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		<title>#PSBlackout: Spieler wollen Sony mit Boykott unter Druck setzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 15:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PlayStation-Spieler wollen Ende August ein deutliches Zeichen gegen Sony setzen. Unter dem Hashtag #PSBlackout ruft die Initiative DoesItPlay gemeinsam mit weiteren Content Creatorn zu einem einwöchigen Boykott sämtlicher PlayStation-Dienste auf. Vom 23. August um 19:00 Uhr Ortszeit bis zum 30. August um 19:00 Uhr Ortszeit sollen sich Teilnehmer weder im PlayStation Network anmelden noch Spiele [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="85" data-end="547">PlayStation-Spieler wollen Ende August ein deutliches Zeichen gegen Sony setzen. Unter dem Hashtag <strong data-start="184" data-end="199">#PSBlackout</strong> ruft die Initiative <strong><a href="https://x.com/DoesItPlay1/status/2081424453032906844" target="_blank" rel="noopener">DoesItPlay </a></strong>gemeinsam mit weiteren Content Creatorn zu einem einwöchigen Boykott sämtlicher PlayStation-Dienste auf. Vom <strong data-start="344" data-end="421">23. August um 19:00 Uhr Ortszeit bis zum 30. August um 19:00 Uhr Ortszeit</strong> sollen sich Teilnehmer weder im PlayStation Network anmelden noch Spiele starten oder Käufe über eine Sony-Plattform tätigen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">Sony wants to abandon fans? Let&#8217;s give them a small taste of their own medicine!</p>
<p>Together with other creators we call for a 1 week <a href="https://x.com/hashtag/PSBlackout?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#PSBlackout</a> in August. No logins, no play sessions, no purchases on any of Sony&#8217;s platforms. <a href="https://t.co/v6JvdvbHLD">pic.twitter.com/v6JvdvbHLD</a></p>
<p>— Does it play? (@DoesItPlay1) <a href="https://x.com/DoesItPlay1/status/2081424453032906844?ref_src=twsrc%5Etfw">July 26, 2026</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p data-start="549" data-end="1043">Hintergrund der Aktion ist die zunehmende Unzufriedenheit vieler Fans mit Sonys aktueller Strategie. Auslöser ist vor allem die angekündigte Entscheidung, ab Januar 2028 keine neuen PlayStation-Spiele mehr auf <a href="https://gamerliebe.de/ende-einer-aera-sony-verabschiedet-sich-von-physischen-spielen-ab-2028/" target="_blank" rel="noopener">Disc</a> zu veröffentlichen. Künftige Neuerscheinungen sollen stattdessen ausschließlich digital oder in Verpackungen mit einem Download-Code erscheinen. Kritiker befürchten dadurch das schrittweise Ende physischer Spiele und sehen den langfristigen Erhalt von Videospielen gefährdet.</p>
<p data-start="1045" data-end="1430">Parallel zum Boykott läuft bereits eine Petition gegen diese Pläne, die nach Angaben der Initiatoren mittlerweile auf rund 350.000 verifizierte Unterstützer zusteuert. Eine öffentliche Stellungnahme von Sony blieb bislang jedoch aus. Deshalb wolle die Community nun nicht länger nur Unterschriften sammeln, sondern den Protest direkt in den PlayStation-Ökosystemen sichtbar machen.</p>
<p data-start="1432" data-end="2005">Die Organisatoren begründen den Aufruf damit, dass Sony in seinen Geschäftsberichten regelmäßig die Aktivität seiner Nutzer als eine der wichtigsten Kennzahlen hervorhebt – teilweise sogar noch vor den Hardwareverkäufen. Während in den veröffentlichten Quartalsberichten meist Durchschnittswerte für den vergangenen Monat auftauchen, werden intern täglich Login-Zahlen, Spielzeit und Käufe ausgewertet. Genau dort soll der #PSBlackout ansetzen: Eine Woche mit möglichst wenigen Logins und Transaktionen soll zeigen, wie groß die Unzufriedenheit innerhalb der Community ist.</p>
<p data-start="2007" data-end="2358">Die Bewegung beschränkt sich dabei nicht nur auf die Diskussion um physische Datenträger. In den sozialen Netzwerken fordern Unterstützer unter anderem eine stärkere Wertschätzung klassischer PlayStation-Marken, eine Rückkehr des ehemaligen Japan Studio sowie allgemein mehr Mitsprache der Community bei wichtigen Entscheidungen rund um die Plattform.</p>
<p data-start="2360" data-end="2711">Ob sich genügend Spieler an der Aktion beteiligen werden, um tatsächlich messbare Auswirkungen auf Sonys Nutzungszahlen zu haben, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch schon jetzt, dass der #PSBlackout zu den bislang größten koordinierten Protestaktionen der PlayStation-Community zählt und den Unmut vieler Fans über Sonys aktuellen Kurs deutlich macht.</p>
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		<title>Nach 17 Jahren: Microsoft erhöht die Systemanforderungen von Minecraft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 22:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Minecraft]]></category>
		<category><![CDATA[Mojang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat die offiziellen Systemanforderungen von Minecraft: Java Edition erstmals seit rund 17 Jahren grundlegend überarbeitet. Hintergrund ist die technische Weiterentwicklung des Spiels, das seit seinem Release stetig gewachsen ist. Neben höheren Hardware-Anforderungen bestätigt das Unternehmen auch den langfristigen Wechsel von OpenGL zu Vulkan. Mehr RAM und modernere Hardware empfohlen Die empfohlenen Systemanforderungen fallen künftig [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="114" data-end="477">Microsoft hat die offiziellen <strong data-start="144" data-end="195">Systemanforderungen von Minecraft: Java Edition</strong> erstmals seit rund 17 Jahren grundlegend <strong><a href="https://www.minecraft.net/de-de/article/minecraft-java-edition-system-requirements" target="_blank" rel="noopener">überarbeitet</a></strong>. Hintergrund ist die technische Weiterentwicklung des Spiels, das seit seinem Release stetig gewachsen ist. Neben höheren Hardware-Anforderungen bestätigt das Unternehmen auch den langfristigen Wechsel von <strong data-start="456" data-end="476">OpenGL zu Vulkan</strong>.</p>
<h2 data-section-id="1v71la0" data-start="479" data-end="524">Mehr RAM und modernere Hardware empfohlen</h2>
<p data-start="526" data-end="743">Die empfohlenen Systemanforderungen fallen künftig deutlich höher aus als bisher. Statt der bislang empfohlenen <strong data-start="638" data-end="662">4 GB Arbeitsspeicher</strong> nennt Microsoft nun <strong data-start="683" data-end="696">16 GB RAM</strong> als Richtwert für ein flüssiges Spielerlebnis.</p>
<p data-start="745" data-end="1046">Auch bei Prozessor und Grafikkarte setzt das Unternehmen auf modernere Hardware. Empfohlen werden unter anderem ein <strong data-start="861" data-end="884">Intel Core i5-12400</strong> oder <strong data-start="890" data-end="910">AMD Ryzen 5 5600</strong> sowie eine Grafikkarte auf dem Niveau einer <strong data-start="955" data-end="982">NVIDIA GeForce RTX 2060</strong> oder <strong data-start="988" data-end="1013">AMD Radeon RX 5600 XT</strong> mit etwa <strong data-start="1023" data-end="1045">6 GB Videospeicher</strong>.</p>
<p data-start="1048" data-end="1370">Auch die Mindestanforderungen steigen. Microsoft empfiehlt nun mindestens <strong data-start="1122" data-end="1134">8 GB RAM</strong> bei einer dedizierten Grafikkarte beziehungsweise <strong data-start="1185" data-end="1198">12 GB RAM</strong> bei integrierter Grafiklösung. Zudem wird eine <strong data-start="1246" data-end="1304">Vulkan-1.3-fähige Grafikkarte mit mindestens 2 GB VRAM</strong> sowie ein 64-Bit-System und ein Vierkern-Prozessor vorausgesetzt.</p>
<h2 data-section-id="13ons66" data-start="1372" data-end="1413">Klare Leistungsziele für die Hardware</h2>
<p data-start="1415" data-end="1648">Erstmals definiert Microsoft auch, welche Leistung die jeweiligen Hardware-Anforderungen erreichen sollen. Die Mindestanforderungen zielen auf <strong data-start="1558" data-end="1604">1080p-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde</strong> und der Grafikvoreinstellung <strong data-start="1634" data-end="1644">„Fast“</strong> ab.</p>
<p data-start="1650" data-end="1823">Die empfohlenen Systemanforderungen sollen hingegen <strong data-start="1702" data-end="1722">1080p mit 60 FPS</strong> auf der Grafikstufe <strong data-start="1743" data-end="1754">„Fancy“</strong> ermöglichen und damit ein deutlich flüssigeres Spielerlebnis bieten.</p>
<h2 data-section-id="1we44r4" data-start="1825" data-end="1874">Microsoft bereitet den Wechsel auf Vulkan vor</h2>
<p data-start="1876" data-end="2230">Besonders interessant ist der Hinweis auf die zukünftige Grafiktechnologie. Microsoft bestätigt, dass sich Minecraft: Java Edition schrittweise <strong data-start="2020" data-end="2078">von OpenGL verabschieden und künftig auf Vulkan setzen</strong> wird. Laut dem Unternehmen erleichtert dieser Schritt die technische Modernisierung des Spiels und schafft die Grundlage für zukünftige Verbesserungen.</p>
<p data-start="2232" data-end="2662">Gleichzeitig bedeutet dies jedoch, dass ältere Grafikhardware langfristig aus der Unterstützung herausfallen könnte. Zwar soll Minecraft auf vielen älteren Systemen vorerst weiterhin starten, Microsoft garantiert auf Hardware unterhalb der neuen Mindestanforderungen jedoch weder Leistung noch Bildqualität. Mit dem fortschreitenden Vulkan-Umstieg könnten einige ältere PCs das Spiel künftig möglicherweise gar nicht mehr starten.</p>
<h3 data-section-id="cr3lsz" data-start="2664" data-end="2708">Warum Microsoft die Anforderungen erhöht</h3>
<p data-start="2710" data-end="3164">Als Begründung nennt Microsoft die kontinuierliche Weiterentwicklung von Minecraft. Größere Welten, neue Inhalte und zahlreiche technische <strong><a href="https://gamerliebe.de/minecraft-chaos-cubed-update-bringt-schwefelhoehlen-und-herbstwald-biom/" target="_blank" rel="noopener">Verbesserungen</a></strong> hätten dazu geführt, dass die bisherigen Hardware-Empfehlungen nicht mehr den Anforderungen eines modernen Spielerlebnisses entsprechen. Die aktualisierten Systemanforderungen sollen deshalb eine realistische Orientierung bieten und gleichzeitig zukünftige Entwicklungen der Java Edition ermöglichen.</p>
<p data-start="3166" data-end="3376">Trotz der höheren Anforderungen betont Microsoft, dass Minecraft: Java Edition im Vergleich zu vielen modernen AAA-Spielen weiterhin vergleichsweise genügsam bleibt und kein High-End-Gaming-PC erforderlich sei.</p>
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		<title>Patentamt weist Nintendo zurecht: Neuer Rückschlag im Palworld-Streit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 14:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[Palworld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Patentstreit zwischen Nintendo und den Entwicklern von Palworld sorgt in Japan für eine ungewöhnliche Wendung. Das japanische Patentamt hat einen Patentantrag aus derselben Patentfamilie zurückgewiesen, die auch im laufenden Rechtsstreit gegen Pocketpair eine Rolle spielt und dabei mit ungewöhnlich deutlichen Worten gegen Nintendo argumentiert. Im Mittelpunkt steht ein Patent auf die aus Pokémon bekannte [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="49" data-end="405">Der Patentstreit zwischen Nintendo und den Entwicklern von Palworld sorgt in Japan für eine ungewöhnliche Wendung. Das japanische Patentamt hat einen Patentantrag aus derselben Patentfamilie zurückgewiesen, die auch im laufenden Rechtsstreit gegen Pocketpair eine Rolle spielt und dabei mit ungewöhnlich deutlichen Worten gegen Nintendo argumentiert.</p>
<p data-start="407" data-end="815">Im Mittelpunkt steht ein Patent auf die aus Pokémon bekannte Monsterfang-Mechanik, bei der Spieler einen Ball auf ein Wesen werfen, um es einzufangen. Das Patentamt bezweifelte jedoch die erforderliche erfinderische Leistung und verwies als Gegenbeleg auf ein rund 13 Jahre altes Fanprojekt namens Pokémon: Generations. Dass ausgerechnet ein inoffizielles Spiel als Beleg diente, sorgte für Aufmerksamkeit.</p>
<p data-start="817" data-end="1040">Nintendo kritisierte diese Entscheidung scharf und warf dem Patentamt vor, sich auf ein urheberrechtsverletzendes Fanprojekt zu stützen. Nach Ansicht des Unternehmens sei dies für ein offizielles Prüfverfahren unangemessen.</p>
<p data-start="1042" data-end="1493">Das Patentamt ließ diese Kritik jedoch nicht gelten. Für die Beurteilung der erfinderischen Leistung spiele die urheberrechtliche Situation des gezeigten Spiels keine Rolle. Zudem erklärte die Behörde, dass eine umständliche Umschreibung sämtlicher bekannten Pokémon-Begriffe etwa „kugelförmiges Objekt mit roter Ober- und weißer Unterhälfte“ statt Pokéball oder „kleines gelbes Tier“ statt Pikachu am eigentlichen Sachverhalt nichts ändern würde.</p>
<p data-start="1495" data-end="1770">Gerade diese ungewöhnlich direkte Formulierung sorgt derzeit für Aufsehen. Laut dem japanischen Patentanwalt Kiyoshi Kurihara sei eine derart deutliche Wortwahl in Patentverfahren äußerst selten und verdeutliche, wie kontrovers die Auseinandersetzung inzwischen geworden ist.</p>
<p data-start="1772" data-end="2178">Ganz abgeschlossen ist das Verfahren allerdings noch nicht. Nintendo legte erfolgreich Einspruch gegen die Zurückweisung ein, weshalb die Entscheidung derzeit erneut geprüft wird. Das betroffene Patent ist zwar nicht identisch mit jenem, das im Zentrum der Palworld-Klage steht, gehört jedoch derselben Patentfamilie an. Eine spätere Genehmigung könnte Nintendos Position im laufenden Rechtsstreit stärken.</p>
<p data-start="2180" data-end="2381">Ein weiterer japanischer Patentrechtsexperte vermutet zudem, dass Nintendo seine Patente gezielt erweitert beziehungsweise angepasst haben könnte, um rechtlich besser gegen <strong><a href="https://gamerliebe.de/860-000-spieler-palworld-feiert-mit-version-1-0-sein-grosses-steam-comeback/" target="_blank" rel="noopener">Palworld</a></strong> vorgehen zu können.</p>
<p data-start="2180" data-end="2381">Quelle: <strong><a href="https://www.gamesradar.com/games/pokemon/the-japanese-patent-office-has-officially-had-enough-of-nintendo-rejecting-a-patent-attached-to-the-palworld-lawsuit-with-rarely-seen-sass/" target="_blank" rel="noopener">gamesradar</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Collector-Expert.de: Spezialist für Sammelkarten und LEGO-Produkte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 13:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Pokémon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Markt für Sammelkarten und hochwertige Bausets hat sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Während Pokémon- und Yu-Gi-Oh!-Produkte längst nicht mehr nur bei aktiven Spielern gefragt sind, wächst auch das Interesse von Sammlern, die auf versiegelte Produkte oder seltene Editionen setzen. Parallel dazu erfreuen sich Lego Sets bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen großer Beliebtheit. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/collector-expert-de-spezialist-fuer-sammelkarten-und-lego-produkte/">Collector-Expert.de: Spezialist für Sammelkarten und LEGO-Produkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="288" data-end="869">Der Markt für Sammelkarten und hochwertige Bausets hat sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Während Pokémon- und Yu-Gi-Oh!-Produkte längst nicht mehr nur bei aktiven Spielern gefragt sind, wächst auch das Interesse von Sammlern, die auf versiegelte Produkte oder seltene Editionen setzen. Parallel dazu erfreuen sich <strong><a href="https://collector-expert.de/collections/alle-lego-sets" target="_blank" rel="noopener">Lego Sets</a></strong> bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen großer Beliebtheit. Vor diesem Hintergrund haben sich verschiedene Fachhändler etabliert, die sich auf diese Produktbereiche konzentrieren. Einer davon ist der Onlineshop Collector-Expert.de.</p>
<h2 data-section-id="1v09h5z" data-start="871" data-end="930">Fokus auf Pokémon, Yu-Gi-Oh! und weitere Sammlerprodukte</h2>
<p data-start="787" data-end="1119">Collector-Expert.de bietet ein Sortiment, das sich vor allem an Fans von Trading Card Games richtet. Im Pokémon-Bereich finden sich unter anderem Booster, Blister, Displays, Elite Trainer Boxen, Tin Boxen und verschiedene Collections. Damit deckt das Angebot sowohl Produkte für Einsteiger als auch Artikel für erfahrene Sammler ab.</p>
<p data-start="1121" data-end="1433">Auch Yu-Gi-Oh! gehört zu den Schwerpunkten des Shops. Verfügbar sind unter anderem Displays, Structure Decks, Tin Boxen sowie Sondercollections. Solche Produkte werden häufig sowohl von aktiven Spielern als auch von Sammlern nachgefragt, die gezielt bestimmte Editionen oder versiegelte Artikel erwerben möchten.</p>
<p data-start="1435" data-end="1841">Ein besonderes Augenmerk legt Collector-Expert.de nach eigenen Angaben auf seltene und sogenannte EOL-Produkte (End of Life). Dabei handelt es sich um Sets und Editionen, die nicht mehr produziert werden und häufig nur noch schwer erhältlich sind. Während viele größere Händler vor allem aktuelle Produkte führen, möchte sich der Shop insbesondere mit dieser Spezialisierung von der Konkurrenz abheben.</p>
<h2 data-section-id="1918xeh" data-start="1970" data-end="2026">Breites LEGO-Angebot für unterschiedliche Zielgruppen</h2>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="1907" data-end="2385">Neben Sammelkarten nimmt LEGO einen großen Teil des Sortiments ein. Die verfügbaren <strong><a href="https://collector-expert.de/collections/alle-lego-sets" target="_blank" rel="noopener">Lego Sets</a></strong> sind nach verschiedenen Kriterien gegliedert, um die Produktauswahl zu erleichtern. Dazu gehören Themenwelten wie Star Wars, Harry Potter, Marvel, Disney, Technic, Architecture, Botanicals, Minecraft oder Super Mario. Auch aktuelle Reihen wie Fortnite sind vertreten.</p>
<p data-start="2387" data-end="2897">Darüber hinaus können Interessenten die Sets nach Altersgruppen filtern – von Modellen für Kinder ab sechs Jahren bis hin zu komplexen Bausätzen für Erwachsene. Ergänzend erfolgt eine Einteilung nach Preisbereichen, sodass sowohl kleinere Sets als auch umfangreiche Sammlermodelle schnell gefunden werden können. Für Sammler interessant sind zudem die Bereiche mit reduzierten Angeboten sowie sogenannte EOL-Sets („End of Life“), die nach dem Produktionsende eines Modells oftmals verstärkt nachgefragt werden.</p>
<p data-start="2899" data-end="3348">Hinter Collector-Expert.de steht ein Familienunternehmen. Der Shop wird von Vater und Sohn betrieben, deren gemeinsame Begeisterung für LEGO sowie ihre frühere Leidenschaft für das Yu-Gi-Oh!-Kartenspiel letztlich den Grundstein für das heutige Unternehmen legten. Begonnen hat alles während der Corona-Pandemie mit dem Verkauf über eBay. Später kamen weitere Marktplätze hinzu, ehe sich der Fokus zunehmend auf den eigenen Onlineshop verlagerte.</p>
<h2 data-section-id="18v3y15" data-start="3431" data-end="3464">Kundenbewertungen und Ausblick</h2>
<p data-start="3396" data-end="3733">Wie bei vielen spezialisierten Onlineshops spielen Kundenbewertungen auch bei Collector-Expert.de eine wichtige Rolle. Laut den auf <strong><a href="https://www.trustami.com/erfahrung/collector-expert-bewertung" target="_blank" rel="noopener">Trustami</a></strong> zusammengeführten Bewertungen erreicht der Shop derzeit eine Gesamtbewertung von 5,0 von 5,0 Sternen bei über 2.000 Rezensionen. Der Anteil positiver Bewertungen liegt dabei bei rund 99,9 Prozent.</p>
<p data-start="3735" data-end="4037">Auch künftig soll das Sortiment weiter ausgebaut werden. Geplant ist unter anderem die Aufnahme des One Piece Card Games sowie von Riftbound. Darüber hinaus möchten die Betreiber ihr Angebot kontinuierlich um weitere Produkte erweitern, die sowohl für Sammler als auch für Spieler interessant sind.</p>
<p data-start="4039" data-end="4399">Insgesamt positioniert sich Collector-Expert.de als Fachhändler für Sammelkarten und LEGO-Produkte mit einer klaren Ausrichtung auf beliebte Marken und Sammlerartikel. Die Kombination aus Trading Card Games und einem umfangreichen LEGO-Sortiment spricht unterschiedliche Zielgruppen an – von Spielern und Sammlern bis hin zu Familien und erwachsenen LEGO-Fans.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/collector-expert-de-spezialist-fuer-sammelkarten-und-lego-produkte/">Collector-Expert.de: Spezialist für Sammelkarten und LEGO-Produkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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		<title>Jagex greift World of Warcraft an: RuneScape soll zum größten MMO der Welt werden</title>
		<link>https://gamerliebe.de/jagex-greift-world-of-warcraft-an-runescape-soll-zum-groessten-mmo-der-welt-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 19:28:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[MMO]]></category>
		<category><![CDATA[RPG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jagex hat ein klares Langzeitziel formuliert: RuneScape soll eines Tages World of Warcraft als größtes MMORPG der Welt ablösen. Das erklärte CEO Jon Bellamy in einem Interview mit The Game Business. Zwar räumte er ein, dass zwischen beiden Spielen derzeit noch eine „große alte Lücke“ liege, doch genau deshalb wolle das Studio hoch hinaus. Wer [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/jagex-greift-world-of-warcraft-an-runescape-soll-zum-groessten-mmo-der-welt-werden/">Jagex greift World of Warcraft an: RuneScape soll zum größten MMO der Welt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="675" data-end="1163">Jagex hat ein klares Langzeitziel formuliert: RuneScape soll eines Tages World of Warcraft als größtes MMORPG der Welt ablösen. Das erklärte CEO Jon Bellamy in einem Interview mit <a href="https://www.thegamebusiness.com/p/runescape-ceo-we-want-to-be-bigger?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noopener">The Game Business</a>. Zwar räumte er ein, dass zwischen beiden Spielen derzeit noch eine „große alte Lücke“ liege, doch genau deshalb wolle das Studio hoch hinaus. Wer sich ambitionierte Ziele setze, solle seiner Meinung nach auch direkt die Spitzenposition anvisieren.</p>
<h2 data-section-id="1h19sb7" data-start="1165" data-end="1210">Weniger Mikrotransaktionen</h2>
<p data-start="1212" data-end="1702">Ein wichtiger Baustein dieser Strategie war die Abschaffung der umstrittenen Treasure-Hunter-Mikrotransaktionen. Die Entscheidung kostete Jagex nach eigenen Angaben einen erheblichen Teil der RuneScape-Umsätze. Trotzdem sieht Bellamy den Schritt als notwendig an, um das Vertrauen der Community zurückzugewinnen und die Grundlage für zukünftiges Wachstum zu schaffen. Erstmals seit fast vier Jahren hätten sich die Mitgliederzahlen wieder stabilisiert.</p>
<p data-start="1704" data-end="2156">Doch laut Bellamy reicht das allein nicht aus. Im vergangenen Jahr habe das Team gezielt an den Schwächen des Spiels gearbeitet, unnötige FOMO-Mechaniken reduziert und das Spielerlebnis verbessert. Der nächste Schritt sei nun, Inhalte zu liefern, die ehemalige und neue Spieler dauerhaft zurück nach Gielinor bringen sollen. Bereits auf dem RuneFest am 3. Oktober will Jagex dafür größere Neuigkeiten präsentieren.</p>
<h2 class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-section-id="1satr80" data-start="155" data-end="206"><span role="text"><strong data-start="159" data-end="206">Konsolen und China als neue Wachstumsmärkte</strong></span></h2>
<p data-start="208" data-end="896">Mit RuneScape: Dragonwilds will Jagex die Marke erstmals auf PlayStation, Xbox und Nintendo bringen und damit Millionen ehemaliger RuneScape-Spieler auf Konsolen zurückgewinnen. Gleichzeitig entwickelt sich das Survival-Spiel auch international zu einem Erfolg. Statt der ursprünglich erwarteten 200.000 Verkäufe wurden bereits rund 1,3 Millionen Exemplare verkauft. Besonders überrascht zeigte sich Bellamy vom Erfolg in China: Nach dem Marktstart stammten zeitweise 41 Prozent aller Verkäufe aus dem Land. Für Jagex ist das ein Hinweis darauf, dass die RuneScape-Marke deutlich größeres internationales Potenzial besitzt als bislang angenommen.</p>
<h2 data-section-id="so1ndi" data-start="2158" data-end="2210">Jagex konzentriert sich vollständig auf RuneScape</h2>
<p data-start="2212" data-end="2749">Passend dazu hat sich das Unternehmen zuletzt neu ausgerichtet. Jagex bezeichnet sich inzwischen selbst als „The RuneScape Company“ und trennt sich von Projekten außerhalb des Franchise. Statt mehrere Marken parallel zu verfolgen, konzentriert sich das Studio vollständig auf seine drei RuneScape-Spiele: das Hauptspiel, Old School RuneScape und das Survival-Spiel RuneScape: Dragonwilds. Bellamy sieht diesen Fokus als entscheidenden Vorteil, um RuneScape langfristig weiter auszubauen.</p>
<p data-start="2751" data-end="3204">Auch Old School RuneScape entwickelt sich weiterhin äußerst erfolgreich. Laut Bellamy wurden in den vergangenen zwölf Monaten zahlreiche <a href="https://gamerliebe.de/350-000-spieler-gleichzeitig-old-school-runescape-bricht-spielerrekord/" target="_blank" rel="noopener">Rekorde gebrochen</a>. Besonders überraschend: Rund die Hälfte aller aktiven Spieler hat zuvor noch nie ein RuneScape-Spiel gespielt. Das klassische MMORPG erreicht damit längst nicht mehr nur nostalgische Veteranen, sondern gewinnt auch eine neue Generation von Spielern hinzu.</p>
<p data-start="3206" data-end="3535">Ob RuneScape World of Warcraft tatsächlich irgendwann vom MMO-Thron verdrängen kann, bleibt offen. Fest steht jedoch, dass Jagex seine Zukunft nicht mehr auf kurzfristige Monetarisierung, sondern auf langfristige Spielerbindung, neue Inhalte und den konsequenten Ausbau der Marke ausrichtet. Und gerade in einer Zeit, in welcher auch World of Warcraft am Strugglen ist, könnte RuneScape wichtige Stiche setzen.</p>
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