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	<title>Kategorie Allgemein | gamerliebe</title>
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	<title>Kategorie Allgemein | gamerliebe</title>
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		<title>NBA 2K25: Server werden 2027 abgeschaltet, Karrieremodus verschwindet</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 12:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur gut zwei Jahre nach seiner Veröffentlichung steht NBA 2K25 bereits vor dem Aus. Publisher 2K hat angekündigt, das Basketballspiel am 30. Oktober 2026 aus den digitalen Stores zu entfernen. Wenige Monate später, am 1. Januar 2027, werden außerdem die Online-Server abgeschaltet. Damit verlieren Spieler nicht nur den Zugang zu den Multiplayer-Modi, sondern auch zum [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur gut zwei Jahre nach seiner Veröffentlichung steht NBA 2K25 bereits vor dem Aus. Publisher 2K hat angekündigt, das Basketballspiel am 30. Oktober 2026 aus den digitalen Stores zu entfernen. Wenige Monate später, am 1. Januar 2027, werden außerdem die Online-Server abgeschaltet. Damit verlieren Spieler nicht nur den Zugang zu den Multiplayer-Modi, sondern auch zum Einzelspieler-Karrieremodus MyCareer.</p>
<p>NBA 2K25 erschien im September 2024 und gehört damit zu den jüngeren Sportspielen, deren Online-Funktionen bereits wieder eingestellt werden. Besonders ärgerlich ist die Abschaltung für Spieler, die viel Zeit in ihre Karriere investiert haben. Obwohl MyCareer grundsätzlich ein Einzelspielermodus ist, benötigt dieser eine dauerhafte Verbindung zu den Servern von 2K. Spielfortschritte und die virtuelle Währung (VC) sind eng mit den Online-Diensten verknüpft. Sobald die Server abgeschaltet werden, ist der gesamte Modus nicht mehr zugänglich.</p>
<h3>Welche Spielmodi bleiben erhalten?</h3>
<p>Wer NBA 2K25 bereits besitzt oder vor dem 30. Oktober 2026 kauft, kann das Spiel auch nach der Abschaltung weiterhin herunterladen und bestimmte Offline-Inhalte nutzen. Dazu gehören die Modi Play Now, MyNBA, The W und MyWNBA, soweit diese keine Online-Verbindung voraussetzen.</p>
<p>Nicht mehr verfügbar sind dagegen MyCareer, MyTeam, sämtliche Multiplayer-Funktionen, Online-Ligen und Community-Inhalte. Auch das Verdienen virtueller Währung wird nach dem 1. Januar 2027 nicht mehr möglich sein.</p>
<h3>Kurze Lebensdauer sorgt für Kritik</h3>
<p>Dass <strong><a href="https://gamerliebe.de/stop-killing-games-die-initiative-gegen-das-abschalten-von-online-spielen/" target="_blank" rel="noopener">ältere Spiele</a></strong> irgendwann ihre Online-Unterstützung verlieren, ist grundsätzlich nichts Ungewöhnliches. Allerdings verfolgt 2K bereits seit Jahren die Strategie, ältere NBA-Ableger vergleichsweise schnell vom Markt zu nehmen und deren Server abzuschalten.</p>
<p>Für Spieler bedeutet das, dass aufwendig aufgebaute Karrieren nach wenigen Jahren vollständig verloren gehen können. Gleichzeitig verschwinden mitunter Spielmodi, die in neueren Ablegern nicht mehr enthalten sind. Ein Beispiel dafür ist der frühere All-Star-Team-Up-Modus, der durch die Abschaltung älterer NBA-Titel nicht mehr zugänglich ist.</p>
<p>Die Entscheidung wirft erneut die Frage auf, wie lange Käufer eines Vollpreisspiels dessen Inhalte tatsächlich nutzen können. Besonders problematisch erscheint dabei, dass mit MyCareer auch ein Einzelspielermodus vollständig von der Verfügbarkeit der Online-Server abhängig ist.</p>
<p>Quelle: <strong><a href="https://www.ign.com/articles/nba-2k25-is-getting-delisted-after-just-2-years-and-single-player-story-mode-will-become-unplayable" target="_blank" rel="noopener">IGN</a></strong></p>
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		<title>Spiele entwickeln ohne Programmieren: Google startet KI-Plattform Playground</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 22:57:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[Alphabet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat mit Playground eine experimentelle KI-Plattform vorgestellt, mit der Nutzer eigene Videospiele erstellen können, ohne selbst programmieren zu müssen. Statt Code zu schreiben, genügt es, die gewünschte Spielidee in wenigen Sätzen zu beschreiben. Die künstliche Intelligenz übernimmt anschließend die Umsetzung und erstellt daraus ein direkt spielbares Spiel. Die Plattform ist am 7. Oktober 2026 [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://gamerliebe.de/tag/alphabet/" target="_blank" rel="noopener">Google</a></strong> hat mit Playground eine experimentelle KI-Plattform vorgestellt, mit der Nutzer eigene Videospiele erstellen können, ohne selbst programmieren zu müssen. Statt Code zu schreiben, genügt es, die gewünschte Spielidee in wenigen Sätzen zu beschreiben. Die künstliche Intelligenz übernimmt anschließend die Umsetzung und erstellt daraus ein direkt spielbares Spiel.</p>
<p>Die Plattform ist am 7. Oktober 2026 zunächst in den USA gestartet und richtet sich an Nutzer ab 18 Jahren. Über einfache Texteingaben, sogenannte Prompts, lassen sich beispielsweise Spielmechaniken, Charaktere, Umgebungen oder physikalische Eigenschaften festlegen. Auch nach der Erstellung können Nutzer ihre Spiele jederzeit verändern, indem sie der KI weitere Anweisungen geben.</p>
<h2>Eigene Spiele erstellen, verändern und teilen</h2>
<p>Mit Google Playground können Nutzer entweder vollständig neue Spiele entwickeln oder bereits vorhandene Kreationen anderer Nutzer als Grundlage verwenden und nach ihren Vorstellungen anpassen.</p>
<p>Fertige Spiele lassen sich privat speichern, über einen Link mit Freunden teilen oder im öffentlichen Explore-Bereich veröffentlichen. Einige Spiele unterstützen zudem Multiplayer-Funktionen und Bestenlisten. Wer ein Google-Play-Games-Profil besitzt, kann außerdem anderen Entwicklern folgen und deren Spiele bewerten.</p>
<p>Um problematische Inhalte zu verhindern, werden veröffentlichte Spiele laut Google vorab einer Sicherheitsprüfung unterzogen. Nutzer können darüber hinaus Inhalte melden, die gegen die Plattformrichtlinien verstoßen.</p>
<p>Playground funktioniert direkt im Webbrowser und lässt sich sowohl auf Smartphones als auch auf Computern verwenden. Für die Nutzung der KI-Werkzeuge stehen unterschiedliche Zugangsmodelle zur Verfügung, die unter anderem von der jeweiligen Google-One-Mitgliedschaft abhängen.</p>
<h2>Zusammenarbeit mit Unity soll komplexere Spiele ermöglichen</h2>
<p>Google arbeitet bereits daran, die Möglichkeiten von Playground weiter auszubauen. Gemeinsam mit dem Spiele-Engine-Entwickler Unity Technologies entsteht unter dem Namen Unity Spark eine erweiterte Technologie, mit der sich künftig auch anspruchsvollere Spiele entwickeln lassen sollen.</p>
<p>Geplant sind unter anderem komplexere Spielmechaniken und hochwertigere 3D-Grafiken, die weiterhin mithilfe einfacher Texteingaben erstellt werden können. Unity Spark befindet sich derzeit in der Testphase. Eine geschlossene Betaversion ist für die Zukunft vorgesehen.</p>
<p>Parallel dazu arbeitet Google an weiteren KI-Technologien für Videospiele. Dazu gehört SIMA 2, ein KI-Agent, der virtuelle 3D-Welten verstehen und eigenständig mit ihnen interagieren soll. Trainiert wird die Technologie unter anderem mit Spielen wie No Man’s Sky und Goat Simulator 3.</p>
<p>Während SIMA 2 darauf ausgelegt ist, Anweisungen innerhalb bestehender Spiele auszuführen, verfolgt Playground einen anderen Ansatz: Hier sollen Nutzer mithilfe künstlicher Intelligenz selbst zu Spieleentwicklern werden.</p>
<p>Aktuell ist Google Playground ausschließlich für Erwachsene in den USA <a href="https://playground.google/region-unavailable" target="_blank" rel="noopener">verfügbar</a>. Ob und wann die Plattform auch in Deutschland erscheint, ist bislang nicht bekannt.</p>
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		<title>Warhorse-Gründer kritisiert moderne RPGs: „Noch immer Spiele für Teenager“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 22:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Roleplay]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Martin Klima, Mitgründer von Warhorse Studios, sieht ein grundlegendes Problem bei vielen modernen Rollenspielen. Obwohl die Zielgruppe der Videospielbranche immer älter werde, würden zahlreiche RPGs weiterhin Geschichten erzählen, die vor allem auf klassische Machtfantasien setzen. Im Gespräch mit PC Gamer erklärte Klima, dass ihn insbesondere das bekannte „Auserwählten“-Prinzip störe. Spieler übernehmen dabei die Rolle einer [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Martin Klima, Mitgründer von Warhorse Studios, sieht ein grundlegendes Problem bei vielen modernen Rollenspielen. Obwohl die Zielgruppe der Videospielbranche immer älter werde, würden zahlreiche RPGs weiterhin Geschichten erzählen, die vor allem auf klassische Machtfantasien setzen.</p>
<p>Im Gespräch mit<strong><a href="https://www.pcgamer.com/games/rpg/kingdom-come-deliverance-studio-co-founder-says-a-lot-of-rpgs-are-still-games-for-teenagers-and-that-hes-tired-of-all-the-rpgs-where-you-are-this-chosen-one/" target="_blank" rel="noopener"> PC Gamer</a></strong> erklärte Klima, dass ihn insbesondere das bekannte „Auserwählten“-Prinzip störe. Spieler übernehmen dabei die Rolle einer außergewöhnlichen Figur, die vor einer gewaltigen Aufgabe steht und am Ende nicht selten die gesamte Welt retten muss.</p>
<p>Grundsätzlich habe er nichts gegen solche Machtfantasien. Das Problem sei vielmehr, wie häufig dieses Konzept wiederholt werde. Genau diese Ermüdung gegenüber klassischen RPG-Formeln sei letztlich auch eine der Inspirationen für Kingdom Come: Deliverance gewesen.</p>
<p>Warhorse Studios entschied sich bewusst für einen anderen Ansatz. Statt eines mächtigen Helden beginnt Henry von Skalitz als weitgehend gewöhnlicher Mensch, dessen Geschichte in einer vergleichsweise realistischen mittelalterlichen Welt erzählt wird.</p>
<p>Klima glaubt, dass sich die Branche seitdem allerdings weniger verändert hat, als er gehofft hatte. Viele Spiele seien seiner Ansicht nach noch immer vor allem „Spiele für Teenager“. Mit 16 oder 17 Jahren könnten solche Machtfantasien besonders reizvoll sein, während die tatsächliche Zielgruppe von Videospielen inzwischen deutlich älter geworden sei.</p>
<p>Dabei betonte Klima ausdrücklich, dass seine Kritik nicht gegen einzelne aktuelle Rollenspiele wie Clair Obscur: Expedition 33 gerichtet sei. Vielmehr kritisiert er die grundsätzliche Tendenz der Branche, erfolgreiche Konzepte immer wieder zu verwenden.</p>
<p>Als Beispiel nennt Klima Ubisoft. Er habe unter anderem die ersten Teile von Assassin&#8217;s Creed, Far Cry und Watch Dogs gespielt und diese durchaus gemocht. Wenn ähnliche Konzepte jedoch zum zehnten Mal verwendet würden, verliere die Formel für ihn ihren Reiz.</p>
<p>Die handwerkliche Qualität der <strong><a href="https://gamerliebe.de/kingdom-come-schoepfer-teilt-gegen-ubisoft-aus/" target="_blank" rel="noopener">Ubisoft-Spiele</a></strong> stellt Klima dabei nicht infrage. Animationen, Modelle und der technische Zustand seien häufig hervorragend. Er würde diese Qualität allerdings gerne häufiger mit innovativeren Spielideen verbunden sehen.</p>
<p>Gleichzeitig zeigt Klima Verständnis für die Situation großer Publisher. Bei Entwicklungsbudgets in Millionenhöhe bedeuten Experimente schließlich ein erhebliches finanzielles Risiko. Eine einfache Lösung für dieses Problem habe auch er nicht.</p>
<p>Seine zentrale Forderung bleibt dennoch bestehen: Eine älter werdende Spielerschaft könnte auch von Rollenspielen profitieren, die häufiger auf erwachsenere Geschichten, ungewöhnlichere Rollen und weniger vorhersehbare Machtfantasien setzen.</p>
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		<title>Stream-o-Ween 2026: Horror-Games boomen mit 371 Millionen Stunden auf Twitch</title>
		<link>https://gamerliebe.de/stream-o-ween-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 17:58:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Pressetext]]></category>
		<category><![CDATA[Twitch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Horror-Games sind auf Twitch längst kein reines Halloween-Phänomen mehr. Nach Angaben der Streamingplattform wurden beliebte Spiele des Genres innerhalb der vergangenen zwölf Monate mehr als 371 Millionen Stunden angesehen. Das entspricht einem Wachstum von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Passend dazu ist am 1. Oktober erneut Stream-o-Ween gestartet. Einen Monat lang stellt Twitch Horror-Games, entsprechende [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Horror-Games sind auf Twitch längst kein reines Halloween-Phänomen mehr. Nach <strong><a href="https://blog.twitch.tv/de-de/2026/10/01/stream-o-ween/" target="_blank" rel="noopener">Angaben</a></strong> der Streamingplattform wurden beliebte Spiele des Genres innerhalb der vergangenen zwölf Monate mehr als <strong>371 Millionen Stunden</strong> angesehen. Das entspricht einem Wachstum von <strong>20 Prozent</strong> gegenüber dem Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Passend dazu ist am 1. Oktober erneut <strong>Stream-o-Ween</strong> gestartet. Einen Monat lang stellt Twitch <strong><a href="https://gamerliebe.de/ghost-watchers/" target="_blank" rel="noopener">Horror-Games</a></strong>, entsprechende Creator und Aktionen der Community stärker in den Mittelpunkt.</p>
<h2>Horror-Streams legen deutlich zu</h2>
<p>Auch die Zahl der entsprechenden Livestreams wächst. Twitch zufolge wurden innerhalb der vergangenen zwölf Monate <strong>79 Prozent mehr Streams mit dem Tag #HorrorGame</strong> ausgestrahlt. Die damit gekennzeichneten Inhalte erzielten gleichzeitig <strong>67 Prozent mehr gesehene Stunden</strong>.</p>
<p>Besonders gefragt sind bekannte Spiele und Reihen wie <strong>Dead by Daylight, Phasmophobia, Resident Evil und Silent Hill</strong>. Sie kamen 2026 laut Twitch zusammen auf rund <strong>257 Millionen gesehene Stunden</strong>. Das entspricht mehr als 29.000 Jahren Wiedergabezeit.</p>
<p>Einen besonders deutlichen Anstieg verzeichnete <strong>Escape the Backrooms</strong>. Die gesehenen Stunden des Horrorspiels legten nach Angaben der Plattform um <strong>181 Prozent</strong> zu.</p>
<h2>Stream-o-Ween läuft den ganzen Oktober</h2>
<p>Mit Stream-o-Ween greift Twitch den Horror-Boom im Oktober gezielt auf. Creator können Halloween- und Horror-Inhalte streamen und dabei zusätzliche Sichtbarkeit erhalten. Für Zuschauer sind außerdem Community-Aktivitäten und zeitlich begrenzte Belohnungen vorgesehen.</p>
<p>Mary Kish, Head of Community Marketing bei Twitch, sieht Horror inzwischen als ganzjährig gefragte Kategorie. Gerade das gemeinsame Erleben von Spannung, Überraschungen und Schreckmomenten mache das Genre für Livestreams attraktiv.</p>
<p>Die aktuellen Zahlen zeigen jedenfalls: Horror-Games gehören auf Twitch längst nicht mehr nur zur Halloween-Saison.</p>
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		<title>Destiny 2 und Marathon: Bungie stellt seine Zukunftspläne vor</title>
		<link>https://gamerliebe.de/destiny-2-und-marathon-bungie-stellt-seine-zukunftsplaene-vor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MuSc1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 17:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bungie]]></category>
		<category><![CDATA[Destiny]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bungie hat sich ausführlich zur Zukunft des Studios sowie zu Destiny und Marathon geäußert. Die neue Führung rund um Studioleiter Poria Torkan und Marathon-General-Manager Josh Deane räumt dabei Fehler der vergangenen Jahre ein. Das Studio habe den Fokus auf seine Spieler teilweise verloren und dadurch Vertrauen sowie zahlreiche Mitarbeiter verloren. Künftig soll sich das ändern. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bungie hat sich ausführlich zur Zukunft des Studios sowie zu <strong>Destiny und Marathon</strong> <strong><a href="https://www.bungie.net/7/en/News/Article/nextchapterofbungie" target="_blank" rel="noopener">geäußert</a></strong>. Die neue Führung rund um Studioleiter Poria Torkan und Marathon-General-Manager Josh Deane räumt dabei Fehler der vergangenen Jahre ein. Das Studio habe den Fokus auf seine Spieler teilweise verloren und dadurch Vertrauen sowie zahlreiche Mitarbeiter verloren.</p>
<p>Künftig soll sich das ändern. Bungie möchte seine Prioritäten stärker auf die bestehenden Spiele und deren Communitys konzentrieren und gleichzeitig transparenter über die eigene Entwicklung informieren.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/asnrQ1UoBQM?si=jklH9R0gENSpWJnq" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Bungie ist „noch nicht fertig mit Destiny“</h3>
<p>Eine besonders klare Botschaft gibt es für Destiny-Fans: <strong>Bungie hält weiterhin an der Marke fest.</strong> Destiny sei ein grundlegender Bestandteil der Zukunft des Studios. Gleichzeitig möchte Bungie wieder stärker jene Elemente in den Mittelpunkt stellen, die die Reihe ursprünglich ausgezeichnet haben – darunter Erkundung, Geheimnisse und gemeinsame Erlebnisse mit anderen Spielern.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt betrifft dabei Inhalte, die im Laufe der Jahre aus Destiny 2 entfernt wurden. Bungie hat angekündigt, <strong>ältere Kampagnen, Schauplätze und Raids aus dem sogenannten Destiny Content Vault zurückzubringen</strong>. Die zurückkehrenden Inhalte sollen allen Spielern von Destiny 2 zur Verfügung stehen.</p>
<p>Wann die ersten Inhalte zurückkehren, ist bislang allerdings nicht bekannt. Laut Bungie können die alten Inhalte nicht einfach wieder freigeschaltet werden. Aufgrund zahlreicher technischer Veränderungen seit <em>Beyond Light</em> müssen unter anderem Beleuchtung, Gegner, Begegnungen und weitere Systeme überarbeitet werden. Weitere Informationen sollen in den kommenden Monaten folgen.</p>
<h3>Marathon soll sich stärker zum Survival-Spiel entwickeln</h3>
<p>Auch <strong><a href="https://gamerliebe.de/bungie-marathon-release/" target="_blank" rel="noopener">Marathon </a></strong>soll sich verändern. Bungie erklärt, dass der Titel zwar positiv aufgenommen worden sei, aber nicht so viele Spieler erreicht habe wie erhofft. Das Studio möchte deshalb über die bisherigen Genre-Grenzen hinausgehen und Marathon zu einer <strong>umfangreicheren Survival-Erfahrung</strong> weiterentwickeln.</p>
<p>Dabei sollen unterschiedliche Spielweisen stärker berücksichtigt werden. Bungie nennt ausdrücklich kooperatives PvE, kompetitives PvP und PvPvE. Für Oktober ist zudem ein Nightfall Refresh geplant, während im Dezember das Symbiosis-Update erscheinen soll.</p>
<h3>Mehr Transparenz und stärkerer Fokus auf die Spieler</h3>
<p>Langfristig möchte Bungie außerdem seine interne Arbeitsweise verändern. Das Studio will Entwicklungsprioritäten transparenter kommunizieren und häufiger über Änderungen an seinen Plänen informieren. Gleichzeitig sollen Entscheidungen näher an die jeweiligen Entwicklerteams verlagert und die Zufriedenheit der Spieler stärker als Maßstab für den Erfolg berücksichtigt werden.</p>
<p>Bungie macht dabei deutlich, dass die neue Strategie allein nicht ausreiche, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Entscheidend sei letztlich, ob das Studio seine angekündigten Pläne tatsächlich umsetzt und künftig konstant bessere Spielerfahrungen liefert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gamerliebe.de/destiny-2-und-marathon-bungie-stellt-seine-zukunftsplaene-vor/">Destiny 2 und Marathon: Bungie stellt seine Zukunftspläne vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://gamerliebe.de"></a>.</p>
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