwickler. Einer der Entlassenen arbeitete bereits seit The Elder Scrolls III: Morrowind bei Bethesda.</p>
<p data-start="4628" data-end="4718">Insider warnen deshalb vor erheblichen Verzögerungen bei der Entwicklung des Rollenspiels.</p>
<h2 data-section-id="qqfuf1" data-start="5185" data-end="5246">Auch Obsidian Entertainment verliert zahlreiche Entwickler</h2>
<p data-start="5248" data-end="5308">Neben Bethesda traf es ebenfalls Obsidian Entertainment.</p>
<p data-start="5310" data-end="5507">Nach übereinstimmenden Berichten wurden dort 60 bis 70 Entwickler entlassen. Betroffen sind nahezu sämtliche Bereiche – von Programmierung über Art und Design bis hin zu Produktion und Writing.</p>
<p data-start="5509" data-end="5629">Mehrere langjährige Mitarbeiter mit über 20 Jahren Firmenzugehörigkeit bestätigten öffentlich ihren Arbeitsplatzverlust.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/xbox-umstrukturierung-trifft-bethesda-und-obsidian-mit-voller-wucht/">Xbox-Umstrukturierung trifft Bethesda und Obsidian mit voller Wucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach Disc-Aus: Neue Entwicklungen verschärfen den Druck auf Sony</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 21:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ankündigung von Sony, ab 2028 keine neuen PlayStation-Spiele mehr auf physischen Datenträgern zu veröffentlichen, sorgt weiterhin für massive Diskussionen in der Gaming-Community. Während der ursprüngliche X-Beitrag inzwischen über 170 Millionen Aufrufe erreicht hat und mit mehreren Community Notes versehen wurde, geraten nun weitere Entwicklungen in den Fokus – und die könnten Sonys Image zusätzlich [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/nach-disc-aus-neue-entwicklungen-verschaerfen-den-druck-auf-sony/">Nach Disc-Aus: Neue Entwicklungen verschärfen den Druck auf Sony</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ankündigung von Sony, ab 2028 keine neuen PlayStation-Spiele mehr auf <strong><a href="https://gamerliebe.de/ende-einer-aera-sony-verabschiedet-sich-von-physischen-spielen-ab-2028/" target="_blank" rel="noopener">physischen Datenträgern</a></strong> zu veröffentlichen, sorgt weiterhin für massive Diskussionen in der Gaming-Community. Während der ursprüngliche X-Beitrag inzwischen über 170 Millionen Aufrufe erreicht hat und mit mehreren Community Notes versehen wurde, geraten nun weitere Entwicklungen in den Fokus – und die könnten Sonys Image zusätzlich belasten.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">Important updates:</p>
<p>News on physical discs for new games &#8211; <a href="https://t.co/BzZODXdWGY">https://t.co/BzZODXdWGY</a></p>
<p>News on PlayStation Store on PS3 and PS Vita &#8211; <a href="https://t.co/ev3mN6wj14">https://t.co/ev3mN6wj14</a> <a href="https://t.co/PWXTZGHAh6">pic.twitter.com/PWXTZGHAh6</a></p>
<p>— PlayStation (@PlayStation) <a href="https://x.com/PlayStation/status/2072289330287222812?ref_src=twsrc%5Etfw">July 1, 2026</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<h2>Sony schweigt und kassiert den Shitstorms</h2>
<p>Besonders auffällig: Nach der umstrittenen Ankündigung blieb es auf den offiziellen Social-Media-Kanälen von PlayStation mehrere Tage ungewöhnlich ruhig. Auf X, Facebook, Instagram und Bluesky erschienen zunächst keine neuen Beiträge, während sich unter dem ursprünglichen Post weiterhin tausende kritische Kommentare sammelten.</p>
<p>Als Sony schließlich nach fast einer Woche wieder auf X aktiv wurde, ging das Unternehmen nicht auf die anhaltende Kritik ein. Stattdessen bewarb PlayStation lediglich den neuen FlexStrike Arcade Stick.</p>
<p>Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: Innerhalb weniger Minuten wurde der Beitrag mit tausenden Kommentaren überflutet der Großteil davon drehte sich erneut um das angekündigte Ende physischer Spiele. Für viele Spieler wirkte es so, als wolle Sony die Kritik einfach aussitzen, anstatt sich mit den Bedenken der Community auseinanderzusetzen.</p>
<h2 class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-section-id="v4gqis" data-start="353" data-end="432">Selbst Partner sollen von Sonys Entscheidung überrascht worden sein</h2>
<p data-start="434" data-end="643">Für weiteren Gesprächsstoff sorgt ein Bericht, wonach Sony zahlreiche Publisher, Händler und weitere Geschäftspartner nicht im Vorfeld über das geplante Aus physischer PlayStation-Spiele informiert haben soll.</p>
<p data-start="645" data-end="837">Demnach hätten viele Unternehmen erst durch die öffentliche Ankündigung von den Plänen erfahren. Ein namentlich nicht genannter Manager eines großen AAA-Publishers wird mit den Worten zitiert:</p>
<blockquote data-start="839" data-end="1047">
<p data-start="841" data-end="1047">„Trotz unserer vermeintlich engen Zusammenarbeit mit PlayStation wurden wir darüber nicht informiert. Erst jetzt wird uns bewusst, dass dadurch Arbeitsplätze deutlich früher als erwartet wegfallen könnten.“</p>
</blockquote>
<p data-start="1049" data-end="1494">Sollten sich diese Angaben bestätigen, könnte dies erklären, weshalb die Entscheidung nicht nur bei Spielern, sondern auch innerhalb der Branche für Unmut sorgt. Laut dem Bericht sollen die Gespräche zwischen Sony und verschiedenen Partnern seit der Ankündigung angespannt verlaufen. Zudem sei in einigen Märkten – darunter Indien – die Planung neuer PlayStation-Einzelhandelsgeschäfte durch die überraschende Entscheidung beeinträchtigt worden.</p>
<p data-start="1496" data-end="1881">Für viele Beobachter wirft das Fragen zur Kommunikation des Unternehmens auf. Händler und Vertriebspartner gehören seit Jahrzehnten zum PlayStation-Ökosystem und spielen insbesondere beim Verkauf physischer Spiele eine zentrale Rolle. Sollte Sony diese Partner tatsächlich erst mit der öffentlichen Bekanntgabe informiert haben, dürfte das das Vertrauensverhältnis zusätzlich belasten.</p>
<p data-start="1883" data-end="2259">Zusammen mit den anhaltenden Protesten der Community, den zahlreichen Community Notes auf X und dem zeitgleichen Insider-Aktienverkauf des Sony-CEOs entsteht derzeit ein Bild, das für das Unternehmen zunehmend zu einem PR-Problem wird. Zwar bleibt abzuwarten, ob Sony auf die Vorwürfe reagiert oder einzelne Berichte kommentiert, doch der Druck auf den Konzern wächst spürbar.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f6a8.png" alt="🚨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />BREAKING:</p>
<p>Sony is facing serious criticism after a report claimed that several of its partners were caught completely off guard by the controversial decision to restrict or ban certain game discs. According to the report, the move happened with little to no advance… <a href="https://t.co/EFgbrKKWzs">pic.twitter.com/EFgbrKKWzs</a></p>
<p>— GTA VI (@_GTAVI_) <a href="https://x.com/_GTAVI_/status/2074880068711522479?ref_src=twsrc%5Etfw">July 8, 2026</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<h2>Community Notes stellen Sonys Strategie infrage</h2>
<p>Auch der ursprüngliche Beitrag zur Abschaffung physischer Spiele wurde inzwischen mehrfach mit Community Notes versehen. Eine der meistdiskutierten Anmerkungen weist darauf hin, dass Sony mit dem Wegfall physischer Datenträger künftig praktisch die vollständige Kontrolle über den Vertrieb neuer PlayStation-Spiele hätte. Da alternative digitale Stores auf der PlayStation-Plattform nicht zugelassen sind, könnten neue Titel künftig nahezu ausschließlich über das PlayStation-Ökosystem erworben werden.</p>
<p>Kritiker sehen darin die Gefahr eines eingeschränkten Wettbewerbs, einer stärkeren Preisbindung und einer wachsenden Abhängigkeit vom PlayStation Store.</p>
<p>Eine weitere Community Note greift Sonys Nutzungsbedingungen auf. Darin wird darauf hingewiesen, dass digitale Käufe lediglich eine Nutzungslizenz und kein Eigentum an der Software vermitteln. Als Beispiel wird die frühere Entfernung lizenzierter Filme aus den Bibliotheken einiger Nutzer genannt, nachdem entsprechende Lizenzvereinbarungen ausgelaufen waren.</p>
<p>Die Kritik beschränkt sich inzwischen längst nicht mehr auf den ursprünglichen Ankündigungsbeitrag. Mittlerweile werden auch andere Beiträge auf den offiziellen PlayStation-Kanälen von der Diskussion eingeholt. So wurde selbst ein X-Post zum kommenden Action-RPG Mortal Shell II, in dem Sony lediglich den PS5-Release am 20. August bewirbt, mit einer Community Note versehen. Darin werden unter anderem Sonys überraschender Strategiewechsel hin zu einem rein digitalen Vertrieb, der Umgang mit Handelspartnern sowie die jüngsten Insider-Aktienverkäufe aufgegriffen. Die Verfasser der Community Note sehen darin Anzeichen für eine mögliche Unternehmenskrise. Dabei handelt es sich jedoch um die Einschätzung der Community und nicht um bestätigte Tatsachen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">PlayStation now has 8 community notes on the post and over 154M views, more than the GTA VI trailer.</p>
<p>They have gone completely silent for 6 days after the announcement of ending physical disks, and everyone is waiting for their next move. <a href="https://t.co/NjtlliAz8D">pic.twitter.com/NjtlliAz8D</a></p>
<p>— Pirat_Nation <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f534.png" alt="🔴" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> (@Pirat_Nation) <a href="https://x.com/Pirat_Nation/status/2074217597973791130?ref_src=twsrc%5Etfw">July 6, 2026</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<h2>Aktienverkauf des CEOs sorgt für zusätzliche Diskussionen</h2>
<p>Für weiteren Gesprächsstoff sorgt außerdem ein aktueller Insider-Verkauf.</p>
<p>Laut einer SEC-Meldung verkaufte Sony-CEO Hiroki Totoki am 3. Juli 2026 insgesamt 225.000 Sony-Aktien im Wert von rund 4,73 Millionen US-Dollar. Der Verkauf entsprach etwa 56,5 Prozent seiner Aktien dieser Anteilsklasse.</p>
<p>Auch andere Mitglieder des Sony-Managements haben in den vergangenen Monaten Aktien verkauft. Solche Insider-Verkäufe sind grundsätzlich nichts Ungewöhnliches und können viele Gründe haben. Der zeitliche Zusammenhang mit der umstrittenen Disc-Ankündigung sorgt jedoch für zusätzliche Spekulationen in den sozialen Netzwerken, auch wenn daraus kein direkter Zusammenhang abgeleitet werden kann.</p>
<h2>Hat Sony die Reaktion der Community unterschätzt?</h2>
<p>Dass der Widerstand außergewöhnlich groß ausfällt, lässt sich inzwischen kaum noch übersehen. Der ursprüngliche Beitrag gehört mit über 170 Millionen Aufrufen zu den meistdiskutierten Gaming-Posts der vergangenen Jahre. Unter nahezu jedem neuen PlayStation-Beitrag dominieren Kommentare zum Ende physischer Spiele, begleitet vom Slogan „No Disc, No Buy“.</p>
<p>Ob Sony seine Strategie trotz der massiven Kritik unverändert fortsetzt oder sich doch noch öffentlich zu den Sorgen der Community äußert, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch: Die Diskussion dreht sich längst nicht mehr nur um den Wegfall der Blu-ray-Disc. Im Mittelpunkt stehen inzwischen Fragen nach digitalem Eigentum, Wettbewerb im PlayStation-Ökosystem und der langfristigen Kontrolle über gekaufte Inhalte.</p>
<p>Mit seinem bisherigen Kommunikationskurs läuft Sony Gefahr, dass sich die Debatte weiter zuspitzt. Solange eine offizielle Stellungnahme ausbleibt, dürfte der Druck aus der Community kaum nachlassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/nach-disc-aus-neue-entwicklungen-verschaerfen-den-druck-auf-sony/">Nach Disc-Aus: Neue Entwicklungen verschärfen den Druck auf Sony</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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		<title>Resetting XBOX: Xbox streicht 3.200 Stellen und baut Konzern radikal um</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 10:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsofts Gaming-Sparte Xbox steht vor dem tiefgreifendsten Umbau ihrer Unternehmensgeschichte. Wie Xbox-Chefin Asha Sharma in einem Schreiben bekanntgab, wird das Unternehmen im Geschäftsjahr 2027 rund 3.200 Stellen abbauen. Bereits jetzt verlieren etwa 1.600 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. Gleichzeitig werden mehrere Studios aus dem Xbox-Konzern herausgelöst oder erhalten neue Eigentümer. Die Restrukturierung markiert einen radikalen Kurswechsel bei [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Microsofts Gaming-Sparte Xbox steht vor dem tiefgreifendsten Umbau ihrer Unternehmensgeschichte. Wie Xbox-Chefin Asha Sharma in <strong><a href="https://news.xbox.com/en-us/2026/07/06/resetting-xbox/" target="_blank" rel="noopener">einem Schreiben bekanntgab</a></strong>, wird das Unternehmen im Geschäftsjahr 2027 rund 3.200 Stellen abbauen. Bereits jetzt verlieren etwa 1.600 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. Gleichzeitig werden mehrere Studios aus dem Xbox-Konzern herausgelöst oder erhalten neue Eigentümer.</p>
<p>Die Restrukturierung markiert einen radikalen Kurswechsel bei Microsofts Gaming-Geschäft. Trotz milliardenschwerer Übernahmen und einer breiten Expansion sieht die Unternehmensführung die wirtschaftliche Entwicklung von Xbox als nicht nachhaltig an.</p>
<h2>Xbox kämpft mit sinkender Profitabilität</h2>
<p>In dem Schreiben räumt <strong><a href="https://gamerliebe.de/neustart-bei-xbox-erste-bilanz-nach-3-monaten-ceo-sharma/" target="_blank" rel="noopener">Sharma</a></strong> ein, dass sich Xbox wirtschaftlich in einer schwierigen Lage befindet. Die Gewinnmargen lägen drei- bis zehnmal niedriger als bei vergleichbaren Plattform- und Publisher-Unternehmen. Gleichzeitig sei Xbox mit einer kleineren Hardware-Basis in die aktuelle Konsolengeneration gestartet und habe eine deutlich höhere Kostenstruktur aufgebaut.</p>
<p>Vor allem die Strategie rund um den Xbox Game Pass, den Ausbau des Multiplattform-Geschäfts und zahlreiche Studioübernahmen hätten zwar langfristigen Wert geschaffen, das erwartete Wachstum jedoch nicht erreicht. Stattdessen seien Kosten, Personal und Investitionen kontinuierlich gestiegen, während sich das Kerngeschäft abschwächte.</p>
<p>Hinzu komme laut Sharma die derzeit schwerste Hardware-Krise in der Geschichte der Spielebranche.</p>
<h2>Vier Studios verlassen Xbox</h2>
<p>Ein zentraler Bestandteil der Neuausrichtung betrifft die eigenen Entwicklerstudios.</p>
<p>Die Studios Compulsion Games und Double Fine Productions werden künftig wieder unabhängig arbeiten. Beide Teams erhalten ihre Markenrechte, ihren Spielekatalog sowie finanzielle Mittel für zukünftige Projekte.</p>
<p>Auch Ninja Theory und Undead Labs wechseln unter neue Eigentümer. Die Finanzierung der laufenden Projekte Senua sowie State of Decay 3 soll dabei gesichert bleiben.</p>
<p>Für Arkane in Frankreich laufen derzeit Gespräche mit dem Betriebsrat über verschiedene strategische Optionen.</p>
<p>Xbox betont zugleich, dass keines der bislang offiziell angekündigten First Party-Spiele im Zuge der Restrukturierung eingestellt werde.</p>
<h2>Flachere Hierarchien statt wachsender Bürokratie</h2>
<p>Neben den Studios steht auch die interne Organisation im Fokus.</p>
<p>Nach Angaben der Unternehmensführung existieren in einzelnen Bereichen derzeit bis zu 14 Managementebenen. Gleichzeitig seien die Plattform-Teams seit Beginn der aktuellen Konsolengeneration um rund 40 Prozent gewachsen, obwohl sowohl die Zahl der Spieler als auch die gesamte Spielzeit zurückgegangen seien.</p>
<p>Künftig sollen maximal fünf Hierarchieebenen bestehen, in vielen Bereichen sogar nur noch drei. Entscheidungen sollen schneller getroffen werden, Verantwortlichkeiten klarer verteilt sein und technische Prozesse deutlich effizienter ablaufen. Zudem plant Xbox eine gemeinsame Codebasis, stärker geteilte Dienstleistungen und eine Halbierung der Ausgaben für externe Dienstleister.</p>
<h2>Mojang und King erhalten größere Bedeutung</h2>
<p>Im Zuge der Neuorganisation werden Mojang und King künftig direkt an die Xbox-Spitze berichten.</p>
<p>Beide Studios gelten inzwischen weniger als klassische Entwickler, sondern als eigenständige Plattformen mit hunderten Millionen monatlich aktiven Nutzern. Besonders Minecraft sowie Kings Mobile-Spiele sollen künftig eine zentrale Rolle für das Wachstum der gesamten Xbox-Marke spielen.</p>
<h2>Neue Führungsstruktur mit COO</h2>
<p>Erstmals richtet Xbox außerdem die Position eines Chief Operating Officers (COO) ein.</p>
<p>Die langjährige Xbox-Managerin Helen Chiang übernimmt diese Aufgabe und verantwortet künftig sämtliche Geschäftsbereiche – von Inhalten über Hardware bis hin zu Plattform und Services. Ziel ist es, Investitionen künftig zentral zu steuern und die verschiedenen Xbox-Bereiche stärker miteinander zu verzahnen.</p>
<p>Gleichzeitig verabschiedet sich der langjährige Manager Dave McCarthy nach 17 Jahren bei Xbox in den Ruhestand.</p>
<h2>Xbox setzt auf langfristigen Neustart</h2>
<p>Trotz der umfangreichen Einschnitte betont die Unternehmensführung, dass es sich nicht um einen Rückzug aus dem Gaming-Geschäft handelt. Im Gegenteil: Microsoft wolle auch künftig in ähnlicher Größenordnung investieren wie bisher – allerdings deutlich fokussierter und wirtschaftlicher.</p>
<p>Das langfristige Ziel bleibe unverändert: Xbox soll sich zu einer Plattform entwickeln, die täglich mehr als eine Milliarde Menschen erreicht und Kreativität, Unterhaltung sowie soziale Vernetzung miteinander verbindet.</p>
<p>Die Verantwortlichen zeigen sich überzeugt, dass der Konzern spätestens ab 2027 wieder auf einen nachhaltigen Wachstumskurs zurückkehren kann. Der aktuelle Umbau sei deshalb kein Zeichen des Schrumpfens, sondern die Grundlage für die nächste Entwicklungsphase der Marke Xbox.</p>
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