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	<title>Sony Archive -</title>
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	<title>Sony Archive -</title>
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		<title>Destiny 2 und Marathon: Bungie stellt seine Zukunftspläne vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 17:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bungie]]></category>
		<category><![CDATA[Destiny]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bungie hat sich ausführlich zur Zukunft des Studios sowie zu Destiny und Marathon geäußert. Die neue Führung rund um Studioleiter Poria Torkan und Marathon-General-Manager Josh Deane räumt dabei Fehler der vergangenen Jahre ein. Das Studio habe den Fokus auf seine Spieler teilweise verloren und dadurch Vertrauen sowie zahlreiche Mitarbeiter verloren. Künftig soll sich das ändern. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bungie hat sich ausführlich zur Zukunft des Studios sowie zu <strong>Destiny und Marathon</strong> <strong><a href="https://www.bungie.net/7/en/News/Article/nextchapterofbungie" target="_blank" rel="noopener">geäußert</a></strong>. Die neue Führung rund um Studioleiter Poria Torkan und Marathon-General-Manager Josh Deane räumt dabei Fehler der vergangenen Jahre ein. Das Studio habe den Fokus auf seine Spieler teilweise verloren und dadurch Vertrauen sowie zahlreiche Mitarbeiter verloren.</p>
<p>Künftig soll sich das ändern. Bungie möchte seine Prioritäten stärker auf die bestehenden Spiele und deren Communitys konzentrieren und gleichzeitig transparenter über die eigene Entwicklung informieren.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/asnrQ1UoBQM?si=jklH9R0gENSpWJnq" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Bungie ist „noch nicht fertig mit Destiny“</h3>
<p>Eine besonders klare Botschaft gibt es für Destiny-Fans: <strong>Bungie hält weiterhin an der Marke fest.</strong> Destiny sei ein grundlegender Bestandteil der Zukunft des Studios. Gleichzeitig möchte Bungie wieder stärker jene Elemente in den Mittelpunkt stellen, die die Reihe ursprünglich ausgezeichnet haben – darunter Erkundung, Geheimnisse und gemeinsame Erlebnisse mit anderen Spielern.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt betrifft dabei Inhalte, die im Laufe der Jahre aus Destiny 2 entfernt wurden. Bungie hat angekündigt, <strong>ältere Kampagnen, Schauplätze und Raids aus dem sogenannten Destiny Content Vault zurückzubringen</strong>. Die zurückkehrenden Inhalte sollen allen Spielern von Destiny 2 zur Verfügung stehen.</p>
<p>Wann die ersten Inhalte zurückkehren, ist bislang allerdings nicht bekannt. Laut Bungie können die alten Inhalte nicht einfach wieder freigeschaltet werden. Aufgrund zahlreicher technischer Veränderungen seit <em>Beyond Light</em> müssen unter anderem Beleuchtung, Gegner, Begegnungen und weitere Systeme überarbeitet werden. Weitere Informationen sollen in den kommenden Monaten folgen.</p>
<h3>Marathon soll sich stärker zum Survival-Spiel entwickeln</h3>
<p>Auch <strong><a href="https://gamerliebe.de/bungie-marathon-release/" target="_blank" rel="noopener">Marathon </a></strong>soll sich verändern. Bungie erklärt, dass der Titel zwar positiv aufgenommen worden sei, aber nicht so viele Spieler erreicht habe wie erhofft. Das Studio möchte deshalb über die bisherigen Genre-Grenzen hinausgehen und Marathon zu einer <strong>umfangreicheren Survival-Erfahrung</strong> weiterentwickeln.</p>
<p>Dabei sollen unterschiedliche Spielweisen stärker berücksichtigt werden. Bungie nennt ausdrücklich kooperatives PvE, kompetitives PvP und PvPvE. Für Oktober ist zudem ein Nightfall Refresh geplant, während im Dezember das Symbiosis-Update erscheinen soll.</p>
<h3>Mehr Transparenz und stärkerer Fokus auf die Spieler</h3>
<p>Langfristig möchte Bungie außerdem seine interne Arbeitsweise verändern. Das Studio will Entwicklungsprioritäten transparenter kommunizieren und häufiger über Änderungen an seinen Plänen informieren. Gleichzeitig sollen Entscheidungen näher an die jeweiligen Entwicklerteams verlagert und die Zufriedenheit der Spieler stärker als Maßstab für den Erfolg berücksichtigt werden.</p>
<p>Bungie macht dabei deutlich, dass die neue Strategie allein nicht ausreiche, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Entscheidend sei letztlich, ob das Studio seine angekündigten Pläne tatsächlich umsetzt und künftig konstant bessere Spielerfahrungen liefert.</p>
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		<title>Eine Zäsur für PlayStation: Sonys schwieriges Jahr 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2026 entwickelt sich für Sony und PlayStation zu einem Jahr großer Veränderungen. Während die PlayStation 5 weiterhin eine der wichtigsten Gaming-Plattformen der Welt ist und Sony mit großen Marken wie God of War, Marvel’s Wolverine oder Ghost of Yōtei weiterhin über ein starkes Spieleportfolio verfügt, sorgen zahlreiche strategische Entscheidungen für Diskussionen innerhalb der [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2026 entwickelt sich für Sony und PlayStation zu einem Jahr großer Veränderungen. Während die PlayStation 5 weiterhin eine der wichtigsten Gaming-Plattformen der Welt ist und Sony mit großen Marken wie God of War, Marvel’s Wolverine oder Ghost of Yōtei weiterhin über ein starkes Spieleportfolio verfügt, sorgen zahlreiche strategische Entscheidungen für Diskussionen innerhalb der Community.</p>
<p>Besonders deutlich wird das bei Sonys Live Service-Offensive. Unter der früheren PlayStation-Führung sollte das Unternehmen deutlich stärker in dauerhaft betriebene Multiplayer-Spiele investieren. Der wohl prominenteste Fehlschlag dieser Strategie war <strong><a href="https://gamerliebe.de/sony-schliesst-concord-studio-und-stellt-das-spiel-dauerhaft-ein/" target="_blank" rel="noopener">Concord</a></strong>. Der Multiplayer Shooter wurde bereits kurz nach seinem Release wieder vom Markt genommen und Entwickler Firewalk Studios später geschlossen.</p>
<p>Concord blieb allerdings nicht das einzige Problem. Mehrere geplante Live Service-Projekte wurden im Laufe der vergangenen Jahre eingestellt. Dazu gehörten unter anderem Projekte von Bend Studio und Bluepoint Games. Gerade Bluepoint sorgte für Diskussionen: Das Studio hatte sich mit technisch aufwendigen Neuauflagen von <strong>Shadow of the Colossus</strong> und <strong>Demon’s Souls</strong> einen Namen gemacht, arbeitete nach der Übernahme durch Sony jedoch an einem unangekündigten Live Service-Spiel im God of War-Universum. Das Projekt wurde eingestellt. Im Februar 2026 kündigte Sony schließlich die komplette Schließung von Bluepoint Games an.</p>
<p>Damit steht insbesondere die Frage im Raum, wie viel Entwicklungszeit und Ressourcen durch Sonys<strong><a href="https://gamerliebe.de/trotz-concord-debakel-playstation-bleibt-dem-live-service-kurs-treu/" target="_blank" rel="noopener"> Live Service-Strategie</a></strong> verloren gingen. Gleichzeitig wäre es zu einfach, die gesamte Strategie als Fehlschlag zu bezeichnen. Mit <strong>Helldivers 2</strong> gelang Sony beispielsweise ein großer Erfolg im Multiplayer- und Live Service-Bereich. Insgesamt wurde die ursprünglich sehr ambitionierte Pipeline jedoch deutlich reduziert.</p>
<p>Auch bei <strong>Bungie</strong> musste Sony seine Pläne korrigieren. Im Mai 2026 kündigte das Studio an, die aktive Entwicklung von Destiny 2 nach einem letzten großen Live Service-Update zu beenden. Sony hatte Bungie 2022 für rund 3,6 Milliarden US-Dollar übernommen. Im Juni 2026 folgte ein weiterer deutlicher Stellenabbau beim Entwickler.</p>
<h3>Sony zieht sich bei PC-Portierungen zurück</h3>
<p>Parallel dazu vollzieht PlayStation eine bemerkenswerte Kehrtwende bei seiner PC-Strategie. In den vergangenen Jahren brachte Sony zahlreiche ehemalige PlayStation-Exklusivtitel wie God of War, Marvel’s Spider-Man, Horizon oder Ghost of Tsushima auf den PC.</p>
<p>2026 änderte sich die Strategie jedoch. Große narrative Singleplayer-Spiele sollen künftig wieder stärker an die PlayStation-Hardware gebunden bleiben. Multiplayer- und Live-Service-Titel können dagegen weiterhin auf mehreren Plattformen erscheinen. Sony stärkt damit zwar wieder den klassischen Exklusivcharakter seiner Konsolen, verzichtet gleichzeitig aber auf zusätzliche Umsätze durch spätere PC-Veröffentlichungen.</p>
<h3>Der Verlust von Hideo Kojimas Physint wiegt schwer</h3>
<p>Für besondere Aufmerksamkeit sorgt zudem die Entwicklung rund um <strong>Hideo Kojima</strong>. Sony und Kojima Productions hatten ursprünglich gemeinsam <strong>Physint</strong> angekündigt, ein neues Action-Spionage-Spiel, das häufig als geistiger Nachfolger von Metal Gear beschrieben wird.</p>
<p>Sony zog sich jedoch aus dem Projekt zurück. Am 9. September 2026 wurde schließlich bekannt, dass ausgerechnet <strong>Xbox</strong> künftig als Publisher von Physint auftreten wird. Damit erweitert Microsoft seine bereits bestehende Zusammenarbeit mit Kojima Productions rund um das Horrorprojekt OD.</p>
<p>Von einem vollständigen Bruch zwischen Sony und Kojima Productions kann allerdings bislang nicht gesprochen werden. Sony erklärte, dass die Beziehung zum Studio weiterhin bestehe. Dennoch ist der Verlust eines prestigeträchtigen Projekts wie Physint an den direkten Konkurrenten für PlayStation bemerkenswert.</p>
<h3>PlayStation verabschiedet sich von physischen Spielen</h3>
<p>Eine weitere kontroverse Entscheidung betrifft <strong><a href="https://gamerliebe.de/ende-einer-aera-sony-verabschiedet-sich-von-physischen-spielen-ab-2028/" target="_blank" rel="noopener">physische Spiele</a></strong>. Sony hat angekündigt, die Produktion von Discs für <strong>neue PlayStation-Spiele ab Januar 2028 einzustellen</strong>. Bereits veröffentlichte Spiele und Titel, die noch vor diesem Zeitpunkt auf Disc erscheinen, sind davon nicht betroffen.</p>
<p>Sony begründet den Schritt mit dem zunehmend digitalen Kaufverhalten seiner Kunden. Für Sammler und Befürworter physischer Spiele bedeutet die Entscheidung dennoch einen erheblichen Einschnitt. Gleichzeitig verkauft Sony den vertikalen Standfuß aktueller PS5-Modelle separat, was angesichts der ohnehin gestiegenen Hardwarepreise ebenfalls immer wieder für Kritik sorgt.</p>
<p>Die Preise selbst erreichten 2026 neue Höchststände. Seit April liegt die unverbindliche Preisempfehlung der regulären PS5 in Europa bei <strong>649,99 Euro</strong>, die Digital Edition kostet <strong>599,99 Euro</strong> und die PS5 Pro <strong>899,99 Euro</strong>.</p>
<h3>Hat Sony seine klare Linie verloren?</h3>
<p>Einzelne Entscheidungen lassen sich durchaus nachvollziehen. Digitale Spiele gewinnen gegenüber physischen Veröffentlichungen an Bedeutung, Exklusivtitel können die Attraktivität einer Konsole erhöhen und die Entwicklung von Live Service-Spielen bietet bei Erfolg langfristig hohe Umsatzpotenziale.</p>
<p>Problematisch erscheint vielmehr die Häufung von Kurswechseln. Sony investierte massiv in Live Service-Spiele, stellte anschließend mehrere dieser Projekte wieder ein. Bluepoint wurde übernommen, auf ein für das Studio ungewöhnliches Live Service-Projekt angesetzt und später geschlossen. Gleichzeitig wurde die PC-Offensive zunächst ausgebaut und inzwischen bei großen Singleplayer-Spielen wieder zurückgefahren. Mit Physint verlor PlayStation zudem ein prestigeträchtiges Kojima-Projekt an Xbox.</p>
<p>Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass PlayStation vor einer Krise steht. Sony verfügt weiterhin über starke Marken, erfolgreiche Studios und eine große installierte Nutzerbasis. Die Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigen jedoch, dass sich die Gaming-Sparte derzeit strategisch neu ausrichtet – und einige der vorherigen Entscheidungen dabei teuer korrigiert werden mussten.</p>
<p>Für Microsoft könnte sich daraus eine Gelegenheit ergeben. Dass Xbox ausgerechnet Physint übernimmt und seine Zusammenarbeit mit Kojima Productions ausbaut, besitzt zumindest hohe Symbolkraft. Ob daraus tatsächlich ein Comeback von Xbox in der kommenden Konsolengeneration entsteht, lässt sich derzeit allerdings noch nicht seriös beurteilen.</p>
<p>Fest steht dagegen: 2026 ist für PlayStation weniger ein Jahr des Stillstands als eines tiefgreifenden Strategiewechsels – und Sony muss zunehmend beweisen, wohin dieser Kurs langfristig führen soll.</p>
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		<title>God of War: Deshalb wollte Christopher Judge Kratos nicht spielen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 16:31:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Fans ist Christopher Judge inzwischen untrennbar mit Kratos verbunden. Seit God of War aus dem Jahr 2018 leiht der Schauspieler dem Spartaner nicht nur seine markante Stimme, sondern verkörpert ihn auch im Motion-Capturing. Entsprechend häufig fiel sein Name, als die Besetzung für Amazons geplante Live-Action-Serie diskutiert wurde. Doch Judge selbst hatte offenbar nur [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Fans ist Christopher Judge inzwischen untrennbar mit Kratos verbunden. Seit God of War aus dem Jahr 2018 leiht der Schauspieler dem Spartaner nicht nur seine markante Stimme, sondern verkörpert ihn auch im Motion-Capturing. Entsprechend häufig fiel sein Name, als die Besetzung für Amazons geplante <strong><a href="https://gamerliebe.de/adaption-nimmt-fahrt-auf-shogun-macher-uebernimmt-regie-bei-god-of-war-serie/" target="_blank" rel="noopener">Live-Action-Serie</a></strong> diskutiert wurde. Doch Judge selbst hatte offenbar nur wenig Interesse daran, Kratos auch vor der Kamera zu spielen.</p>
<h2>Christopher Judge wollte die Belastung nicht mehr</h2>
<p>Bei einem Auftritt auf der Fan Expo Canada erklärte der mittlerweile 62-jährige Schauspieler, dass ihn vor allem die körperlichen und zeitlichen Anforderungen einer solchen Produktion abgeschreckt hätten. Als Hauptdarsteller einer großen Serie hätte er erneut mit langen Drehtagen, konstantem Training und einer strengen Ernährung rechnen müssen. Genau darauf hatte Judge nach eigener Aussage keine Lust mehr.</p>
<p>Dabei hatte er die Rolle offenbar nicht von Beginn an vollständig ausgeschlossen. Die Aussicht, seinem Enkel mit Kratos ein besonderes Vermächtnis zu hinterlassen, brachte ihn zwischenzeitlich sogar dazu, wieder intensiver zu trainieren. Judge nahm schließlich tatsächlich an einem Casting beziehungsweise einer Lesung für die Rolle teil. Dabei bemerkte er jedoch, dass ihm selbst das Lernen seiner Texte deutlich schwerer fiel als früher. Für ihn war das ein Zeichen dafür, dass Körper und Kopf ihm signalisierten, diese enorme Belastung nicht mehr auf sich nehmen zu wollen.</p>
<p>Judge verwies dabei auch auf seine Zeit bei Stargate SG-1. Zwischen seinen frühen 30ern und Mitte 40 gehörte er dort zu den Hauptdarstellern. Mit inzwischen 62 Jahren möchte er diesen Lebensstil mit langen Produktionstagen offenbar nicht noch einmal führen.</p>
<h2>Dave Bautista soll Kratos verkörpern</h2>
<p>Die Rolle des Kratos war zunächst für Ryan Hurst vorgesehen. Der Schauspieler dürfte God of War-Fans bereits bekannt sein, da er in God of War Ragnarök Thor verkörperte. Nach einer schweren Verletzung musste die Produktion allerdings pausieren und die Hauptrolle neu besetzt werden. Als Ersatz wurde schließlich Dave Bautista ausgewählt.</p>
<p>Bautista hat sich längst über seine Wrestling-Karriere hinaus einen Namen in Hollywood gemacht. Unter anderem war er als Drax in Guardians of the Galaxy sowie in Filmen wie Blade Runner 2049, Dune und Knock at the Cabin zu sehen.</p>
<p>Christopher Judge steht der Wahl grundsätzlich positiv gegenüber. Er glaubt, dass Bautista einen guten Kratos abgeben kann. Gleichzeitig äußerte er allerdings Bedenken hinsichtlich der körperlichen Transformation. Bautista hatte zuvor deutlich an Gewicht verloren und müsste für die Rolle möglicherweise wieder erheblich an Masse zulegen. Judge hofft deshalb vor allem, dass die Vorbereitung auf Kratos keine gesundheitlichen Probleme verursacht.</p>
<h2>Für Judge muss ein Kratos-Darsteller vor allem die Figur verstehen</h2>
<p>Entscheidend ist für Christopher Judge ohnehin weniger, welcher Schauspieler am Ende die Rolle übernimmt. Viel wichtiger sei, dass derjenige Kratos und dessen Entwicklung wirklich versteht.</p>
<p>Gerade die neueren God of War-Spiele zeigen schließlich nicht mehr nur den brutalen Spartaner, der sich durch die griechische Mythologie kämpft. Kratos ist älter geworden und versucht, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen, ein besserer Mensch zu werden und vor allem seinem Sohn Atreus ein besserer Vater zu sein.</p>
<p>Judge hofft deshalb, dass Bautista keine Angst davor hat, auch die verletzliche und emotionale Seite der Figur zu zeigen. Wer Kratos spielt, müsse den Charakter seiner Ansicht nach wirklich lieben und ihn mit Ehrlichkeit verkörpern. Die Produktion der God of War-Serie soll laut Collider Mitte Oktober in Vancouver wieder aufgenommen werden.</p>
<p>Quelle: <strong><a href="https://collider.com/god-of-war-chrstiopher-judge-dave-bautista-kratos-reaction-prime-video-series/" target="_blank" rel="noopener">collider</a></strong></p>
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		<title>#PSBlackout: Spieler wollen Sony mit Boykott unter Druck setzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 15:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PlayStation-Spieler wollen Ende August ein deutliches Zeichen gegen Sony setzen. Unter dem Hashtag #PSBlackout ruft die Initiative DoesItPlay gemeinsam mit weiteren Content Creatorn zu einem einwöchigen Boykott sämtlicher PlayStation-Dienste auf. Vom 23. August um 19:00 Uhr Ortszeit bis zum 30. August um 19:00 Uhr Ortszeit sollen sich Teilnehmer weder im PlayStation Network anmelden noch Spiele [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="85" data-end="547">PlayStation-Spieler wollen Ende August ein deutliches Zeichen gegen Sony setzen. Unter dem Hashtag <strong data-start="184" data-end="199">#PSBlackout</strong> ruft die Initiative <strong><a href="https://x.com/DoesItPlay1/status/2081424453032906844" target="_blank" rel="noopener">DoesItPlay </a></strong>gemeinsam mit weiteren Content Creatorn zu einem einwöchigen Boykott sämtlicher PlayStation-Dienste auf. Vom <strong data-start="344" data-end="421">23. August um 19:00 Uhr Ortszeit bis zum 30. August um 19:00 Uhr Ortszeit</strong> sollen sich Teilnehmer weder im PlayStation Network anmelden noch Spiele starten oder Käufe über eine Sony-Plattform tätigen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">Sony wants to abandon fans? Let&#8217;s give them a small taste of their own medicine!</p>
<p>Together with other creators we call for a 1 week <a href="https://x.com/hashtag/PSBlackout?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#PSBlackout</a> in August. No logins, no play sessions, no purchases on any of Sony&#8217;s platforms. <a href="https://t.co/v6JvdvbHLD">pic.twitter.com/v6JvdvbHLD</a></p>
<p>— Does it play? (@DoesItPlay1) <a href="https://x.com/DoesItPlay1/status/2081424453032906844?ref_src=twsrc%5Etfw">July 26, 2026</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p data-start="549" data-end="1043">Hintergrund der Aktion ist die zunehmende Unzufriedenheit vieler Fans mit Sonys aktueller Strategie. Auslöser ist vor allem die angekündigte Entscheidung, ab Januar 2028 keine neuen PlayStation-Spiele mehr auf <a href="https://gamerliebe.de/ende-einer-aera-sony-verabschiedet-sich-von-physischen-spielen-ab-2028/" target="_blank" rel="noopener">Disc</a> zu veröffentlichen. Künftige Neuerscheinungen sollen stattdessen ausschließlich digital oder in Verpackungen mit einem Download-Code erscheinen. Kritiker befürchten dadurch das schrittweise Ende physischer Spiele und sehen den langfristigen Erhalt von Videospielen gefährdet.</p>
<p data-start="1045" data-end="1430">Parallel zum Boykott läuft bereits eine Petition gegen diese Pläne, die nach Angaben der Initiatoren mittlerweile auf rund 350.000 verifizierte Unterstützer zusteuert. Eine öffentliche Stellungnahme von Sony blieb bislang jedoch aus. Deshalb wolle die Community nun nicht länger nur Unterschriften sammeln, sondern den Protest direkt in den PlayStation-Ökosystemen sichtbar machen.</p>
<p data-start="1432" data-end="2005">Die Organisatoren begründen den Aufruf damit, dass Sony in seinen Geschäftsberichten regelmäßig die Aktivität seiner Nutzer als eine der wichtigsten Kennzahlen hervorhebt – teilweise sogar noch vor den Hardwareverkäufen. Während in den veröffentlichten Quartalsberichten meist Durchschnittswerte für den vergangenen Monat auftauchen, werden intern täglich Login-Zahlen, Spielzeit und Käufe ausgewertet. Genau dort soll der #PSBlackout ansetzen: Eine Woche mit möglichst wenigen Logins und Transaktionen soll zeigen, wie groß die Unzufriedenheit innerhalb der Community ist.</p>
<p data-start="2007" data-end="2358">Die Bewegung beschränkt sich dabei nicht nur auf die Diskussion um physische Datenträger. In den sozialen Netzwerken fordern Unterstützer unter anderem eine stärkere Wertschätzung klassischer PlayStation-Marken, eine Rückkehr des ehemaligen Japan Studio sowie allgemein mehr Mitsprache der Community bei wichtigen Entscheidungen rund um die Plattform.</p>
<p data-start="2360" data-end="2711">Ob sich genügend Spieler an der Aktion beteiligen werden, um tatsächlich messbare Auswirkungen auf Sonys Nutzungszahlen zu haben, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch schon jetzt, dass der #PSBlackout zu den bislang größten koordinierten Protestaktionen der PlayStation-Community zählt und den Unmut vieler Fans über Sonys aktuellen Kurs deutlich macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/psblackout-spieler-wollen-sony-mit-boykott-unter-druck-setzen/">#PSBlackout: Spieler wollen Sony mit Boykott unter Druck setzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PS6 ohne Disc-Laufwerk: In 121 Ländern wäre kein offizieller Spielekauf möglich</title>
		<link>https://gamerliebe.de/ps6-ohne-disc-laufwerk-in-121-laendern-waere-kein-offizieller-spielekauf-moeglich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:46:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der PlayStation 6 setzt Sony offenbar vollständig auf digitale Spiele. Das könnte für Spieler in zahlreichen Ländern zum Problem werden. In insgesamt 121 Staaten ist die Erstellung eines PlayStation-Network-Kontos (PSN) derzeit nicht möglich. Ohne PSN gibt es auch keinen Zugang zum PlayStation Store und damit keine Möglichkeit, Spiele offiziell digital zu erwerben. Da Sony [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/ps6-ohne-disc-laufwerk-in-121-laendern-waere-kein-offizieller-spielekauf-moeglich/">PS6 ohne Disc-Laufwerk: In 121 Ländern wäre kein offizieller Spielekauf möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="143" data-end="520">Mit der PlayStation 6 setzt Sony offenbar vollständig auf digitale Spiele. Das könnte für Spieler in zahlreichen Ländern zum Problem werden. In insgesamt <strong><a href="https://www.reddit.com/r/gaming/comments/1ux32l0/62_percent_of_countries_wont_have_access_to_the/" target="_blank" rel="noopener">121 Staaten</a></strong> ist die Erstellung eines PlayStation-Network-Kontos (PSN) derzeit nicht möglich. Ohne PSN gibt es auch keinen Zugang zum PlayStation Store und damit keine Möglichkeit, Spiele offiziell digital zu erwerben.</p>
<p data-start="525" data-end="875">Da Sony die Produktion<strong><a href="https://gamerliebe.de/nach-disc-aus-neue-entwicklungen-verschaerfen-den-druck-auf-sony/" target="_blank" rel="noopener"> physischer Spielediscs ab 2028 einstellen</a></strong> wird, bleibt der PlayStation Store künftig die zentrale Bezugsquelle für neue Spiele. Sollte Sony die Verfügbarkeit des PSN bis zum Start der PS6 nicht ausweiten, wären Nutzer in den betroffenen Ländern auf inoffizielle Umwege angewiesen oder könnten Spiele nicht offiziell kaufen.</p>
<p data-start="766" data-end="1127">Schon heute greifen viele Spieler zu Workarounds, indem sie PSN-Konten für andere Regionen anlegen oder Guthabenkarten aus dem Ausland nutzen. Allerdings schreibt Sony in seinen Nutzungsbedingungen vor, dass bei der Kontoerstellung korrekte Angaben gemacht werden müssen. Verstöße könnten im schlimmsten Fall zur Einschränkung oder Sperrung eines Kontos führen.</p>
<p data-start="1129" data-end="1355">Zu den Ländern ohne offiziellen PSN-Support gehören unter anderem Estland, Jamaika, Kenia, Pakistan, Vietnam, Simbabwe und Venezuela. Laut früheren Erhebungen hat sich diese Liste in den vergangenen Jahren nicht verändert.</p>
<p data-start="1357" data-end="1711">Die Diskussion gewinnt zusätzlich an Brisanz, da Sony wegen seiner Vertriebsstrategie bereits in mehreren Ländern unter kartellrechtlicher Beobachtung steht. Sollte die nächste PlayStation tatsächlich ohne Disc-Laufwerk erscheinen, würde der PlayStation Store für viele Nutzer zur einzigen offiziellen Bezugsquelle für Spiele – allerdings nicht weltweit.</p>
<p data-start="1357" data-end="1711">Quelle: <strong><a href="https://www.thegamer.com/playstation-6-store-121-countries-wont-have-access/" target="_blank" rel="noopener">thegamer</a></strong></p>
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