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	<title>gamerliebe.de | Valve</title>
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		<title>Betrug nimmt überhand: Steam schafft physische Geschenkkarten endgültig ab</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 18:26:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Valve wird physische Steam-Geschenkkarten künftig nicht mehr nachproduzieren. Wie das Unternehmen bekanntgab, sollen die verbleibenden Bestände im Einzelhandel bis Ende 2026 verkauft sein. Hintergrund der Entscheidung sind anhaltende Betrugsfälle, bei denen die Karten von Kriminellen missbraucht werden. Die Steam Gift Cards wurden 2012 eingeführt und zählen seit Jahren zu den beliebtesten Geschenken für PC-Spieler. Laut [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Valve wird physische Steam-Geschenkkarten künftig nicht mehr nachproduzieren. Wie das Unternehmen bekanntgab, sollen die verbleibenden Bestände im Einzelhandel bis Ende 2026 verkauft sein. Hintergrund der Entscheidung sind anhaltende <strong><a href="https://gamerliebe.de/betrug-auf-steam/" target="_blank" rel="noopener">Betrugsfälle</a></strong>, bei denen die Karten von Kriminellen missbraucht werden.</p>
<p>Die Steam Gift Cards wurden 2012 eingeführt und zählen seit Jahren zu den beliebtesten Geschenken für PC-Spieler. Laut Valve haben Betrüger jedoch immer wieder Wege gefunden, die Karten für verschiedene Scam-Maschen zu nutzen, trotz zahlreicher Sicherheitsmaßnahmen.</p>
<p>„Leider nutzen Betrüger Geschenkkarten großer Marken wie Steam, um Menschen auf der ganzen Welt auszunutzen“, erklärt das Unternehmen in einer aktualisierten FAQ. Zu den gängigen Methoden gehören gestohlene Kartencodes oder Betrugsversuche, bei denen Opfer dazu gebracht werden, aktivierte Gutscheincodes weiterzugeben.</p>
<p>Für Nutzer gibt es jedoch Entwarnung: Bereits gekaufte physische Steam-Karten bleiben weiterhin gültig und können auch nach dem Ausverkauf problemlos eingelöst werden.</p>
<p>Digitale Steam-Geschenkkarten sind von der Änderung nicht betroffen. Valve will dieses Angebot weiter ausbauen und verweist unter anderem auf die Einführung des Gast-Checkouts, der den Kauf digitaler Gutscheine vereinfacht.</p>
<p>Quelle: <strong><a href="https://help.steampowered.com/en/faqs/view/78E3-7431-1E88-AD59#retailers" target="_blank" rel="noopener">Steam</a></strong></p>
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		<title>Epic Games Store: Nutzer kommen für Gratis-Spiele und gehen zurück zu Steam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:41:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Games]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Epic Games Store wurde im Jahr 2018 von Epic Games ins Leben gerufen, um die Vormachtstellung von Valves Plattform Steam im PC-Gaming-Markt herauszufordern. Vor allem durch großzügige Aktionen und regelmäßig kostenlose Spiele konnte sich der Store schnell eine große Nutzerbasis aufbauen. Allerdings berichten zwei ehemalige Mitarbeiter von Epic Games, dass der Ansturm auf die [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="161" data-end="455">Der Epic Games Store wurde im Jahr 2018 von Epic Games <strong><a href="https://store.epicgames.com/de/" target="_blank" rel="noopener">ins Leben gerufen</a></strong>, um die Vormachtstellung von Valves Plattform Steam im PC-Gaming-Markt herauszufordern. Vor allem durch großzügige Aktionen und regelmäßig kostenlose Spiele konnte sich der Store schnell eine <strong><a href="https://gamerliebe.de/epic-store-umsatz-2024/" target="_blank" rel="noopener">große Nutzerbasis</a></strong> aufbauen.</p>
<p data-start="457" data-end="859">Allerdings berichten zwei ehemalige Mitarbeiter von Epic Games, dass der Ansturm auf die Plattform hauptsächlich während dieser Gratisaktionen stattfand. Viele Spieler hätten sich die kostenlosen Titel gesichert, seien danach jedoch wieder zu Steam zurückgekehrt. Ein häufiger Kritikpunkt sei dabei der Aufwand, zwischen mehreren Plattformen wechseln zu müssen, was für viele Nutzer umständlich ist.</p>
<p data-start="861" data-end="1131">Kostenlose Spiele sind zwar ein effektives Mittel, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und neue Nutzer zu gewinnen, reichen aber offenbar nicht aus, um diese langfristig zu binden. Um dauerhaft konkurrenzfähig zu bleiben, müsse der Epic Games Store weiter verbessert werden.</p>
<p data-start="1133" data-end="1535">Währenddessen<strong><a href="https://gamerliebe.de/roblox-ueberholt-steam/" target="_blank" rel="noopener"> wächst Steam</a></strong> weiter kontinuierlich und stellt regelmäßig neue Rekorde auf. Erst vor wenigen Wochen erreichte die Plattform über 42,3 Millionen gleichzeitig aktive Spieler – ein neuer Höchstwert, der den bisherigen Rekord von rund 42 Millionen übertraf. Aktuell liegt die Zahl der aktiven Nutzer immer noch bei über 37 Millionen, was zeigt, dass viele Spieler der Plattform treu bleiben.</p>
<p data-start="1537" data-end="1913">Der Wettbewerb zwischen den beiden Plattformen dürfte sich in Zukunft weiter verschärfen. Epic Games plant, weiterhin in den Ausbau seines Stores zu investieren, um mehr Nutzer anzuziehen. Laut Bloomberg konnte der Epic Games Store zuletzt rund 78 Millionen monatlich aktive PC-Nutzer verzeichnen. Steam erreicht vergleichbare Zahlen hingegen bereits innerhalb weniger Tage.</p>
<p data-start="1915" data-end="2226">Auch bei den Umsätzen zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Laut Epic beliefen sich die Ausgaben für Drittanbieter-Spiele im vergangenen Jahr auf etwa 400 Millionen US-Dollar – deutlich weniger als bei Steam. Zudem verdienen externe Entwickler im Epic Games Store im Schnitt weniger als auf Valves Plattform.</p>
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		<title>Britische Musikverwertungsgesellschaft verklagt Steam wegen Musiklizenzen in Spielen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 17:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die britische Verwertungsgesellschaft Performing Right Society (PRS) hat rechtliche Schritte gegen den Steam-Betreiber Valve eingeleitet. Der Vorwurf: Valve habe Musikwerke von PRS-Mitgliedern auf der Plattform Steam verwendet, ohne dafür eine entsprechende Lizenz zu besitzen. Nach Angaben der Organisation spielt Musik in Videospielen eine wichtige Rolle, da sie das Spielerlebnis emotionaler und immersiver mache. Dennoch habe [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="171" data-end="456">Die britische Verwertungsgesellschaft Performing Right Society (PRS) hat rechtliche Schritte gegen den Steam-Betreiber Valve eingeleitet. Der Vorwurf: Valve habe Musikwerke von PRS-Mitgliedern auf der Plattform Steam verwendet, ohne dafür eine entsprechende Lizenz zu besitzen.</p>
<p data-start="458" data-end="779">Nach Angaben der Organisation spielt Musik in Videospielen eine wichtige Rolle, da sie das Spielerlebnis emotionaler und immersiver mache. Dennoch habe Valve laut PRS „nie eine Lizenz für die Nutzung der von PRS verwalteten Rechte eingeholt“. Diese Rechte vertreten unter anderem Songwriter, Komponisten und Musikverlage.</p>
<p data-start="781" data-end="988">PRS zufolge sind zahlreiche Spiele auf Steam verfügbar, die Musik von PRS-Mitgliedern enthalten. Dazu gehörten auch bekannte Spielereihen wie Forza Horizon, FIFA/EA FC und Grand Theft Auto (GTA).</p>
<p data-start="990" data-end="1427">Die Organisation erklärte außerdem, sie habe über mehrere Jahre hinweg versucht, mit Valve über Lizenzfragen zu sprechen. Da es jedoch keine ausreichende Zusammenarbeit gegeben habe, habe man nun rechtliche Schritte auf Grundlage von Section 20 des britischen Copyright, Designs and Patents Act von 1988 eingeleitet. Nach Auffassung von PRS müssen Spiele, die Musik aus ihrem Repertoire verwenden, eine entsprechende Lizenz erwerben.</p>
<p data-start="1429" data-end="1681">In einer Pressemitteilung erklärte PRS, dass der Rechtsstreit fortgesetzt werde, sofern Valve nicht konstruktiv in Gespräche eintrete und eine Lizenz für die Nutzung des PRS-Repertoires abschließe – sowohl rückwirkend als auch für zukünftige Nutzungen.</p>
<p data-start="1683" data-end="2092">Dan Gopal, Chief Commercial Officer von PRS for Music, sagte dazu:<br data-start="1749" data-end="1752" />„Unsere Mitglieder schaffen Musik, die Erlebnisse bereichert. PRS setzt sich dafür ein, den Wert dieser Arbeit mit Integrität, Transparenz und Fairness zu schützen. Rechtliche Schritte sind kein Schritt, den wir leichtfertig gehen. Wenn jedoch das Verhalten eines Unternehmens diese Grundsätze untergräbt, sind wir verpflichtet zu handeln.“</p>
<p data-start="2094" data-end="2301">Er betonte außerdem, dass großartige Videospiele oft von ebenso großartigen Soundtracks leben und dass die Songwriter und Musikschaffenden hinter diesen Werken Anerkennung und eine faire Vergütung verdienen.</p>
<p data-start="2094" data-end="2301">Erst im Januar hat ein <strong><a href="https://gamerliebe.de/valve-vor-milliardenklage-britisches-gericht-laesst-verfahren-gegen-steam-zu/" target="_blank" rel="noopener">britisches Gericht</a></strong> eine Klage gegen Steam wegen seiner dominanten Marktmacht zugelassen. Außerdem reichte in der vergangenen Woche die <strong><a href="https://gamerliebe.de/new-york-verklagt-valve-loot-boxen-als-illegales-gluecksspiel-eingestuft/" target="_blank" rel="noopener">Generalstaatsanwältin von New York</a></strong>, Letitia James, eine Klage gegen Valve ein. Dabei geht es um die Lootboxen-Thematik in Counter-Strike 2 und Dota 2, die Minderjährige angeblich zum Glücksspiel verleiten soll.</p>
<p data-start="2094" data-end="2301">Quelle: <strong><a href="https://www.gamesindustry.biz/valve-sued-by-the-performing-right-society-for-using-its-members-musical-works-without-permission" target="_blank" rel="noopener">gamesindustry.biz</a></strong></p>
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		<title>Counter-Strike 2: Neuer X-Ray Scanner verändert Case-System in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 02:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Counter-Strike]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 16. März 2026 führt Valve in Counter-Strike 2 ein neues System für Spieler in Deutschland ein. Mit dem sogenannten X-Ray Scanner können Inhalte von Cases künftig vor dem Öffnen vollständig angezeigt werden. Damit reagiert das Unternehmen auf deutsche Vorschriften zu Lootboxen und Jugendschutz. Der X-Ray Scanner erscheint als eigener Tab im Inventar und [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="79" data-end="392">Ab dem 16. März 2026 führt Valve in Counter-Strike 2 ein neues System für Spieler in Deutschland ein. Mit dem sogenannten X-Ray Scanner können Inhalte von Cases künftig vor dem Öffnen vollständig angezeigt werden. Damit reagiert das Unternehmen auf deutsche Vorschriften zu Lootboxen und Jugendschutz.</p>
<p data-start="394" data-end="703">Der X-Ray Scanner erscheint als eigener Tab im Inventar und ersetzt für deutsche Accounts das klassische blindes Case-Opening. Spieler sehen zunächst, welcher Gegenstand sich in einer Kiste befindet, bevor sie entscheiden, ob sie den Schlüssel einsetzen und den Item-Drop tatsächlich freischalten möchten.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/JBU_xK789YY?si=9TLWa-Co7LbN_nmY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3 data-section-id="6uxd49" data-start="705" data-end="754">Gescanntes Case verschwindet aus dem Inventar</h3>
<p data-start="756" data-end="1075">Valve hat in einer begleitenden <strong><a href="https://help.steampowered.com/de/faqs/view/7336-6EBC-1923-EE1B" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a></strong> erklärt, wie das neue System funktioniert. Sobald ein Behälter mit dem X-Ray Scanner untersucht wird, wird er verbraucht und verschwindet aus dem Inventar. Das gescannte Case kann anschließend nicht mehr gehandelt oder im Steam Community Market verkauft werden.</p>
<p data-start="1077" data-end="1192">Damit soll verhindert werden, dass Spieler die Vorschau nutzen, um nur besonders wertvolle Cases weiterzuverkaufen.</p>
<h3 data-section-id="146mnvv" data-start="1194" data-end="1231">Nur ein Case gleichzeitig möglich</h3>
<p data-start="1233" data-end="1489">Das System erlaubt immer nur einen aktiven Scan gleichzeitig. Sobald eine Box gescannt wurde und der enthaltene Gegenstand sichtbar ist, müssen Spieler diesen zunächst kaufen und beanspruchen, bevor sie einen weiteren Behälter scannen können.</p>
<p data-start="1491" data-end="1659">Auch der Inhalt eines Containers ist nach dem Scan festgelegt und kann nicht zurückgesetzt werden. Ein erneutes Scannen desselben Cases ist ebenfalls nicht möglich.</p>
<h3 data-section-id="x4gh4q" data-start="1661" data-end="1697">Auch Souvenir Packages betroffen</h3>
<p data-start="1699" data-end="1913">Die Regelung gilt nicht nur für klassische Weapon Cases. Laut Valve zählen auch Sticker Capsules oder Souvenir Packages als Container. Sie können ebenfalls gescannt werden und werden dabei ebenfalls verbraucht.</p>
<p data-start="1915" data-end="2144">Nach dem Scan gelten für sie dieselben Einschränkungen: Sie sind nicht mehr handelbar, können nicht im Community Market verkauft werden und ein neuer Scan ist erst möglich, nachdem der angezeigte Gegenstand beansprucht wurde.</p>
<h3 data-section-id="1j3rtvv" data-start="2146" data-end="2183">Änderung gilt nur für Deutschland</h3>
<p data-start="2185" data-end="2371">Wichtig: Das neue System betrifft ausschließlich Accounts, die auf Deutschland eingestellt sind. Für Spieler in anderen Regionen bleibt das bisherige Case-Opening-System unverändert.</p>
<p data-start="2373" data-end="2686" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Mit dem X-Ray Scanner setzt Valve damit eine Lösung um, die bereits in ähnlicher Form in anderen regulierten Märkten wie Frankreich genau so eingesetzt wird. Für deutsche Spieler bedeutet das künftig vor allem eines: mehr Transparenz beim Öffnen von Cases – aber auch strengere Einschränkungen beim Handel mit gescannten Containern.</p>
<h3 data-section-id="19hyufm" data-start="0" data-end="55">Mögliche Auswirkungen auf die Preise von CS2-Kisten</h3>
<p data-start="57" data-end="826" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Die Einführung des X-Ray Scanners in Deutschland könnte sich auch auf die Preise von Kisten im Steam Community Market auswirken, allerdings vermutlich nur begrenzt. Da gescannte Container nach der Nutzung verbraucht werden und nicht mehr handelbar sind, könnten deutsche Spieler vorsichtiger beim Kauf von Cases werden.</p>
<p data-start="57" data-end="826" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Gleichzeitig werden durch das Scannen mehr Container dauerhaft aus dem Umlauf entfernt, was das verfügbare Angebot langfristig leicht reduzieren könnte. Da die Regelung jedoch ausschließlich für deutsche Accounts gilt und der Steam-Market global funktioniert, dürften größere Preisbewegungen eher unwahrscheinlich sein.</p>
<p data-start="57" data-end="826" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Insgesamt ist daher eher mit kurzfristigen <strong><a href="https://gamerliebe.de/cs2-update-laesst-den-skin-markt-crashen-warum-messer-jetzt-spottbillig-sind/" target="_blank" rel="noopener">Schwankungen</a></strong> als mit einer dauerhaften starken Veränderung der Case-Preise zu rechnen.</p>
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		<item>
		<title>New York verklagt Valve: Loot-Boxen als illegales Glücksspiel eingestuft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 00:14:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>
		<category><![CDATA[Valve]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Staat New York hat rechtliche Schritte gegen Valve eingeleitet. Konkret geht es um den Einsatz von Loot-Boxen in Titeln wie Counter-Strike 2. Generalstaatsanwältin Letitia James wirft Valve vor, durch seine populären Multiplayer-Spiele Glücksspiel zu ermöglichen und zu fördern. Die Klage wurde am 25. Februar beim zuständigen Gericht in Manhattan eingereicht. Der Staat beschuldigt Valve, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/new-york-verklagt-valve-loot-boxen-als-illegales-gluecksspiel-eingestuft/">New York verklagt Valve: Loot-Boxen als illegales Glücksspiel eingestuft</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Der Staat New York hat rechtliche Schritte gegen Valve eingeleitet. Konkret geht es um den Einsatz von Loot-Boxen in Titeln wie Counter-Strike 2.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Generalstaatsanwältin Letitia James wirft Valve vor, durch seine populären Multiplayer-Spiele Glücksspiel zu ermöglichen und zu fördern.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Die Klage wurde am 25. Februar beim zuständigen Gericht in Manhattan eingereicht. Der Staat beschuldigt Valve, gegen die geltenden Glücksspielgesetze zu verstoßen. Zusätzlich wird dem Konzern vorgeworfen, durch seine Mechaniken Kinder an Glücksspiel zu gewöhnen und süchtig zu machen.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">„<em>Illegales Glücksspiel kann erheblichen Schaden anrichten und zu ernsthaften Suchtproblemen führen – besonders bei Jugendlichen</em>&#8220;, so Generalstaatsanwältin James. „V<em>alve hat Milliarden verdient, indem es Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit gegeben hat, illegal um wertvolle virtuelle Gegenstände zu spielen. Diese Funktionen machen süchtig, sind schädlich und illegal. Mein Büro klagt, um Valves rechtswidriges Verhalten zu unterbinden und die Einwohner New Yorks zu schützen</em>.&#8221; In der Klageschrift zieht der Staat einen direkten Vergleich zwischen Valves Loot-Boxen und Spielautomaten.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Kritisiert wird insbesondere das Geschäftsmodell, bei dem Nutzer digitale Schlüssel kaufen müssen, um virtuelle Kisten zu öffnen. James moniert, dass Valve bewusst bestimmte Gegenstände extrem selten halte, um deren Marktwert künstlich zu steigern. Der Effekt ist beachtlich: 2024 wurde ein einzelnes Counter-Strike-Skin für über eine Million US-Dollar verkauft.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Mit der Klage will New York Valve dauerhaft daran hindern, <strong><a href="https://gamerliebe.de/valve-umgeht-gluecksspielgesetze-mit-neuem-cs2-lootbox-system/" target="_blank" rel="noopener">Glücksspielmechaniken</a></strong> in seinen Spielen einzusetzen. Darüber hinaus soll das Unternehmen, bekannt auch als Entwickler der Half-Life-Reihe, empfindliche Bußgelder für den Verstoß gegen New Yorker Recht zahlen.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Allein im Jahr 2023 soll Valve mit dem Verkauf von Counter-Strike-Schlüsseln knapp eine Milliarde US-Dollar eingenommen haben. Die begehrten Skins und kosmetischen Items aus den digitalen Kisten können enorme Summen erzielen und werden regelmäßig über Valves eigenen Marktplatz gehandelt – an dem das Unternehmen bei jeder Transaktion mitverdient und über den es die vollständige Kontrolle behält. Im Jahr 2025 nahm Valve Änderungen an der Skin-Ökonomie vor, die laut Berichten zu einem Wertverlust von über einer Milliarde Dollar führten und eine regelrechte Krise unter Sammlern, Händlern und Tradern auslösten. Das gesamte System rund um Schlüssel, Kisten und Skins bleibt ein heiß diskutiertes Thema – auch YouTube reagierte 2025 und schränkte Videos ein, die sogenannte „Skin-Casinos&#8221; und Drittanbieter-Marktplätze bewerben.</p>
<p>Quelle: <strong><a href="https://www.reuters.com/legal/government/new-york-sues-video-game-developer-valve-says-its-loot-boxes-are-gambling-2026-02-25/" target="_blank" rel="noopener">reuters</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/new-york-verklagt-valve-loot-boxen-als-illegales-gluecksspiel-eingestuft/">New York verklagt Valve: Loot-Boxen als illegales Glücksspiel eingestuft</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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