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	<title>MuSc1, Autor bei</title>
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	<title>MuSc1, Autor bei</title>
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		<title>GTA 6 Online könnte 2027 erscheinen – Twitch-CEO liefert neuen Hinweis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 19:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GTA]]></category>
		<category><![CDATA[Twitch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Multiplayer von Grand Theft Auto 6 könnte erst 2027 erscheinen. Einen entsprechenden Hinweis lieferte Twitch-CEO Dan Clancy in einem Gespräch mit Bloomberg. Clancy erklärte, bereits ausführlich mit Rockstar Games über GTA 6 und die Auswirkungen des Spiels auf Twitch gesprochen zu haben. Dabei sagte er: „You are going to see this big bump with [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" dir="auto" data-start="66" data-end="351">Der Multiplayer von <strong data-start="86" data-end="136">Grand Theft Auto 6 könnte erst 2027 erscheinen</strong>. Einen entsprechenden Hinweis lieferte Twitch-CEO Dan Clancy in einem Gespräch mit <a class="decorated-link" href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-09-17/twitch-ceo-urges-game-firms-to-avoid-attention-vortex-of-gta-6" target="_new" rel="noopener" data-start="220" data-end="350"><strong data-start="221" data-end="234">Bloomberg</strong></a>.</p>
<p dir="auto" data-start="353" data-end="499">Clancy erklärte, bereits ausführlich mit Rockstar Games über <strong><a href="https://gamerliebe.de/previewer-enthuellen-nach-ueber-3-stunden-gta-6-gameplay-zahlreiche-neue-details/" target="_blank" rel="noopener">GTA 6</a></strong> und die Auswirkungen des Spiels auf <strong><a href="https://gamerliebe.de/tag/twitch/" target="_blank" rel="noopener">Twitch</a></strong> gesprochen zu haben. Dabei sagte er:</p>
<blockquote data-start="501" data-end="619">
<p dir="auto" data-start="503" data-end="619">„You are going to see this big bump with GTA 6, but then an even bigger one next year when they launch multiplayer.“</p>
</blockquote>
<p dir="auto" data-start="621" data-end="936">Demnach rechnet Clancy zum Release von GTA 6 mit einem starken Anstieg der Zuschauerzahlen auf Twitch – und mit einem noch größeren Effekt, wenn Rockstar <strong data-start="775" data-end="833">im darauffolgenden Jahr den Multiplayer veröffentlicht</strong>. Da GTA 6 am <strong data-start="847" data-end="868">19. November 2026</strong> erscheinen soll, würde dies auf einen Start im Jahr 2027 hindeuten.</p>
<p dir="auto" data-start="992" data-end="1158">Offiziell bestätigt ist dieser Zeitraum bislang nicht. Rockstar Games und Take-Two haben noch keinen Veröffentlichungstermin für einen neuen GTA-Online-Modus genannt.</p>
<p dir="auto" data-start="1160" data-end="1366">Take-Two erklärte zuletzt lediglich, dass <strong data-start="1202" data-end="1253">GTA 6 zunächst als Singleplayer-Titel erscheint</strong>. Gleichzeitig soll das bisherige GTA Online auch nach dem Release des neuen Spiels weiterhin unterstützt werden.</p>
<p dir="auto" data-start="1368" data-end="1628" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Die Aussage des Twitch-Chefs ist daher vor allem deshalb interessant, weil Clancy nach eigenen Angaben bereits Gespräche mit Rockstar geführt hat. Ob er dabei tatsächlich Informationen über den geplanten Multiplayer-Start erhalten hat, bleibt allerdings offen.</p>
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		<title>Resident Evil begeistert Kritiker: 98 Prozent bei Rotten Tomatoes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 21:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme & Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Resident Evil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ersten Kritiken zu Zach Creggers neuer „Resident Evil“-Verfilmung sind da und fallen überwiegend positiv aus. Kurz vor dem Kinostart am 18. September 2026 erreicht der Horrorfilm bei Rotten Tomatoes zunächst 98 Prozent positive Kritiken. Auch bei Metacritic bewegt sich der Film zum Start im Bereich von knapp 80 Punkten. Da weitere Rezensionen hinzukommen, können [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Kritiken zu Zach Creggers neuer <strong>„Resident Evil“</strong>-Verfilmung sind da und fallen überwiegend positiv aus. Kurz vor dem Kinostart am 18. September 2026 erreicht der Horrorfilm bei <strong><a href="https://www.rottentomatoes.com/m/resident_evil_2026" target="_blank" rel="noopener">Rotten Tomatoes</a> zunächst 98 Prozent positive Kritiken</strong>. Auch bei Metacritic bewegt sich der Film zum Start im Bereich von <strong>knapp 80 Punkten</strong>. Da weitere Rezensionen hinzukommen, können sich die Werte allerdings noch verändern.</p>
<p>Damit zeichnet sich für die Videospielverfilmung ein bemerkenswert starker Kritikerstart ab. Unter anderem vergaben Polygon 91 von 100 Punkten, The Hollywood Reporter 90 Punkte, TheWrap 85 Punkte und IGN 80 Punkte. Andere Medien wie Empire und Time Out zeigten sich mit jeweils 60 Punkten zurückhaltender.</p>
<h3>Keine direkte Adaption der Spiele</h3>
<p>Regisseur <strong>Zach Cregger</strong>, bekannt durch „Barbarian“ und „Weapons“, erzählt keine bekannte Geschichte aus den Spielen nach. Stattdessen folgt der Film dem medizinischen Kurier <strong>Bryan</strong>, gespielt von Austin Abrams, der während einer Lieferung nach Raccoon City mitten in einen Virusausbruch gerät. Bekannte Figuren aus den Spielen stehen entsprechend nicht im Mittelpunkt.</p>
<p>Trotz der eigenständigen Handlung soll sich der Film stark <strong><a href="https://gamerliebe.de/die-10-meistverkauften-spieleserien-von-capcom/" target="_blank" rel="noopener">am Spielgefühl der Reihe orientieren</a></strong>. Mehrere Kritiken heben Elemente wie begrenzte Munition, den Kampf ums Überleben, Anspielungen auf die Spiele und das Gefühl hervor, sich durch ein klassisches Survival-Horror-Szenario zu bewegen. IndieWire beschreibt den Film beispielsweise als Adaption, die besonders gut einfängt, wie es sich anfühlt, „Resident Evil“ zu spielen.</p>
<h3>Viel Gore, Monster und schwarzer Humor</h3>
<p>Auch beim Horror scheint Cregger deutlich aufzudrehen. Die ersten Rezensionen berichten von viel Blut und Gore, kreativen Kreaturendesigns und Body-Horror, der teilweise an John Carpenters <strong>„The Thing“</strong> erinnert. Gleichzeitig verbindet der Film seine Horrorszenen immer wieder mit schwarzem Humor. Hauptdarsteller Austin Abrams erhält für seine Darstellung ebenfalls viel Lob.</p>
<p>Gerade der Humor gehört allerdings auch zu den Kritikpunkten. Einige Rezensenten empfinden den Film stellenweise als zu albern oder weniger gruselig als erhofft. Zudem wird vereinzelt ein schwächeres letztes Drittel beziehungsweise ein Nachlassen gegenüber der stärkeren ersten Filmhälfte bemängelt.</p>
<p>Insgesamt fällt das erste Presseecho dennoch ausgesprochen positiv aus. Vor allem die Mischung aus Survival-Horror, schwarzem Humor und zahlreichen Elementen der Spiele scheint bei vielen Kritikern gut anzukommen. <strong>„Resident Evil“ startet am 18. September 2026 in den Kinos.</strong></p>
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		<title>118.000 Dollar für Minecraft-Videos: Kind soll Kreditkarte des Vaters genutzt haben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 13:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Minecraft]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein ungewöhnlicher Fall rund um YouTube-Werbung sorgt derzeit für Aufmerksamkeit: Ein Vater behauptet, sein neunjähriger Sohn habe innerhalb von drei Wochen rund 118.000 US-Dollar über eine Firmenkreditkarte ausgegeben, um seine eigenen Minecraft- und Roblox-Videos auf YouTube zu bewerben. Geschildert wurde der Vorfall von einem Mann namens Dave auf dem YouTube-Kanal Mighty Mike Plays, der von [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ungewöhnlicher Fall rund um YouTube-Werbung sorgt derzeit für Aufmerksamkeit: Ein Vater behauptet, sein neunjähriger Sohn habe innerhalb von drei Wochen rund <strong>118.000 US-Dollar über eine Firmenkreditkarte ausgegeben</strong>, um seine eigenen Minecraft- und Roblox-Videos auf YouTube zu bewerben.</p>
<p>Geschildert wurde <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SL8_lX4E6ME" target="_blank" rel="noopener">der Vorfall</a></strong> von einem Mann namens Dave auf dem YouTube-Kanal <strong>Mighty Mike Plays</strong>, der von seinem Sohn Mike betrieben wird. Dort veröffentlicht der Neunjährige hauptsächlich Videos zu Minecraft und Roblox. Ursprünglich sei der Kanal lediglich dazu gedacht gewesen, dass Mike seine Begeisterung für die Spiele mit anderen teilen könne.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/SL8_lX4E6ME?si=aObkqSPLsd_1Buw1" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Von 20 Dollar zu angeblich 118.000 Dollar</h2>
<p>Nachdem Mike enttäuscht darüber gewesen sei, dass seine Videos nur wenige Aufrufe und Abonnenten erzielten, half ihm sein Vater nach eigenen Angaben dabei, eine kleine Werbekampagne auf YouTube einzurichten. Das Budget lag zunächst bei lediglich <strong>20 US-Dollar</strong>.</p>
<p>Dabei zeigte Dave seinem Sohn, wie sich eine Zielgruppe auswählen, ein Budget festlegen und eine Werbekampagne starten lässt. Problematisch war offenbar, dass in dem verwendeten Google-Konto bereits eine <strong>Firmenkreditkarte</strong> als Zahlungsmittel hinterlegt war.</p>
<p>Laut Dave nutzte sein Sohn anschließend selbstständig die Werbefunktionen und erstellte weitere Kampagnen. Der Neunjährige habe dabei offenbar nicht verstanden, welche finanziellen Konsequenzen die immer höheren Werbebudgets hatten. Seine Logik sei laut dem Vater vereinfacht gewesen: Mehr Geld für Werbung bedeute mehr Aufrufe.</p>
<p>Über einen Zeitraum von rund drei Wochen sollen dadurch Werbekosten in Höhe von insgesamt <strong>118.000 US-Dollar</strong> entstanden sein.</p>
<h2>Arbeitgeber entdeckt die Ausgaben</h2>
<p>Aufgefallen seien die Zahlungen schließlich Daves Arbeitgeber. Nach Darstellung des Vaters wurde er zu einem Gespräch mit seinem Vorgesetzten sowie Mitarbeitern aus Finanzabteilung und Unternehmen gebeten. Dort sei er mit den Ausgaben der vergangenen drei Wochen konfrontiert worden.</p>
<p>Die Werbekampagnen sollen unter anderem Videos mit Minecraft- und Roblox-Inhalten beworben haben. Drei der Videos hätten dadurch jeweils rund <strong>200.000 Aufrufe</strong> erreicht.</p>
<p>Welche Konsequenzen der Vorfall für Dave haben wird, war zum Zeitpunkt seiner Schilderung noch unklar. Nach eigenen Angaben wusste er weder, ob er die entstandenen Kosten zurückzahlen müsse, noch ob der Vorfall Auswirkungen auf seinen Arbeitsplatz haben werde.</p>
<h2>Familie will Sicherheitsmaßnahmen verschärfen</h2>
<p>Dave betonte, dass sein Sohn seiner Ansicht nach nicht verstanden habe, welche Größenordnung die ausgegebenen Beträge tatsächlich hatten. Gleichzeitig übernahm er selbst Verantwortung dafür, dass die Kreditkartendaten ohne ausreichende Beschränkungen im Google-Konto hinterlegt gewesen seien.</p>
<p>Die Familie wolle deshalb künftig gespeicherte Zahlungsinformationen entfernen, Ausgabenlimits einrichten und stärkere Jugendschutz- beziehungsweise Elternkontrollen verwenden. Auch der YouTube-Kanal Mighty Mike Plays könnte vorerst pausiert werden.</p>
<p>Ob tatsächlich <strong>118.000 US-Dollar</strong> für die Werbekampagnen ausgegeben wurden und wie Daves Arbeitgeber auf den Vorfall reagiert, lässt sich derzeit nicht unabhängig bestätigen. Die bisherigen Informationen beruhen auf der Darstellung des Vaters.</p>
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		<title>Gebrauchte Hardware kaufen: darauf musst du beim Kauf achten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Guides]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gebrauchtmarkt ist für Spieler mit begrenztem Budget die einzige Stelle, an der ein Aufrüstschritt der Hardware noch bezahlbar bleibt. Er ist aber auch die Stelle, an der die teuersten Fehlkäufe passieren nicht weil dort besonders viel betrogen wird, sondern weil die meisten Käufer alle Bauteile über einen Kamm scheren. Genau das ist der Fehler. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/gebrauchte-hardware-kaufen-darauf-musst-du-beim-kauf-achten/">Gebrauchte Hardware kaufen: darauf musst du beim Kauf achten</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Der Gebrauchtmarkt ist für Spieler mit begrenztem Budget die einzige Stelle, an der ein Aufrüstschritt der <strong><a href="https://gamerliebe.de/tag/hardware/" target="_blank" rel="noopener">Hardware</a></strong> noch bezahlbar bleibt. Er ist aber auch die Stelle, an der die teuersten Fehlkäufe passieren nicht weil dort besonders viel betrogen wird, sondern weil die meisten Käufer alle Bauteile über einen Kamm scheren. Genau das ist der Fehler. Eine gebrauchte CPU ist ein nahezu risikoloses Geschäft. Ein gebrauchtes Netzteil ist eine Wette, die man auch dann verliert, wenn man sie gewinnt.</p>
<p align="left">Dieser Text sortiert den Gebrauchtkauf nach dem tatsächlichen Risiko: Welche Teile altern, welche nicht, was sich in zwanzig Minuten prüfen lässt, und ab welchem Preisabstand sich das Ganze überhaupt lohnt.</p>
<h2 class="western">Nicht jedes Bauteil altert gleich</h2>
<p align="left"><b>Praktisch unbedenklich: CPU und Arbeitsspeicher.</b> Beide haben keine beweglichen Teile und keinen Verschleißmechanismus, der sich in normaler Nutzungsdauer bemerkbar macht. Ein Prozessor, der heute unter Last stabil läuft, läuft in fünf Jahren noch. Das einzige reale Risiko ist mechanisch: verbogene Kontakte. Bei AM4 sitzen die Pins an der CPU selbst — dort lohnt ein Makro-Foto der Unterseite, bevor Geld fließt. Bei AM5 und den Intel-Sockeln stecken die Pins im Mainboard, das Risiko wandert also zum Board.</p>
<p align="left">Beim Arbeitsspeicher ist die Frage weniger, ob er funktioniert, sondern ob er mit *deinem* Board das beworbene Profil fährt. Zwei Riegel, die auf einem Z790-Board sauber ihr XMP laufen, können auf einem günstigen B650 zickig sein. Das ist kein Defekt, sondern eine Eigenheit der Speicherkontroller — kalkuliere es trotzdem ein.</p>
<h3 align="left"><b>Mit Prüfung vertretbar: Grafikkarte, SSD, Mainboard.</b></h3>
<p align="left">Die Grafikkarte ist der größte Sparhebel und deshalb der häufigste Gebrauchtkauf. Was dort tatsächlich altert, sind nicht die Chips, sondern die Peripherie: Lüfterlager werden laut, Wärmeleitpaste trocknet aus, und bei Karten mit GDDR6X-Speicher sind ausgehärtete Wärmeleitpads ein bekanntes Thema — der Speicher läuft dann in die Drosselung, lange bevor der Rest der Karte warm wird. Nichts davon ist ein Totalschaden, aber alles davon ist Arbeit, die im Preis stecken sollte.</p>
<p align="left">Die Mining-Frage wird meist zu dramatisch geführt. Eine Karte, die zwei Jahre bei festem Takt und moderater Temperatur gerechnet hat, ist oft besser dran als eine, die dieselbe Zeit in einem ungelüfteten Gehäuse Spiele mit ständigen Lastwechseln gefahren hat. Wichtiger als die Vorgeschichte ist der Zustand heute — und der lässt sich messen.</p>
<p align="left">Bei der SSD entscheidet ein einziger Blick in die SMART-Werte. Bei NVMe-Laufwerken gibt es dafür den Wert „Percentage Used&#8221;, dazu geschriebene Datenmenge und Betriebsstunden. Ein Laufwerk mit 15 Prozent Verschleiß nach drei Jahren ist völlig in Ordnung. Eines mit 80 Prozent war in einem Dauerbetrieb, für den es nicht gedacht war.</p>
<p align="left">Das Mainboard ist der undankbarste Kandidat: Es ist schwer zu prüfen, teuer im Fehlerfall und oft der Grund, warum ein Komplettsystem billig angeboten wird. Schau auf die Kondensatoren rund um den Sockel — gewölbte Deckel oder Spuren ausgetretenen Elektrolyts sind ein K.-o.-Kriterium. Und kläre vorab die BIOS-Version, wenn du eine neuere CPU einsetzen willst; nicht jedes Board lässt sich ohne eingebaute CPU aktualisieren.</p>
<h3 align="left"><b>Finger weg: Netzteil und ältere Wasserkühlung.</b></h3>
<p align="left">Im Netzteil sitzen Elektrolytkondensatoren, und die altern unabhängig davon, wie schonend das Gerät benutzt wurde — Wärme und Zeit reichen. Ein Netzteil, das langsam die Spannungsstabilität verliert, fällt nicht sauber aus, sondern verursacht Abstürze, die man wochenlang beim RAM oder beim Treiber sucht. Und im schlechtesten Fall nimmt es beim Sterben etwas mit. Der Preisvorteil beim Gebrauchtkauf steht in keinem Verhältnis zum Risiko: Es ist das eine Bauteil, an dem jeder andere Teil der Investition hängt.</p>
<p align="left">Ähnlich bei Kompaktwasserkühlungen jenseits der vier, fünf Jahre. Die Pumpe hat eine begrenzte Lebensdauer, und über die Jahre entweicht Flüssigkeit durch die Schläuche. Eine gebrauchte AIO kauft man höchstens sehr jung und sehr günstig.</p>
<h2 class="western">Die Fragen, die vor dem Kauf geklärt sein sollten</h2>
<p align="left">Drei Fragen sortieren die meisten Angebote von selbst:</p>
<p align="left">„<b>Hast du den Kaufbeleg?&#8221;</b> Er beantwortet gleich zwei Dinge — das Alter des Teils und die Frage nach der Restgarantie. Die Übertragbarkeit ist von Hersteller zu Hersteller verschieden; manche binden die Garantie an die Seriennummer und das ursprüngliche Kaufdatum, andere an den Erstkäufer. Das ist in fünf Minuten auf der Herstellerseite geklärt und kann den Preis rechtfertigen oder ihn kippen.</p>
<p align="left">„<b>Wie war die Karte verbaut, und wurde etwas verändert?&#8221;</b> Ein offen erzähltes „ja, ich hatte ein Undervolting-Profil drauf&#8221; ist ein gutes Zeichen. Ein ausweichendes „lief immer nur normal&#8221; bei einem Teil mit sichtbaren Demontagespuren ist keins.</p>
<p align="left">„<b>Kann ich es vor Ort testen?&#8221;</b> Die Antwort auf diese Frage ist der beste Filter, den es gibt. Wer nichts zu verbergen hat, sagt ja.</p>
<h2 class="western">Zwanzig Minuten, die den Kauf entscheiden</h2>
<p align="left">Wenn du das Teil vor Ort prüfen darfst, nimm einen USB-Stick mit vier kostenlosen Werkzeugen mit. Mehr braucht es nicht:</p>
<ul>
<li><b>GPU-Z</b> — im Sensor-Tab siehst du unter Last die Kerntemperatur, die Speichertemperatur (falls die Karte sie meldet) und den anliegenden Takt. Wenn der Takt nach fünf Minuten deutlich einbricht, während die Temperatur klettert, hast du dein Ergebnis.</li>
<li><b>HWiNFO</b> — für alles andere: Spannungen, Lüfterdrehzahlen, Temperaturen im System.</li>
<li><b>CrystalDiskInfo</b> — liest die SMART-Werte von SSDs und Festplatten aus, inklusive Betriebsstunden und Verschleiß.</li>
<li><b>OCCT oder FurMark</b> — für eine kurze, kontrollierte Last auf der Grafikkarte. Zehn Minuten genügen. Achte weniger auf die absolute Temperatur als darauf, ob das Bild sauber bleibt: Flimmern, versetzte Blöcke oder bunte Punkte sind Artefakte und ein sofortiger Abbruch.</li>
</ul>
<p align="left">Für Arbeitsspeicher ist <b>MemTest86</b> die richtige Antwort, aber ein vollständiger Durchlauf dauert Stunden — das macht man zu Hause, nicht am Küchentisch des Verkäufers.</p>
<p align="left">Und hör hin. Ein Lüfterlager am Ende seiner Lebenszeit klingt nach einem trockenen Rasseln, das mit steigender Drehzahl kommt und geht. Das hört man, bevor man es misst.</p>
<h2 class="western">Was Fotos verraten</h2>
<p align="left">Bei Versandkäufen ist das Foto alles, was du hast. Achte auf drei Dinge: Staubablagerungen im Kühler verraten, wie das Gerät stand und wie lange es lief. Schraubenköpfe mit ausgefransten Kreuzen sagen, dass jemand ohne passendes Werkzeug am Kühler war. Und ein Bild, auf dem ausgerechnet die Anschlussleiste oder die Rückseite fehlt, fehlt selten zufällig.</p>
<p align="left">Verlangt ein Verkäufer für zusätzliche Fotos plötzlich Aufwand oder weicht aus, ist das dieselbe Information wie eine abgelehnte Vor-Ort-Prüfung.</p>
<h2 class="western">Ab wann lohnt sich gebraucht überhaupt?</h2>
<p align="left">Als Faustregel: Unterhalb von etwa dreißig Prozent Abstand zum aktuellen Straßenpreis für Neuware lohnt der Gebrauchtkauf selten. Du gibst Gewährleistung auf, trägst das Ausfallrisiko und hast Aufwand mit Prüfung und Abwicklung — das muss der Preis bezahlen. Der Vergleichswert ist dabei der *heutige* Neupreis, nicht die unverbindliche Preisempfehlung von damals, mit der viele Anzeigen rechnen.</p>
<p align="left">Bei Grafikkarten der jeweils vorletzten Generation ist der Markt meist am freundlichsten: Sie sind schnell genug, um zwei bis drei Jahre zu tragen, aber alt genug, dass der Neupreis sie nicht mehr stützt.</p>
<h2 class="western">Das Rechtliche, kurz und ohne Beruhigungspillen</h2>
<p align="left">Beim Privatkauf in Deutschland darf die Gewährleistung wirksam ausgeschlossen werden, und das tun praktisch alle Anzeigen mit ihrer Standardformel. Was bleibt, ist die Haftung für arglistig verschwiegene Mängel und die musst du beweisen. Rechne also damit, dass du im Streitfall nichts in der Hand hast.</p>
<p align="left">Bei gewerblichen Verkäufern gilt die gesetzliche Gewährleistung, die bei Gebrauchtware auf ein Jahr verkürzt werden darf. Der Aufpreis gegenüber dem Privatangebot kauft genau das.</p>
<p align="left">Und die eine Regel, die keine Ausnahme verträgt: Wer beim Versand auf Zahlungswegen ohne Käuferschutz besteht „Freunde und Familie&#8221;, Überweisung vorab —, ist kein sparsamer Verkäufer, sondern ein Risiko. Die Gebührenersparnis liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Der mögliche Verlust liegt bei hundert.</p>
<h2 class="western">Die roten Flaggen auf einen Blick</h2>
<ul>
<li>Preis deutlich unter Markt ohne erkennbaren Grund</li>
<li>Keine Vor-Ort-Prüfung, keine Zusatzfotos, kein Beleg</li>
<li>„Lief nur im Idle&#8221; oder andere Beschwichtigungen ohne Nachfrage</li>
<li>Sichtbare Demontagespuren bei gleichzeitig beteuertem Originalzustand</li>
<li>Nur Zahlung ohne Käuferschutz</li>
<li>Komplettsystem billig, Einzelteile im Text nicht benannt</li>
</ul>
<h2 class="western">Fazit</h2>
<p align="left">Gebrauchte Hardware ist kein Glücksspiel, wenn man sie nicht als einen Markt behandelt, sondern als sechs verschiedene. Bei CPU und RAM kann kaum etwas schiefgehen. Bei Grafikkarte, SSD und Mainboard entscheidet die Prüfung. Beim Netzteil ist die richtige Entscheidung, es zu lassen.</p>
<p align="left">Wer sich an diese Sortierung hält, kauft ein Aufrüstteil für die Hälfte und nicht ein Problem für ein Drittel.</p>
<p align="left"><i>Stefan schreibt auf </i><span style="color: #0563c1;"><u><a href="https://www.elitegear.io/"><i>elitegear.io</i></a></u></span><i> über PC-Hardware und betreibt dort einen Konfigurator, der Zusammenstellungen auf Kompatibilität und Engpässe prüft. Die Seite testet unabhängig und arbeitet ohne Kauflinks.</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/gebrauchte-hardware-kaufen-darauf-musst-du-beim-kauf-achten/">Gebrauchte Hardware kaufen: darauf musst du beim Kauf achten</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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		<title>Millionenerfolg zum Start: So geht es mit The Blood of Dawnwalker weiter</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 20:45:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[The Blood of Dawnwalker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit The Blood of Dawnwalker hat Rebel Wolves Anfang September seine erste eigene große Spielemarke veröffentlicht und der Start kann sich sehen lassen. Das Dark Fantasy-Rollenspiel erreichte bereits kurz nach Veröffentlichung die Marke von einer Million verkauften Exemplaren. Für ein neu gegründetes Studio und eine komplett neue IP ist das ein bemerkenswerter Auftakt. The Blood [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <strong>The Blood of Dawnwalker</strong> hat Rebel Wolves Anfang September seine erste eigene große Spielemarke veröffentlicht und der Start kann sich sehen lassen. Das <strong><a href="https://gamerliebe.de/the-blood-of-dawnwalker-das-naechste-grosse-ding-von-ex-witcher-entwicklern/" target="_blank" rel="noopener">Dark Fantasy-Rollenspiel</a></strong> erreichte bereits kurz nach Veröffentlichung die Marke von <strong>einer Million verkauften Exemplaren</strong>. Für ein neu gegründetes Studio und eine komplett neue IP ist das ein bemerkenswerter Auftakt.</p>
<p>The Blood of Dawnwalker erschien Anfang September für <strong>PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S</strong>. Hinter Rebel Wolves stehen zahlreiche ehemalige Entwickler von CD Projekt Red. Zu den bekanntesten Namen gehört Studio-Mitgründer und Game Director <strong>Konrad Tomaszkiewicz</strong>, der zuvor unter anderem als Game Director von The Witcher 3 tätig war.</p>
<h3>Gute Bewertungen und erfolgreicher Verkaufsstart</h3>
<p>Auch bei Spielern und Kritikern fällt die Resonanz überwiegend positiv aus. The Blood of Dawnwalker erreicht derzeit einen <strong>Metacritic-Metascore von 83 Punkten</strong>, während der User Score bei <strong>8,2</strong> liegt. Bei OpenCritic kommt das Rollenspiel auf einen Durchschnitt im Bereich von <strong>85 Punkten</strong>.</p>
<p>Auf Steam fallen die Nutzerbewertungen ebenfalls deutlich positiv aus. Besonders häufig werden die Spielwelt, Charaktere, Lore und die Rollenspielelemente hervorgehoben. Der reguläre Verkaufspreis liegt bei rund <strong>70 Euro</strong>.</p>
<p>Dass Rebel Wolves gerade bei Fans von The Witcher auf Interesse stößt, überrascht angesichts der Vergangenheit zahlreicher Entwickler kaum. Nach Angaben des Alinea Analytics-Analysten Rhys Elliott haben rund <strong>58 Prozent der Steam-Spieler von The Blood of Dawnwalker auch The Witcher 3 gespielt</strong>. Die personelle Verbindung zu CD Projekt Red dürfte damit zumindest ein Faktor für die hohe Aufmerksamkeit rund um die neue Marke sein.</p>
<h3>Rebel Wolves arbeitet bereits am nächsten Kapitel</h3>
<p>Beim ersten Spiel soll es allerdings nicht bleiben. Rebel Wolves hat The Blood of Dawnwalker von Beginn an als Auftakt einer größeren <strong>„Dawnwalker Saga“</strong> konzipiert.</p>
<p>Narrative Director <strong>Jakub Szamałek</strong> bestätigte wenige Tage nach dem erfolgreichen Verkaufsstart, dass das Studio bereits nach einem <strong>Lead Writer für das nächste Kapitel der Dawnwalker-Saga</strong> sucht. Einen offiziellen Titel, einen konkreten Schauplatz oder einen Veröffentlichungstermin für das nächste Spiel gibt es bislang allerdings nicht.</p>
<p>Die langfristigen Pläne sind dafür bereits erstaunlich konkret: Die Saga soll sich über <strong>mehrere Jahrhunderte, Kontinente und Kulturen</strong> erstrecken. Im Mittelpunkt soll weiterhin Coen stehen. Aufgrund seiner übernatürlichen Eigenschaften kann der Protagonist unterschiedliche historische Epochen erleben, ohne dass für jedes Spiel eine komplett neue Hauptfigur benötigt wird.</p>
<h3>Entscheidungen sollen über mehrere Spiele hinweg Konsequenzen haben</h3>
<p>Besonders ambitioniert ist der geplante Umgang mit Spielerentscheidungen. Rebel Wolves möchte Entscheidungen aus The Blood of Dawnwalker in zukünftige Teile übernehmen. Dafür soll der entsprechende Spielstand beziehungsweise dessen Entscheidungen in die nachfolgenden Spiele übertragen werden.</p>
<p>Dadurch könnten Konsequenzen theoretisch erst Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte später innerhalb der Spielwelt sichtbar werden. Welche Entscheidungen tatsächlich übernommen werden und wie umfangreich dieses System letztlich ausfallen wird, hat Rebel Wolves bislang allerdings nicht im Detail erklärt.</p>
<p>Trotz der übergreifenden Geschichte sollen die einzelnen Spiele <strong>eigenständig funktionieren</strong>. Rebel Wolves möchte bewusst auf Cliffhanger und ungelöste zentrale Handlungsstränge verzichten. Jeder Teil soll eine abgeschlossene Geschichte erzählen, während im Hintergrund eine größere Handlung die einzelnen Spiele miteinander verbindet.</p>
<p>Bereits The Blood of Dawnwalker enthält laut Narrative Director Szamałek Hinweise auf diesen übergeordneten Konflikt.</p>
<h3>Von mittelalterlicher Dark Fantasy bis in die Moderne</h3>
<p>Die Möglichkeiten für zukünftige Schauplätze sind entsprechend groß. Während The Blood of Dawnwalker im <strong>Europa des 14. Jahrhunderts</strong> angesiedelt ist, sollen spätere Spiele Coen in völlig andere Regionen und Kulturen führen.</p>
<p>Wie weit Rebel Wolves dabei gehen möchte, zeigte das Studio bereits beim Summer Game Fest 2026. Dort wurde Coen sogar in einem <strong>Setting des 21. Jahrhunderts</strong> gezeigt. Dabei handelt es sich laut den Entwicklern nicht um Zeitreisen. Vielmehr soll Coens ungewöhnlich lange Lebensspanne ermöglichen, dass seine Geschichte über Jahrhunderte hinweg erzählt wird.</p>
<p>Damit könnte sich die Dawnwalker-Saga langfristig stark von klassischen Fantasy-Rollenspielreihen unterscheiden. Statt dauerhaft innerhalb derselben Epoche zu bleiben, kann Rebel Wolves historische Entwicklungen und wechselnde Kulturen zum Bestandteil der übergeordneten Geschichte machen.</p>
<p>Neue Epochen sollen dabei auch neue Charaktere und eigenständige Geschichten mit sich bringen, während Coen als verbindendes Element erhalten bleibt.</p>
<h3>The Blood of Dawnwalker könnte erst der Anfang sein</h3>
<p>Noch ist offen, wann das zweite Dawnwalker-Spiel erscheinen wird und wohin Coens nächste Reise führt. Die Suche nach einem Lead Writer zeigt jedoch, dass Rebel Wolves die langfristigen Pläne bereits vorantreibt.</p>
<p>Der kommerzielle Start liefert dafür eine gute Grundlage: Mehr als eine Million verkaufte Exemplare innerhalb weniger Tage sind für die erste Veröffentlichung eines neuen Studios ein beachtlicher Erfolg.</p>
<p>Entscheidend wird nun sein, ob Rebel Wolves die ambitionierte Idee einer über Jahrhunderte laufenden Rollenspiel-Saga tatsächlich umsetzen kann. Das Konzept bietet jedenfalls reichlich Möglichkeiten: unterschiedliche historische Epochen und Kulturen, wechselnde Charaktere sowie Entscheidungen, deren Auswirkungen Spieler möglicherweise erst mehrere Spiele später zu sehen bekommen.</p>
<p>Mit The Blood of Dawnwalker ist damit nicht nur eine neue Rollenspiel-IP gestartet. Es könnte zugleich der Grundstein für eine deutlich größere <strong>Dawnwalker-Saga</strong> gelegt worden sein.</p>
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